28.01.2012
Während der Vorbereitungen zum Landtagswahlkampf ergeben sich in Niedersachsen erwartungsgemäß neue Möglichkeiten politischer Zusammenarbeit. Die “Freien Wähler” laden aktuell als Dachverband aller unabhängigen Wählergruppen, die mit der “Politik der Etablierten nicht zufrieden” sind, zu Gesprächen ein und zeigen dabei insbesondere auch Gesprächsbereitschaft gegenüber den niedersächsischen Nationaldemokraten, die ebenfalls geladen sind. Damit senden FW und NPD eine gemeinsame Kampfansage nach Hannover. Ob eine Zusammenarbeit künftig auch über gemeinsame Listen zur Landtagswahl u. ä. hinaus stattfinden kann und wird, werden die Sondierungsgespräche am 11. Februar ergeben. PK Antwort auf die persönliche Einladung von Frau Bitz, stellv. Landesvorsitzende der FW Niedersachsen: Werte Frau Bitz, zunächst einmal bedanke ich mich für Ihre freundliche Einladung und Ihre damit verbundenen Mühen. Sie liegen insofern völlig richtig, als dass ich mit der Politik der Etablierten seit Jahren nicht ansatzweise zufrieden bin. Aus diesem Grund engagiere ich mich ...
...mehr lesen22.01.2012
Am Freitag berichteten die Medien landauf, landab, daß Bundespräsident Wulff zum Kampf gegen Rechtsextremismus und Fremdenhaß aufgerufen hat. Wenn Christian Wulff nur zu ein wenig Selbstkritik fähig wäre, müßte er vielmehr zum Kampf gegen Käuflichkeit, Vorteilsnahme, Vetternwirtschaft und Amtsmißbrauch aufrufen! Das macht er aber nicht und gibt stattdessen wohlfeile Bekenntnisse gegen die einzig unbestechliche Opposition – die nationale Opposition – ab. Dieser Ablenkungsversuch wird dem Noch-Bundespräsidenten aber nicht helfen. Im Tagesrhythmus kommen neue Verfehlungen und Peinlichkeiten des „obersten Mannes des Staates“ ans Licht, und die politische Schlinge um seinen Kopf zieht sich immer enger. Am Donnerstag nun richtete sich der Fokus der Öffentlichkeit einmal mehr auf Wulffs früheres Wirkungszentrum Hannover, wo die Verquickung von bestechlicher Politik und bestechender Wirtschaft so eng ist, daß die Bezeichnung Klüngelwirtschaft schon eine grobe Verharmlosung wäre. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Hannover durchsuchten Fahnder am gestrigen Tag das Wohnhaus ...
...mehr lesen22.01.2012
Pressesprecherin unter neuer Rufnummer erreichbarAb sofort ist die Pressesprecherin der Niedersachsen NPD, Ricarda Riefling, unter folgender Nummer erreichbar: 0176/ 31287097 NPD - Pressestelle Niedersachsen presse@npd-niedersachsen.de ...
...mehr lesen19.01.2012
Wenn David McAllister und seine niedersächsischen Minister in diesen Wochen mit den Kommunalen Spitzenverbänden über die Bevölkerungs- und Strukturpolitik des Landes sprechen, fällt es mitunter schon schwer, dabei überhaupt noch irgendein Ziel zu erkennen. Das Land ist krank und Hannover ist um Symptomlinderung bemüht. Die Politik tut dies in der Regel mit Geld. Doch Quellen versiegen. Den 21 volkstreuen Mandatsträgern offenbart sich das ganze Ausmaß regelmäßig in Form von Beschlussvorlagen in den Stadträten und Kreistagen. Unter dem Briefkopf eines Oberbürgermeisters klingt alles so harmlos und unspektakulär: „Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass die Verbindungen des Öffentlichen Personennahverkehrs der Anlage entsprechend ausgedünnt werden“, oder etwa: „Der Kreistag beschließt, die Schulen A und B aufgrund sinkender Schülerzahlen zusammenzulegen“. Längst ist nicht mehr von Lösungen die Rede, sondern nur noch vom Einstellen auf katastrophale Entwicklungen, die obendrein nicht einmal beim Namen genannt werden. Man lügt sich in die ...
09.01.2012
Wer sich als Nationalist in der Öffentlichkeit bewegt, weiß leider oftmals was es heißt, täglichen Angriffen ausgesetzt zu sein. Diese reichen von Verbalattacken über Diffamierungen bis hin zu körperlichen Angriffen gegen die eigene Person oder Familie. Auch der Normalbürger spürt – gerade in Großstädten – Tag für Tag die geballte Aggressivität der multi-ethnischen Gesellschaft. In solchen Zeiten, welche in Zukunft noch zunehmend durch finanzielle Nöte im Zuge der Wirtschaftskrise bestimmt werden, ist es notwendig sich zu wappnen. Daher trafen sich die Kameraden der JN Stützpunkte Lüneburg und Delmenhorst zu einem gemeinsamen Boxtraining. In gemeinschaftlicher Atmosphäre stellte man sich dem hohen Anspruch des Konditionstrainings und wagte zum Ende einige leichte Kampfübungen. Ziel dieses Treffens war es, Hemmungen abzubauen und ein Interesse für das Erlernen von Selbstverteidigung zu wecken. Neben dem Aspekt der eigenen Sicherheit bringt solch ein Training eine Ausgewogenheit von Körper und Geist mit sich, wie sie in anderen Sportarten oft ihresgleichen sucht. Nicht ...
08.01.2012
„Ein Deutschland ohne NPD wäre ein besseres Land!“ - Gesagt hat das der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, der sich nicht schämt, als Ministerpräsident zwei Staatsbürgerschaften zu besitzen. Zwei Staatsbürgerschaften, die seine Partei, die CDU, in der Vergangenheit immer abgelehnt hat. „Ich bin ein überzeugter Transatlantiker“, hat er über sich in einem Interview in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung mal gesagt. Und diesen Transatlantiker und Weltbürger, der sich als Ministerpräsident von Niedersachen nicht mal zwischen der deutschen und der britischen Staatsbürgerschaft entscheiden kann, entscheidet für sich und andere aber schnell einmal, dass ein „Deutschland ohne die NPD“ ein besseres Land sei. Begründet hat er diesen Satz auf dem Neujahrsempfang 2012 der Hannoverschen Landeskirche im Kloster Loccum nicht. Die CDU und ihre Politiker sind nichts anderes mehr als das, was man inzwischen eine Politikerkaste nennen kann. Geradlinige Ansätze interessieren nicht. Doppelzüngigkeiten sind an der Tagesordnung. Geschaut wird ...
24.12.2011
Kurz vor Ende eines Jahres, in dem Politik und Medienapparat alles darangesetzt haben, die NPD durch frei erfundene Verbindungen zum „Zwickauer Mörder-Trio“ zu verleumden und zu kriminalisieren, präsentiert die NPD Niedersachsen ihre „Ohne NPD...“-Kampagne. Anhand von sieben Themen wie Kinderarmut, Islamisierung, Moscheen, Hartz IV, Altersarmut, Auslandseinsätzen der Bundeswehr und Ausländergewalt wird deutlich gemacht, wie es mit diesem Land weiter (bergab) geht, sollten die Wähler nicht endlich durch ein NPD-Votum gegensteuern. Der Landesvorsitzende der Niedersachsen-NPD, Christian Berisha, stellte das Grundkonzept bereits im Jahr 2010 vor, und es wurde auch gleich für den Kommunalwahlkampf im NPD-Unterbezirk Lüneburg genutzt. Nun zeigt sich die „Ohne NPD...“-Kampagne mit einer eigenen Netzseite unter http://www.ohne-npd.de. Dort heißt es: Ohne NPD… noch mehr Kinder- und Familienarmut Ohne NPD gibt es noch mehr Kinder- und Familienarmut! Die Armut an Kindern und die Armut von Kindern gefährdet längst die Existenz unseres Volkes. Die ...
...mehr lesen23.12.2011
Wie zahlreichen Medien zu entnehmen war, sorgten gut 100 Chaoten auf der Galerie des PFL für einigen Wirbel. Die ersten Stunden verliefen für dieses besondere Publikum sicher sehr langweilig. Erst als der Resolutionsantrag von LinkePiraten aufgerufen wurde kam Leben in die sich bis dahin herumrekelnden und herumalbernden „Zuschauer“. Dieser Antrag, der sich explizit gegen die NPD richtet, ihr Verbot fordert und dies unter anderem in unsäglicher Form mit den Ereignissen um die sogenannte „NSU“ in Thüringen und den Übergriff auf den jüdischen Friedhof in Oldenburg vermengt, weckte die Herumlungernden auf. Nach den einheitsparteilichen Redebeiträgen von LinkePiraten, Grünen, SPD und CDU - wobei bei aller inhaltlich gleichförmigen Anpassung an den Antrag der SED-Nachfolgepartei die besonders hetzerische Form des SPD-Fraktionsvorsitzenden Bischoff ins Auge fiel - wurde Ulrich Eigenfeld als 5.Wortmeldung aufgerufen. Jetzt kochte es auf den „Zuschauerplätzen“- verbal aber auch durch das Werfen von Gegenständen u.a. auch Eiern. Eine Wortergreifung war ausgeschlossen und so mußte der ...
...mehr lesen20.12.2011
Nun ist das Geschrei der Medien groß. Der jetzige Bundespräsident ist offensichtlich nicht so, wie man sich den Bundespräsidenten dieser Republik wünscht. Wie muss er denn sein, der Bundespräsident? Er muss ein moralischer Felsblock sein. So kann man es derzeit überall lesen. Zuerst also die menschlich-moralische Person und am Ende der dazwischen liegenden Anforderungen dann erst ein politisch-moralisches Vorbild. Die moralische Person überwiegt jedoch in jedem Fall. So, wenn man die Presse liest. Der berufliche Werdegang des Bundespräsidenten Schaut man sich die Biografie des Herrn Wulff einmal genauer an - zumindest das, was man so von ihm erfahren und öffentlich lesen kann - so ist eines ganz klar zu sagen: Herr Wulff ist ein hundertprozentiges Kind dieser Politikerkaste. Er hat nie wirklich gearbeitet, er war schon immer Politiker. Was echte Arbeit bedeutet, das kann dieser Bundespräsident wohl nur vom Hörensagen erahnen. Wer jetzt noch etwas in der Vergangenheit seines Lebens nachgeforscht hat, der wird sicher sagen können: Nun ja, er hatte ja eine nicht so rosige Kindheit, musste seine ...
...mehr lesen16.12.2011
In Zeiten einer hysterischen NPD-Verbotsdebatte lohnt es sich, an ein Urteil des Verwaltungsgerichtes Stade vom 13. September 2011 zu erinnern. Damals verdonnerten die Verwaltungsrichter die Kreissparkasse Verden dazu, der NPD ein Girokonto nach Maßgabe der allgemeinen Geschäftsbedingungen einzurichten. Das Urteil zeigt, daß der Rechtsstaat trotz aller Anti-Rechts-Propaganda der etablierten Parteien und ihres Medienapparates nicht restlos abgewickelt ist und es noch unabhängige Richter gibt, die für das volkstreue Deutsche Recht sprechen. Auch wenn die Richterbänke des Bundesverfassungsgerichts nach Parteienproporz besetzt sind und ein Parteiverbotsverfahren etwas anderes ist als ein Rechtsstreit um eine Kontoeröffnung, sollte das Urteil des Verdener Verwaltungsgerichts den Eiferern eines NPD-Verbotes bewußt machen, daß die richterliche Unabhängigkeit für sie so manche Überraschung bereit halten kann – so wie schon die Einstellung des ersten NPD-Verbotsverfahrens im Jahr 2003. Im Februar 2009 hatte der NPD - Unterbezirk Mittelweser die Eröffnung eines Girokontos beantragt, was die ...
...mehr lesen05.12.2011
Der Landesvorstand der NPD Niedersachsen trat am Wochenende zum Arbeitstreffen mit allen Unterbezirksvorständen zusammen. Wichtige Punkte der Tagesordnung waren u. a. die bevorstehende Landtagswahl am 20. Januar 2013 in Niedersachsen, die Außendarstellung der Partei in Zeiten von Terrorismusvorwürfen, ein Themenkatalog von 20 politischen Punkten als gemeinsamer Weg, sowie neu zu betrachtende Sicherheitsanforderungen gegen Hackerangriffe bei der internen Kommunikation. Darüber hinaus wurden im würdigen Rahmen die beim letzten Parteitag ausgeschiedenen Landesvorstandmitglieder für ihre Arbeit der Vergangenheit geehrt. Eine Arbeitsgruppe Landtagswahlen wurde eingesetzt, die jetzt die Schwerpunktthemen ausarbeitet, mit der die NPD in Niedersachsen in den Landtagswahlkampf ziehen wird. Unabhängig davon waren sich alle Teilnehmer einig, dass die Kampagne der Bundespartei „Raus aus dem Euro“ mit dem Aktionstag am 22. Oktober nicht beendet sein dürfe. Sie wird in Niedersachsen bis zur Landtagswahl weitergeführt werden. Bereits jetzt wurden aus den Unterbezirken heraus über 100.000 ...