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23.09.2020

Wer dachte, dass sich mit der Corona-Krise die Flüchtlingskrise entspannt, der hat sich geirrt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Massenf­lutung mit angeblichen Flüchtlingen, die Erdogan uns vor die Türen Europas gestellt hat, ging natürlich weiter. Die Bundes­regierung hat gezeigt, dass sie erpressbar ist und hat einen neuen Flüchtlingsdeal mit Erdogan eingefädelt. Aber nicht einen, der zum Vorteil Deutsch­lands ist, sondern einen, der unsere Gesell­schaft nachhaltig ändern wird. Es wurden für Deutsche Ausreiseverbote verhängt und durch die Hintertür wurden fleißig Fremde ins Land einge­schleust. Das alles mit den Schlep­perbanden von „Sea-Watch“ und Co.Bereits im Jahr 2015 betonte Merkel, dass sie aus Illegalität Legalität machen will. Wörtlich sagte sie: „Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe… aus Illegalität Legalität zu machen“.Damit ist klarge­stellt, dass die Grenzöffnung im Jahr 2015 nicht etwa ein Versehen war, sondern dass da ein Plan hinter steckte. Die haltlosen Zustände an den Außengrenzen Europas sind somit zur Gewohnheit geworden.Des Weiteren kam dann noch der Migration­spakt hinzu, der wiederum nun erneuert wurde. So soll die Einwan­derung von Afrikanern legal sein. 80 % der Eindring­linge kommen ohne gültige Papiere. Das aber führt nicht zur Zurückweisung, nein, das führt in unser Sozial­system, an dem man sich dann mit 12 Identitäten bereichern kann. Das Dublin-Abkommen wurde regelrecht außer Kraft gesetzt und somit war der Weg ins gelobte Land, Deutschland, für Flüchtlinge aus aller Herren Länder frei.Wenn es nach einer Studie geht, die im Zusam­menhang mit dem Migration­spakt gefertigt wurde, dann kann man im wahrsten Sinne des Wortes nur noch schwarz­sehen.„Study on the feasibility of estab­lishing a mechanism for the relocation of beneficiaries of inter­national Protection“In dieser Studie wird auf Seite 112 heraus­gestellt, welche Aufnah­mekapazitäten für bzw. zugunsten Migranten unter Berücksich­tigung des derzeitigen Bevölkerungs­standes der EU-Länder bestehen. Dort steht wortwörtlich geschrieben, dass Deutschland noch ... ...mehr erfahren


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