07.02.2012
Christian Berisha ist als Landesvorsitzender der NPD-Niedersachsen am Wochenende zur regulär stattfindenden Landesvorstandssitzung zurückgetreten. Seine Aufgaben werden kommissarisch von Manfred Börm, einem der bisherigen Stellvertreter Berishas, weitergeführt. Der gesamte Landesvorstand der NPD-Niedersachsen missbilligt ausdrücklich die Veröffentlichung des Schreibens von Christian Berisha im Weltnetz, welches ausschließlich an die Führungskräfte der NPD-Niedersachsen gerichtet war. Der in Vorbereitung stehende reguläre NPD-Landesparteitag, auf dem die Landeswahlliste für die kommende Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar 2013 stattfinden soll, wird nach wie vor zeitnah eingeplant. Auf der Landesvorstandssitzung am 05.02.2012 traten Ricarda Riefling (Landespressesprecherin) und Denny Naterski (Landesschatzmeister) von ihren Ämtern zurück. Bis zur Wahl eines neuen Landesvorstandes wird Patrick Kallweit (Kreisverband Goslar) die Aufgaben des Landespressesprechers übernehmen, für den Landesschatzmeister wird Stefan Klingbeil (Unterbezirk Heide-Wendland) ...
...mehr lesen04.02.2012
Eine Schulung der Unterbezirks- und Kreisschatzmeister des Landesverband Niedersachsen fand am Sonntag, den 29.01.2012 im Unterbezirk Heide/Wendland statt. Aufgerufen dazu hatte der Landesverband durch Landesschatzmeister Denny Naterski, der die Schatzmeister und interessierten Kameraden aus allen Verbänden, von Ostfriesland, über das Wesergebiet und den Harz, bis hin zur Heide begrüßen konnte. Das gesamte Wissen zu allen wichtigen Aufgaben des Amtes eines Schatzmeisters in einer Partei wurde aufgefrischt und Neuerungen wurden erläutert. Eine weitere Vertiefung des aktuellen NPD-PC-Programms dazu war gleichsam Inhalt der Tagung. In wichtigen Gesprächen zwischen dem Landesschatzmeister und Teilnehmern konnten offene Fragen geklärt werden. Die Arbeit in den Verbänden wird davon profitieren, denn der Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten ist wichtiger Baustein solcher Fachschulungen. Der Landesvorsitzende Christian Berisha erklärte dazu vor Ort, dass er zweimal im Jahr diese intensiven Fachschulungen befürwortet und fördere. „Zu einem gut und vor allem professionell geführten Verband gehört ...
...mehr lesen31.01.2012
Insgesamt gab es ein recht reges Interesse an unseren Materialien, und man führte das eine oder andere anregende Gespräch. Nach den Hetzkampagnen der letzten Wochen, die wieder einmal in der Forderung nach einem NPD-Verbot gipfelten, waren einige desinformierte Bürger derart aufgeheizt, daß sie uns im Vorbeigehen mit Pöbeleien bzw. anderen sinnfreien Kommentaren beehrten. Umso wichtiger ist es, weiterhin Gesicht zu zeigen und sich nicht einschüchtern zu lassen. Zeitgleich wurden noch über 1.000 Flugblätter der aktuelle NPD-Kampagne in den umliegenden Wohngebieten verbreitet. Die europäische Finanzkrise hat dazu geführt, daß Großbanken und ganze Volkswirtschaften vor dem Ruin stehen. Die Schulden der Staaten nehmen Ausmaße an, die die nächsten Generationen in eine ungewisse und womöglich katastrophale Zukunft führen werden. Immer neue Rettungspakete werden geschnürt, um Banken und Pleitestaaten kurzfristig vor dem endgültigen Bankrott zu bewahren. Die Zeche zahlt wie immer der Steuerzahler. Diesem Treiben kann eine nationale Kraft wie die NPD nicht tatenlos zusehen. Die NPD Stade ...
...mehr lesen28.01.2012
Antwort auf die persönliche Einladung von Frau Bitz, stellv. Landesvorsitzende der FW Niedersachsen: Werte Frau Bitz, zunächst einmal bedanke ich mich für Ihre freundliche Einladung und Ihre damit verbundenen Mühen. Sie liegen insofern völlig richtig, als dass ich mit der Politik der Etablierten seit Jahren nicht ansatzweise zufrieden bin. Aus diesem Grund engagiere ich mich selbst aktiv in der Politik und vertrete die Interessen meiner Wählerinnen und Wähler im Rat der Stadt Vienenburg, sowie im Goslarer Kreistag. Eine politische Heimat habe ich vor zehn Jahren, im Alter von 17 Jahren, in der NPD gefunden. Seither übernehme ich Verantwortung auf verschiedenen Ebenen und präge das Profil meiner Partei in Niedersachsen mit. Ich gehe davon aus, dass Ihre Recherchen diese Tatsachen nicht verborgen ließen. Aufgrund hinreichender Erfahrungen mit kommunalen Mandatsträgern “freier” Wählergemeinschaften in Stadt und Kreis muss ich Ihnen allerdings ungeschönt mitteilen, dass die sog. “Bürgerlisten” und ähnliche Gebilde für mich persönlich keine ...
...mehr lesen22.01.2012
Am Freitag berichteten die Medien landauf, landab, daß Bundespräsident Wulff zum Kampf gegen Rechtsextremismus und Fremdenhaß aufgerufen hat. Wenn Christian Wulff nur zu ein wenig Selbstkritik fähig wäre, müßte er vielmehr zum Kampf gegen Käuflichkeit, Vorteilsnahme, Vetternwirtschaft und Amtsmißbrauch aufrufen! Das macht er aber nicht und gibt stattdessen wohlfeile Bekenntnisse gegen die einzig unbestechliche Opposition – die nationale Opposition – ab. Dieser Ablenkungsversuch wird dem Noch-Bundespräsidenten aber nicht helfen. Im Tagesrhythmus kommen neue Verfehlungen und Peinlichkeiten des „obersten Mannes des Staates“ ans Licht, und die politische Schlinge um seinen Kopf zieht sich immer enger. Am Donnerstag nun richtete sich der Fokus der Öffentlichkeit einmal mehr auf Wulffs früheres Wirkungszentrum Hannover, wo die Verquickung von bestechlicher Politik und bestechender Wirtschaft so eng ist, daß die Bezeichnung Klüngelwirtschaft schon eine grobe Verharmlosung wäre. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Hannover durchsuchten Fahnder am gestrigen Tag das Wohnhaus ...
...mehr lesen22.01.2012
Pressesprecherin unter neuer Rufnummer erreichbarAb sofort ist die Pressesprecherin der Niedersachsen NPD, Ricarda Riefling, unter folgender Nummer erreichbar: 0176/ 31287097 NPD - Pressestelle Niedersachsen presse@npd-niedersachsen.de ...
...mehr lesen19.01.2012
Wenn David McAllister und seine niedersächsischen Minister in diesen Wochen mit den Kommunalen Spitzenverbänden über die Bevölkerungs- und Strukturpolitik des Landes sprechen, fällt es mitunter schon schwer, dabei überhaupt noch irgendein Ziel zu erkennen. Das Land ist krank und Hannover ist um Symptomlinderung bemüht. Die Politik tut dies in der Regel mit Geld. Doch Quellen versiegen. Den 21 volkstreuen Mandatsträgern offenbart sich das ganze Ausmaß regelmäßig in Form von Beschlussvorlagen in den Stadträten und Kreistagen. Unter dem Briefkopf eines Oberbürgermeisters klingt alles so harmlos und unspektakulär: „Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass die Verbindungen des Öffentlichen Personennahverkehrs der Anlage entsprechend ausgedünnt werden“, oder etwa: „Der Kreistag beschließt, die Schulen A und B aufgrund sinkender Schülerzahlen zusammenzulegen“. Längst ist nicht mehr von Lösungen die Rede, sondern nur noch vom Einstellen auf katastrophale Entwicklungen, die obendrein nicht einmal beim Namen genannt werden. Man lügt sich in die ...
09.01.2012
Wer sich als Nationalist in der Öffentlichkeit bewegt, weiß leider oftmals was es heißt, täglichen Angriffen ausgesetzt zu sein. Diese reichen von Verbalattacken über Diffamierungen bis hin zu körperlichen Angriffen gegen die eigene Person oder Familie. Auch der Normalbürger spürt – gerade in Großstädten – Tag für Tag die geballte Aggressivität der multi-ethnischen Gesellschaft. In solchen Zeiten, welche in Zukunft noch zunehmend durch finanzielle Nöte im Zuge der Wirtschaftskrise bestimmt werden, ist es notwendig sich zu wappnen. Daher trafen sich die Kameraden der JN Stützpunkte Lüneburg und Delmenhorst zu einem gemeinsamen Boxtraining. In gemeinschaftlicher Atmosphäre stellte man sich dem hohen Anspruch des Konditionstrainings und wagte zum Ende einige leichte Kampfübungen. Ziel dieses Treffens war es, Hemmungen abzubauen und ein Interesse für das Erlernen von Selbstverteidigung zu wecken. Neben dem Aspekt der eigenen Sicherheit bringt solch ein Training eine Ausgewogenheit von Körper und Geist mit sich, wie sie in anderen Sportarten oft ihresgleichen sucht. Nicht ...
08.01.2012
„Ein Deutschland ohne NPD wäre ein besseres Land!“ - Gesagt hat das der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, der sich nicht schämt, als Ministerpräsident zwei Staatsbürgerschaften zu besitzen. Zwei Staatsbürgerschaften, die seine Partei, die CDU, in der Vergangenheit immer abgelehnt hat. „Ich bin ein überzeugter Transatlantiker“, hat er über sich in einem Interview in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung mal gesagt. Und diesen Transatlantiker und Weltbürger, der sich als Ministerpräsident von Niedersachen nicht mal zwischen der deutschen und der britischen Staatsbürgerschaft entscheiden kann, entscheidet für sich und andere aber schnell einmal, dass ein „Deutschland ohne die NPD“ ein besseres Land sei. Begründet hat er diesen Satz auf dem Neujahrsempfang 2012 der Hannoverschen Landeskirche im Kloster Loccum nicht. Die CDU und ihre Politiker sind nichts anderes mehr als das, was man inzwischen eine Politikerkaste nennen kann. Geradlinige Ansätze interessieren nicht. Doppelzüngigkeiten sind an der Tagesordnung. Geschaut wird ...
24.12.2011
Kurz vor Ende eines Jahres, in dem Politik und Medienapparat alles darangesetzt haben, die NPD durch frei erfundene Verbindungen zum „Zwickauer Mörder-Trio“ zu verleumden und zu kriminalisieren, präsentiert die NPD Niedersachsen ihre „Ohne NPD...“-Kampagne. Anhand von sieben Themen wie Kinderarmut, Islamisierung, Moscheen, Hartz IV, Altersarmut, Auslandseinsätzen der Bundeswehr und Ausländergewalt wird deutlich gemacht, wie es mit diesem Land weiter (bergab) geht, sollten die Wähler nicht endlich durch ein NPD-Votum gegensteuern. Der Landesvorsitzende der Niedersachsen-NPD, Christian Berisha, stellte das Grundkonzept bereits im Jahr 2010 vor, und es wurde auch gleich für den Kommunalwahlkampf im NPD-Unterbezirk Lüneburg genutzt. Nun zeigt sich die „Ohne NPD...“-Kampagne mit einer eigenen Netzseite unter http://www.ohne-npd.de. Dort heißt es: Ohne NPD… noch mehr Kinder- und Familienarmut Ohne NPD gibt es noch mehr Kinder- und Familienarmut! Die Armut an Kindern und die Armut von Kindern gefährdet längst die Existenz unseres Volkes. Die ...
...mehr lesen23.12.2011
Wie zahlreichen Medien zu entnehmen war, sorgten gut 100 Chaoten auf der Galerie des PFL für einigen Wirbel. Die ersten Stunden verliefen für dieses besondere Publikum sicher sehr langweilig. Erst als der Resolutionsantrag von LinkePiraten aufgerufen wurde kam Leben in die sich bis dahin herumrekelnden und herumalbernden „Zuschauer“. Dieser Antrag, der sich explizit gegen die NPD richtet, ihr Verbot fordert und dies unter anderem in unsäglicher Form mit den Ereignissen um die sogenannte „NSU“ in Thüringen und den Übergriff auf den jüdischen Friedhof in Oldenburg vermengt, weckte die Herumlungernden auf. Nach den einheitsparteilichen Redebeiträgen von LinkePiraten, Grünen, SPD und CDU - wobei bei aller inhaltlich gleichförmigen Anpassung an den Antrag der SED-Nachfolgepartei die besonders hetzerische Form des SPD-Fraktionsvorsitzenden Bischoff ins Auge fiel - wurde Ulrich Eigenfeld als 5.Wortmeldung aufgerufen. Jetzt kochte es auf den „Zuschauerplätzen“- verbal aber auch durch das Werfen von Gegenständen u.a. auch Eiern. Eine Wortergreifung war ausgeschlossen und so mußte der ...
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