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26.01.2015

Asylbe­werber abgestochen-vom Asylbe­werber

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Um kritische Bürger zu diskreditieren wurde neulich eine Tötung eines Asylbe­werbers in Dresden als vermein­tlich recht­sextreme Tat dargestellt, wobei der tatsäch­liche Täter ein Mitbewohner des Asylan­tenheimes war. Eine Entschul­digung der vorverur­teilenden Medien, linken Gruppen und Parteien erfolgte nicht-schließlich leben wir ja in der Bundes­republik Deutschland. Dass die Asylanten keine angeblich oder tatsäch­lichen Übergriffe von echten Deutschen zu befürchten haben, sondern zumeist Opfer von anderen vermein­tlich „Flücht­lingen“ werden, hat sich in den letzten Monaten schon an Beispielen in Wolfsburg oder Oldenburg gezeigt. Heute wurde wieder einmal ein Antrags­steller aus Algerien abgestochen, in einer Asylbe­werberunter­kunft in Bad Bevensen. In der Nacht vom 25. 01. auf den 26.01. wurde der Algerier von einem Landsmann durch einen Messerstich schwer verwundet. Sein Mit-Asylbe­werber hatte ihn mit einem Küchen­messer attackiert. Der 31-jährige wurde inzwischen von der Polizei festge­nommen. Solche Vorfälle entlarven immer wieder die Verloge­nheit der BRD-Gutmenschen und der Politiker­kaste. Wäre der ...

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25.01.2015

Osnabrück fürchtet Multi-Kulti-Krawalle

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Erkenntnis nachdem Multi-Kulti keineswegs nur bedeutet, dass die Döner Bude neben Chinese Take-Away auf einer Straße ist, die ist dem Normal­bürger schon lange klar, weshalb auch besonders die angeblich bereic­herten Stadtteile überall im Lande durch niedrigere Mieten bzw. Kaufpreise auffallen. Die Polizei und die Politik blenden die kriminellen Aspekte des vorgeblich friedlichen Durch­einanders gerne aus. In Osnabrück jedoch fürchten sich jetzt selbst die extremsten Multi-Kulti-Fanatiker vor Krawallen ihrer Klientel. Warum? Haben Ausländer mal wieder einen Deutschen auf offener Straße ermordet und Gege­nreak­tionen werden befürchtet? Oder wird mal wieder die wilde Spekulation verbreitet (wie neulich in Dresden) nachdem Patrioten einen Asylbe­werber abgestochen hätten und man erwartet Randale von den Asylbe­werbern des neuen Erstauf­nahmelagers? Nein, mit deutschen Urein­wohnern haben die Befürch­tungen nichts am Hut. Viele Bundes­repub­likaner sind ja mittler­weile so verblendet, dass sie selbst Auslän­derkriminalität als Bereic­herung unserer Kultur empfinden. Die berech­tigten Befürch­tungen kommen zustande ...

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23.01.2015

Einbür­gerung als Abschiebe­schutz-auch für Schwer­stkriminelle

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wie wir gestern berichteten setzt die rot-grüne Landes­regierung alles daran die geringen Hürden für Einwanderer noch weiter abzusenken. Doch bei dieser Absenkung alleine soll es nicht bleiben. Wer einmal deutschen Boden betritt soll nach Ansicht der SPD/GRÜNEN-Koalition am besten umgehend das Recht besitzen hier lebenslang wohnen zu bleiben. Neben Innen­minister Pistorius (SPD) setzte sich diese Woche seine ebenso antideutsche Kollegin, die Sozial­minis­terin Cornelia Rundt (SPD) für die Ausländer ein. Sie will am liebsten alle Ausländer mit dem BRD-Paß beglücken, natürlich ohne großartige Anfor­derungen zu stellen. In einer Rede im Landtag in Hannover setzt sie sich zumindest in diesem Punkt für einen starken Bürok­ratieabbau ein. Wann die Bundes­republik-Karte im Supermarkt zwischen Milch und Brot erhältlich sein wird, ist wohl nur eine Frage der Zeit. Warum die Landes­regierung dennoch auf die Quasi-Verschenkung eines an sich wichtigen Dokumentes drängt, wird an den aufge­zählten Punkten der Sozial­minis­terin deutlich: -         

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22.01.2015

Regierung will Einwan­derung noch mehr erleichtern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei den ganzen deutsch­fein­dlichen Plänen, die die Bundes- und Landes­regierung schon umgesetzt haben, um noch mehr Ausländer ins überfremdete Deutschland zu holen, ist es fast schon schwierig die Einreisevoraus­setzungen noch weiter abzusenken. Nieder­sachsens Innen­minister plädiert im Namen seiner rot-grünen Landes­regierung doch genau hierfür. Obwohl die CDU/SPD-Bundes­regierung erst Ende letzten Jahres einen Entwurf des „Gesetzes zur Neube­stimmung des Bleibe­rechts und der Aufent­halts­been­digung" beschlossen hat, welches aktuell dem Bundesrat zur Beratung vorliegt, gehen IM Pistorius (SPD) die Aufweic­hungen immer noch nicht weit genug. So sieht der durch Steuer­gelder gut bezahlte Minister kein Problem damit wenn Menschen bewußt illegal nach Nieder­sachsen kommen, was auf jeden zutrifft der einen Schleuser bezahlt. Stattdessen sieht ausge­rechnet der für die Innere Sicherheit zuständige Minister keine Probleme mit diesen offen­sichtlich straf­fälligen Ausländern und möchte sie sogar vor der Unter­bringung in Abschiebehaft bewahren. Nur in absoluten Ausnah­mefällen (also wahrscheinlich wenn sich die ...

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21.01.2015

Der Islam gehört zu Nieder­sachsen…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

…wie die Reeperbahn nach Mekka! So würde es Bestsel­lerautor Akif Pirinçci ausfor­mulieren, der bereits der Schwach­sinn­saussage („Der Islam gehört zu Deutschland“) von Ex-Bundesp­räsidenten Christian Wulff (CDU) den entsprec­henden Anhang hinzugefügt hat. Gestern, am 20.Januar fand die erste Plenar­sitzung des neuen Jahres im nieder­säch­sischen Landtag statt. Begonnen hat die Sitzung mit einer Schweige­minute für die Opfer des islamischen Terrors in Paris. Aber bereits in den ersten Minuten danach waren die Ursachen der Pariser Attentate bereits vergessen und die akut gefährdete Rosa-Einhorn-Traumwelt der rot-grünen Landes­regierung wurde weiter propagiert. Hierzu hat Minis­terpräsident Weil (SPD), dem es offen­sichtlich an eigenen Ideen mangelt, in seiner Regierungs­erklärung den falschen Wulff-Satz auf Nieder­sachsen umgemünzt. Genauso wenig wie der gescheit­erte Bundesp­räsident Recht hatte, trifft die Aussage auch nur auf Nieder­sachsen zu. Aber in Zeiten von „Charlie Hebdo“-Solidarität, instrumen­talisiert die Landes­regierung eben auch die Anschläge gerne für ihre eigenen ...

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20.01.2015

Aufmarsch der Multikulti-Betonköpfe eines unter­gehenden Systems in Osnabrück

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Man fühlt sich - allen Unter­schieden zum Trotz - schon an die unter­gehende "DDR" erinnert. Das Scheitern eines politischen Systems und seiner abstrusen Ideologie wird für immer mehr Menschen unüber­sehbar; und die Machthaber lassen daraufhin ihre willfäh­rigen Hilfst­ruppen aufmar­schieren. Damals in der "DDR" war es der "realexis­tierende Sozialismus" der Einheits­partei SED, dessen wirtschaft­liches Scheitern nicht mehr zu verbergen war. Heute ist es die Multikulti-Ideologie der "etablierten" Parteien, die an der Islamisierung, Verwahr­losung und zunehmenden Kriminalisierung unseres Landes scheitert, sowie am täglichen Leben selbst, das für viele Deutsche in einem im mehr überfrem­deten Land immer unerträg­licher wird. Heute wie damals steht bei vielen (noch) den positiven Lippen­bekennt­nissen zu den herrschenden Verhält­nissen ein Handeln gegenüber, das diesen Bekennt­nissen wider­spricht. Damals lobte man die Fortsch­ritte des "Sozialismus" bzw. die Planwirt­schaft der "DDR" und bemühte sich gleich­zeitig darum, möglichst viel "Westmark" des ...

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19.01.2015

PEGIDA verboten, BRAGIDA erlaubt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Je suis Charlie (Ich bin Charlie). Diesen Satz der Solidarität haben nach dem Morden in Paris nahezu alle Medien, Politiker und Normal­bürger von sich gegeben. Solidarität, dass man sich islamischen Terror nicht beugt. Durch medien­wirksame Verhaf­tungen von Islamisten hat der Staat zudem vorgegeben, den militanten Islam in Deutschland im Griff zu haben. Selbst in der VW-Stadt Wolfsburg kam es zu einer Festnahme eines Kultur­bereic­herers. Gestern Abend wurde jedoch bekannt, wie wenig die Herrschenden ihren eigenen Lügen zu glauben scheinen bzw. wie sehr sie die Pariser Attentate für sich instrumen­talisiert haben. In der Hauptstadt der islamk­ritischen Proteste, in Dresden, gehen seit Wochen Zehntausende gegen die Islamisierung des Abendlandes auf die Straße. Trotz gewalt­tätiger Linksex­tremisten, trotz allerlei Gegenwind von Gewer­kschaften, Kirchen und natürlich den üblichen Phrasend­reschern der multik­riminellen Gesell­schaft. Da man die Demonstrationen schlecht verbieten konnte ohne das Demonstrations­recht zu offen­sichtlich auszuhebeln, hat man sich jetzt der „islamischen Bedrohung“ bedient, um die wöchent­lichen ...

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18.01.2015

Gender-Schwachsinn in die Parlamente

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein Eckpfeiler eines jeden totalitären Regimes ist die Wider­sprüch­lichkeit. Auch rot-grüne Ideologen sind von der Wider­sprüch­lichkeit geprägt. Ein gutes Beispiel für schlechte Politik lieferte dabei diese Woche zum wieder­holten Male die Nieder­säch­sische Sozial­minis­terin Cornelia Rundt (SPD), die den Schwachsinn „Politik braucht Frauen“ zum Auftakt des Mentoringp­rogramms vorstellte. Nach Lesart der roten und grünen Genossen gibt es ja angeblich keine Unter­schiede zwischen den Geschlechtern. Mit diesem unzut­reffenden Blödsinn hat man sich jahrzehn­telang beis­piels­weise für die Homo-Ehe und das Adoptions­recht für homosexuelle Paare stark gemacht. Auf der anderen Seite erkennen Rote und Grüne dann doch einen Unterschied zwischen den Geschlechtern, wenn es um die Besser­stellung von Frauen geht. So auch beim Nieder­säch­sischem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleich­stellung. Neben dem üblichen Kokolores wie Quoten bei den Feuerwehren oder in Aufsichts­räten, widmet man sich dieses Mal den Frauen in der Politik. Wobei wir gerech­terweise erwähnen müssen, dass dieses Programm ...

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17.01.2015

Mehr Drogentote in Nieder­sachsen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Anzahl der Drogentoten ist 2014 zum zweiten Mal in Folge stark angestiegen. Sind 2012 noch 54 Drogentote zu beklagen gewesen, so waren es 2013 bereits 60 Tote und im letzten Jahr sind 73 Personen durch den Konsum harter Drogen gestorben, wie ein Sprecher des Landesk­riminalamtes Nieder­sachsen dem Norddeut­schen Rundfunk mitteilte.  Von den 73 Verstor­benen waren 66 Männer und 7 Frauen. Als Hauptur­sache ist der langjährige Heroin­konsum genannt. Im Gegensatz zu der rot-grünen Landes­regierung ist die Gefahr von Drogen für die NPD Nieder­sachsen deutlich erkennbar. Während man bei den Sozial­demo­kraten und den Grünen den Eindruck bekommt, dass der Hanfanbau am besten Schulpf­lichtfach werden sollte, lehnen wir National­demo­kraten Drogen ab. Sicherlich ist es schwer die Politik von SPD und Grünen ohne Betäubungs­mittel zu ertragen. Die Lösung hierfür kann jedoch nicht in einem exzessiven Droge­nkonsum liegen (gleich­gültig ob legal oder illegal), sondern nur in einem Politik­wechsel. Statt eine immer weichere Liberalisierung des Droge­nmarktes zu forcieren, muß wieder das alte Motto gelten: „Keine Macht den ...

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16.01.2015

SPD-Edathy weitherhin ohne Reue

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Donnerstag hat der ehemalige SPD-Bundes­tags­abgeordnete Sebastian Edathy erneut vor dem Unter­suchungs­ausschuss des Bundestages in Berlin ausgesagt. Während man bei der Pressekon­ferenz des monatelang unter­getauchten Parlamen­tariers im Dezember nur eine arrogante Selbst­darstellung ohne Reue zu sehen bekam, war es gestern kein bißchen besser. Der Halbinder sah sich als alleinigen Vertreter der Wahrheit und beschul­digte mal wieder die Anderen. Die Anderen waren der frühere Innen­politiker und SPD-Bundes­tags­abgeordnete Michael Hartmann, der ehemalige Chef des Bundesk­riminalamtes Jörg Ziercke sowie die Ausschuss­vorsitzende Eva Högl (ebenfalls SPD). Rund um den Geheim­nisverrat drehte sich diese sozial­demo­kratische Schlammsch­lacht. Wobei alle Beteiligten auf ihren Stand­punkten beharrten und jetzt immer noch Aussage gegen Aussage steht, der gestrige Tag also keine wirklich neuen Erkennt­nisse geliefert hat. Lediglich interessant könnten die Andeutungen vom früheren BKA-Vorsit­zenden Ziercke werden, wenn sich seine Aussagen bewah­rheiten sollten. So vermute er die undichten Stellen in den Reihen der Justiz in Nieder­sachsen. Für eine ...

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15.01.2015

Anschlagspläne für Deutschland?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Laut Berichten der Bild-Zeitung ermittelt die Bundes­staat­sanwalt­schaft gegen einen zurück­gekehrten IS-Kämpfer aus Wolfsburg. Der 26-jährige mit dem urdeutschen Namen Ayoub B. soll im Irak für einen islamischen Staat gekämpft haben. Aufgrund einer falsch verstan­denen Ausländer-Toleranz und Grenz­sicherungs­politik durfte der Islamist selbst­verständlich im Herbst wieder nach Nieder­sachsen einreisen. Er soll zusammen mit einer bis zu 50-köpfigen Unter­stüt­zerszene Anschläge in Deutschland geplant haben. Der Verfas­sungs­schutz Nieder­sachsen sagte der Springer-Presse, das derzeit 40 islamis­tische Kämpfer aus Nieder­sachsen bekannt seien, die in die Kampf­gebiete des Islamischen Staates ausgereist seien. Wobei die Dunkel­ziffer hinzukommt. In der Volks­wage­nstadt, die immer viel Wert auf ihr buntes Image legt, soll nach Angaben der Bild-Zeitung die "größte bekannte Häufung von Syrien-Kämpfern" neben dem nordrhein-westfälischen Dinslaken sein. Und die Landes­regierung? Die schweigt bisher zu den Ermitt­lungen. Passen trotz Paris und immer mehr Salafisten in der Bundes­republik doch gewalt­tätige ...

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Bundesweite Nachrichten

16.01.2015
Udo Voigt: "Die EU heizt den Ukraine-Konflikt weiter an"
16.01.2015, Udo Voigt: "Die EU heizt den Ukraine-Konflikt weiter an"
  • Beherrschendes Thema der aktuellen Plenarwoche war freilich der unversehens wieder eskalierende Ukraine-Konflikt. Das Europaparlament entlarvt sich dabei einmal mehr als willfähriger Handlanger US-amerikanischer Interessen in Europa und läßt nichts unversucht, um die Krise durch gezielte Provokationen an die Adresse Rußlands zu schüren.
14.01.2015
Die Migrationsabgabe als Konzept gegen Armutszuwanderung
14.01.2015, Die Migrationsabgabe als Konzept gegen Armutszuwanderung
  • Udo Voigt kritisiert die italienische Ratspräsidentschaft. Trotz vollmundiger Ankündigungen von Ratspräsident Matteo Renzi wurde nichts unternommen, um die Ursachen der Armutszuwanderung nach Europa zu bekämpfen. Voigt schlägt hier mit der Migrationsabgabe eine nachhaltige Lösung des Problems vor, die den Menschen Perspektiven in der Heimat ermöglicht.
13.01.2015
Eleni Zaroulia (Goldene Morgenröte) im Interview
13.01.2015, Eleni Zaroulia (Goldene Morgenröte) im Interview
  • Der Europaabgeordnete Udo Voigt im Gespräch mit der derzeit unter Hausarrest stehenden griechischen Abgeorneten Eleni Zaroulia, Ehefrau des zu Unrecht inhaftierten Vorsitzenden der griechischen Partei Goldene Morgenröte.
17.12.2014
Ourania Michaloliakos (Goldene Morgenröte) im Interview
17.12.2014, Ourania Michaloliakos (Goldene Morgenröte) im Interview
  • Der Europaabgeordnete Udo Voigt im Gespräch mit der Athener Stadtverordneten Ourania Michaloliakos, Tochter des zu Unrecht inhaftierten Vorsitzenden der griechischen Partei Goldene Morgenröte. http://www.udovoigt.de/?p=644

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