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31.07.2014

Türken wählen in Hannover-für die Türkei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im Gegensatz zur einheimischen deutschen Bevölkerung genießen hier lebende Ausländer viele Vorteile. So dürfen Muslime beis­piels­weise früher in die Sommer­ferien. Aber auch beim Kernthema einer jeden Demokratie, den Wahlen,  ist die Bundes­republik Deutschland, die sich selber demokratisch nennt, auffallend undemo­kratisch. So dürfen hier lebende Ausländer zum Beispiel einen Integ­rations­beirat in den Städten und Kommunen wählen und haben dadurch zusätzliche Interes­senvertreter vor Ort. Dieses gilt selbst für auslän­dische BRD-Paßinhaber! Die hier lebenden türkischen Doppel­paßin­haber bzw. die Türken, die „nur“ ihren Heimatpaß haben, dürfen ab heute ein weiteres Mal wählen – nämlich den Präsidenten der Türkei! Witzige­rweise schreibt selbst der Staats­sender NDR, dass die „Türken den Präsidenten in ihrer Heimat wählen“. Es stimmt. Die Türkei ist die Heimat der Türken. Allem Multi-Kulti-Gefasel zum Trotz und obwohl Türken auf der BRD-Mattscheibe willkommene ...

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30.07.2014

Schöne Sommer­ferien!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schöne Sommer­ferien! Wir wünschen all unseren Lesern einen schönen Sommer. Ganz besonders natürlich den Schülern beziehungs­weise deren Eltern, die nun endlich die Sommer­ferien genießen können. Nachdem letzte Woche schon die muslimischen Schüler in Nieder­sachsen in den Urlaub fliegen durften, dürfen jetzt auch endlich die Angehörigen der anderen Religion sowie die Nicht­religiösen Schüler in die wohlver­dienten Ferien. Da neben den Schulen das Landes­parlament sowie die Kommunal­parlamente eine Sommerpause einlegen, werden wir gleichfalls vom Sommerloch eingeholt werden und unsere Seite in den nächsten Wochen weniger häufig aktuell halten können. Für Anfragen und Anregungen sind wir jedoch weiterhin stets für Sie da! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Urlaub oder zumindest nette Wochenenden, in denen man die Sonne genießen und Kraft tanken kann. Gerade die nieder­säch­sischen Nordseeküsten und die Nordseeinseln bieten sich schon für Kurzurlaube ideal an. (DD) Foto: Archiv / www.npd-nieder­sachsen.de   ...

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29.07.2014

Oldenburger Ratssitzung vom 28.07.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestern fand im PFL die letzte Ratssitzung vor der Oldenburger Oberbür­germeis­terwahl statt. Die ersten knapp zwei Stunden waren von der Diskussion um die Bahntrasse geprägt. Wohlgemerkt, dies war erst die Bürge­rfrage­stunde! Richtig in Fahrt kam die Bahndis­kussion erwar­tungs­gemäß erst, als der NPD-Ratsherr Ulrich Eigenfeld sich zu dieser Thematik zu Wort meldete. In typisch Manier der Oldenburger „Demokraten“ haben sich zum einen ein Teil der Ratsmitg­lieder abgewendet bzw. haben den Sitzungssaal verlassen, während anderer­seits von der mit Hassparolen geschmückten Zuschauer­tribüne „Nazis Raus“- Rufe erschallten, damit die Bürger möglichst wenig von Herrn Eigenfeld Äußerungen hören können. Ansonsten gibt es von dieser langatmigen Ratssitzung wenig zu erzählen. Der interes­santeste Punkt der Tagesordnung, Punkt 9 „Koordinierung gegen Rechts“ (Aufpassen: Gegen Rechts, nicht gegen Recht­sextremismus!) wurde kurzerhand wieder von der Tagesordnung gestrichen. Wohl aus Angst um eine wirkliche Auseinan­dersetzung zu dieser Thematik. Dafür stand die Bahndis­kussion noch ...

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28.07.2014

Die nieder­säch­sische Landes­regierung feiert Ramadan – Wir nicht!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leider haben wir an dieser Stelle schon öfters über die Unsitte der Landes­regierungs­mitg­lieder schreiben müssen, die die muslimischen Feiertage feiern – obwohl sie selber keine Muslime sind! Im Gegensatz zur christ­lichen Fastenzeit bietet sich beim Ramadan die Gelegenheit jeden Tag nach Sonnenuntergang das Fastenb­rechen zu feiern. Am Ende der Feier­lich­keiten wird dann noch mit dem Zuckerfest das Ende der Fastenzeit gefeiert. Der nieder­säch­sische Minis­terpräsident Weil (SPD) ließ es sich letzte Woche mal wieder nicht nehmen, eine Einladung von Muslimen anzunehmen und in Braunschweig seine Multi-Kulti-Träume auszuleben. Auch die unsägliche Landes­beauf­tragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (ebenfalls SPD) lobte heute (28.07.) mal wieder die Muslime für die Bewahrung ihrer Kultur in der Diaspora und wünschte den Fremden schöne Feier­lich­keiten. Hier zeigt sich mal wieder deutlich, wes Geistes Kind die Mitglieder der Landes­regierung sind. Bei christ­lichen Feiertagen oder gar Festen von Ungläubigen hört man kein Wort unserer „Volks­vertreter“, aber bei Islam und ...

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27.07.2014

Verschul­dungs­orgie geht weiter

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Am Freitag­abend, als zumindest die muslimischen Schüler schon in die Sommer­ferien durften, hat die rot-grüne Landes­regierung den Milliar­denhaushalt für das Jahr 2015 beschlossen. Bei Rekord­schulden und einer immer schneller tickenden Schuldenuhr sowie gleich­zeitig guter Wirtschaftslage, zusammen mit historisch niedrigen Zinsen, hätte es leicht fallen müssen einen ausge­glichenen Haushalt vorzulegen oder besser noch Schulden sogar abzubauen. Stattdessen haben Rote und Grüne sich in gerade einmal drei Stunden auf die Finanzp­lanung fürs nächste Jahr geeinigt. Hiernach soll der Gesamtetat für 2015 bei 28,4 Milliarden Euro liegen. Gegenüber dem Finanzplan für dieses Jahr bedeutet dieses Mehraus­gaben von zirka 700 Millionen Euro. Da die verkorksten Ideen von SPD und Grünen so kostspielig sind, reichen selbst alle guten Faktoren fürs nächste Jahr nicht aus, um den Wahnsinn zu bezahlen. Deshalb hat auch der nieder­säch­sische Finanz­minister Peter-Jürgen Schneider (SPD) keine Probleme damit rund 600 Millionen neue Schulden im nächsten Jahr aufzunehmen. Ein Lieblingsp­rojekt der Genossen beider ...

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26.07.2014

"Vergan­genheits­bewältigung"- nun trifft es die deutsche Polizei

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Unsere Staat Osnabrück versinkt im Verkehr­schaos, die Zahl der Einbrüche nimmt ständig zu, Taschen­diebe - meist auslän­discher Herkunft - haben in der Innenstadt ein wunderbares "Arbeits­gebiet", der Droge­nhandel blüht an unseren Schulen, die Liste der Probleme in Stadt und Land liese sich endlos fortsetzten - die Polizei hätte also eigentlich in Osnabrück genügend zu tun. Doch statt die erwähnten Mißstände anzugehen, setzt sich der Osnabrücker Polizeip­räsident Bernhard Witthaut lieber "mit der dunklen Vergan­genheit" seines "Berufs­standes auseinander." Er holt die Wanderaus­stellung "Ordnung und Vernichtung" nach Osnabrück. Diese umstrittene Präsen­tation will die Geschichte und - wie könnte es anders sein - die Verbrechen der Polizei im Dritten Reich (1933 - 1945) dem heutigen Geschichtsbild entsprechend "aufarbeiten". Nach der Wehrmacht wird jetzt wohl die deutsche Polizei als "Verbrec­heror­ganisation" entlarvt. Man fragt sich welche Organisation in zunehmenden Abstand zu den damaligen Ereignissen als nächstes dran ist. Vielleicht ...

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25.07.2014

Sommer­ferien! Zumindest für Muslime…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ab heute sind in Nieder­sachsen hochof­fiziell Sommer­ferien. Haben wir uns im Ferienplan verguckt? Nein. Natürlich beginnen die eigen­tlichen Sommer­ferien in Nieder­sachsen (und Bremen) erst am Donnerstag, dem 31.7.2014. In dieser Bundes­republik soll zwar angeblich das Ideal sein, dass die Menschen alle gleich sein sollen. Manche sollen aber eben gleicher sein als andere. Nämlich die Muslime. Wie wir bereits am 03.07.2014 berichtet haben, dürfen die Muslime nämlich mit dem Segen der Landes­regierung heute schon in den Urlaub fliegen und müssen sich nicht um lästige Kleinig­keiten wie die Schulpf­licht kümmern. Weil? Weil sie Muslime sind. Ist doch vollkommen logisch und nachvoll­ziehbar, dass die antiquierten Gesetze der Schulpf­licht dafür gerne außer Kraft gesetzt werden können. Die rot-grüne Landes­regierung hat erst in dieser Legis­latur­periode durch­gesetzt, dass die muslimischen Schüler sich genauso wie Christen und Juden für religiöse Feiertage beurlauben lassen können. Dieser Umstand als solcher ist schon verwerflich genug. Die religiösen Überzeugungen von Gruppen dürfte in einem ...

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24.07.2014

Antisemitismus=böse, Antideutsch=super

Lesezeit: etwa 3 Minuten

  So kann man vereinfacht die simple Faustformel von Innen­minister Boris Pistorius (SPD) ausdrücken, die er bei einer gestrigen (23.07.) Rede im nieder­säch­sischem Landtag gehalten hat. Dass die Bekämpfung jeglicher Kritik an jüdischen Verbänden oder dem Staat Israel pauschal als „antisemitisch“ verurteilt wird, ist keine wirkliche Neuigkeit. Insbe­sondere rote und grüne Ideologen vermengen gerne Antizionismus, Antisemitismus und Kritik am israelischen Staat, um ihre unein­geschränkte Solidarität mit allen Juden auszuleben. Das zweite Lieblingskind der Genossen sind die Ausländer, die man gerne als „Bereic­herung“ feiert. Was aber wenn die Bereicherer sich negativ gegenüber Juden äußern? Die einzige Karte, die diese deutsch­fein­dlichen Politiker an der Leine ansonsten immer spielen, die „Nazi-Karte“ sticht in diesem Fall nicht, weil es sich ja gleich um zwei Lieblinge von Multi-Kulti-Utopisten handelt, die miteinander temporär im Streit liegen. Erschwerend kommt noch die israelk­ritische Haltung in Teilen der Linksex­tremen. Gerade als linke Parteien tun sich hierbei Rote und ...

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23.07.2014

Jüdisch - Islamischer Religionskrieg bald auch in Osnabrück?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Krieg zwischen dem jüdischen Staat Israel und den islamischen Paläs­tinensern im sog. Gazast­reifen hat offen­sichtlich auch Auswir­kungen auf Deutschland - vor allem auf die von der "multikul­turellen Gesell­schaft" besonders gesegneten Großstädte. Die landfremden Moslems und Juden geraten als Unter­stützer ihrer Glaube­nsbrüder in Palästina immer stärker aneinander – so bei oft gewaltsamen Anti-Israel­demo­nstrationen und bei Pro-Israel­demo­nstrationen. Angesichts dieser religiöser bzw. ethnischer Gewal­taus­brüche, die sich bald zu krieg­sähn­lichen Unruhen - besonders in den völlig überfrem­deten bzw. jetzt schon islamisierten Stadtteilen unserer deutschen Städte - ausweiten könnten, sah sich das politische Etablis­sement der Stadt Osnabrück zu einer Aktion genötigt, die wirkt wie das Pfeifen im Walde. So gab - wohl unter Anregung der politischen Machthaber - der "Runde Tisch der Religionen in Osnabrück" eine Erklärung heraus, die verkündete, dass der Konflikt in Palästina nicht zu Konflikten in Osnabrück führen dürfe - als ob dies nicht ...

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22.07.2014

Homosexuelle sollen auch beim Kirchen­steuer­recht gleich­gestellt werden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Dienstag, dem 22.07. hat die rot-grüne nieder­säch­sische Landes­regierung für Änderungen des Kirchen­steuer­rechtes gestimmt. Die verblen­deten Genossen*Innen sind bekann­termaßen in jedem Punkt für die Gleich­schaltung von normalen Ehepaaren mit Homo-Paaren. Die Sorge um die Homosexuellen hat nun auch das Kirchen­steuer­recht erfasst. Leider sind die Kirchen in Nieder­sachsen nur noch eine Karikatur ihrer selbst und haben schon lange keinerlei ernstzuneh­mende Einwände mehr gegen die Regenboge­nfanatiker. In früheren Zeiten haben sich die katholischen und evange­lischen Kirchen selbst in Nieder­sachsen zur Familie bekannt. Heutzutage opfern diese Gottesan­beter aber sämtliche alte Werte zugunsten des Zeitgeists. Ein Unwort, welches mittler­weile sogar im englischsp­rachigen Raum für Ange­passtheit steht. „Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tode bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ Diese christ­lichen Worte stammen aus der Bibel (3. Buch Moses, Levitikus 20,13 Einheits­über­setzung Herder, 1980). Selbst wenn ...

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21.07.2014

Feuer­wehrjah­resbericht 2013 vorgestellt - Werbung für Ausländer!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut dem heute (21.07.2014) vorge­stellten Feuer­wehrjah­resbericht ist die Anzahl der Freiwil­ligen Feuerwehren erneut gesunken, auf aktuell 3318. Dieses bedeutet das zehnte Jahr in Folge einen Rückgang, im letzten Jahr um 10 Wehrein­rich­tungen. Erfreuliche­rweise ist hingegen derzeit die Mitgliederanzahl seit drei Jahren wieder angestiegen, auf derzeitige 125.013 Mitglieder im vergangenen Jahr. Was ist eigentlich die Aufgabe einer Feuerwehr? Brände bekämpfen? Hilfe leisten bei Hochwassern etc? Fahrzeuge bergen? Alles sicherlich richtig. Aber im Zuge der politisch korrekten Säuberungen bleiben natürlich auch die nieder­säch­sischen Feuerwehren nicht von allerlei rot-grüner Hetz- und Hassp­ropaganda verschont. So ist ein wichtiger Punkt der Jugendfeuer­wehren mittler­weile der „Kampf gegen Rechts“. Richtig, nicht gegen Brände, bei denen beis­piels­weise die rechte Haushälfte brennt, sondern der übliche rot-grüne Multi-Kulti-Dreck gegen Nationalisten. Wäre ja für die Genossen mit Sicherheit auch richtig schrecklich, wenn das eigene Haus von einem „Rechts­radikalen“ gelöscht werden ...

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31.07.2014
Sachsen: NPD besucht Asylantenheime
31.07.2014, Sachsen: NPD besucht Asylantenheime
  • Eine Delegation der NPD unter Leitung ihres Landtagsfraktionsvorsitzenden Holger Szymanski machte sich ein Bild von den Zuständen in mehreren sächsischen Asylantenheimen. Sie besuchte das Spreehotel in Bautzen, die Sammelunterkunft in Kamenz und das Gustavheim im Dresdner Stadtteil Niederpoyritz.
30.07.2014
Werbespot der NPD zur Landtagswahl in Sachsen 2014
30.07.2014, Werbespot der NPD zur Landtagswahl in Sachsen 2014
  • Der Platzhirsch ist wieder unterwegs und beweist: Die NPD wirkt!
25.07.2014
Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
25.07.2014, Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
  • Die NPD verteilte in der Prager Straße in Dresden CS-Gas an Frauen. Die Politik des Freistaates ist nicht in der Lage oder nicht willens, das Problem der steigenden Fälle sexueller Übergriffe in den Griff zu bekommen, also handelt die NPD und gibt den Frauen eine Hilfe an die Hand, um sich im Zweifel zur Wehr setzen zu können.
10.06.2014
Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
10.06.2014, Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
  • Das Bundesverfassungsgericht hat seine Entscheidung in Sachen Äußerungskompetenz des Bundespräsidenten bekanntgegeben. Der erste Blick auf die Urteilsbegründung wirkt dabei so grotesk wie die Entscheidung selbst. Der Bundespräsident darf die Bürger als Spinner bezeichnen. Auch in einem weiteren Urteil entschied das Gericht gegen die NPD: Die Verweigerung der Möglichkeit der persönlichen Vorstellung des NPD-Kandidaten währed der Bundesversammlung war rechtens.

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