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18.05.2013

Feiern Sie Pfingsten – so lange es noch geht...

Lesezeit: etwa 2 Minuten

  Wie wir bereits berichtet haben, strebt die Rot-Grünen Landes­regierung einen Staats­vertrag mit den Muslimen an. In den Bundes­ländern, in denen es einen solchen Staats­vertrag gibt, werden unter anderem islamische Feiertage anerkannt. Dieses hat zur Folge, dass die islamischen Schüler an diesen Tagen zuhause bleiben dürfen und Arbeitgeber ihren islamischen Mitar­beitern freigeben müssen, wenn keine dringenden Gründe dagegen sprechen. Dieser Anfang, der sich stets wieder­holenden Salamitaktik, sollte eigentlich auch den unpolitischsten Deutschen nachdenklich stimmen. So war es bei den Fremdar­beitern, die dann Gastar­beiter wurden (um SELBST­VERSTÄNDLICH irgendwann wieder nach Hause zu gehen...) und nun von den Block­parteien als „Deutsche mit Migration­shinter­grund­geschichte“ betrachtet werden. Die „Deutschen mit Migration­shinter­grund­geschichte“ werden zumindest von Politik und Medien nicht mehr als Fremde oder Gäste gesehen, sondern als "kulturelle Bereic­herung" und dürfen bleiben und ihre Familien, Freunde und Freunde der Freunde nachholen. Bei den religiösen Feiertagen muß man kein ...

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16.05.2013

JN in Achim – Identität verteidigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Wieder einmal waren die Aktivisten der JN Nieder­sachsen in Achim im Einsatz. Nach wie vor ist die Stimmung in der Kleinstadt des Landkreis Verden bedrückt. Die geplante Moschee (siehe: http://aktion-widerstand.de/wir-oder-scharia-nein-zum-moscheebau-in-achim/) ist immer noch ein Störfaktor innerhalb des Bewusst­seins der ansässigen Deutschen. Vorfälle, wie der Mord an Daniel Siefert im nahe gelegenen Kirchweyhe, wecken zudem ein beklem­mendes Gefühl. Die etablierten Parteien ändern an ihrem Kurs natürlich nach wie vor nichts. Multikul­turelle Interes­senverbände scheinen Priorität zu haben. Um die Belange der Deutschen kümmert sich längst keiner mehr. Umso positiver ist jedesmal aufs Neue die Resonanz, wenn die jungen Aktivisten der JN unterwegs sind und ihre Aufklärungs­flugb­lätter unter das Volk bringen. „Wir oder Scharia“ - unter diesem Leitsatz finden nun schon seit einigen Monaten immer wieder Aktionstage der JN statt. Diesmal wurden wieder mehrere tausend Flugblätter verteilt. Normaler­weise sollte bald jeder Achimer Bürger einmal in den Genuss gekommen sein, eines der ...

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15.05.2013

Hannover-Norddeutsche Hauptstadt des Verbrechens - PKS 2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

  Obwohl die offizielle Kriminalitäts­statistik für das Jahr 2012 erst heute vorgestellt wurde, konnte man Auszüge davon bereits am Sonntag bei welt.de und Montag bei SPON finden. Sehr vertrauener­weckend, wenn Statistiken bereits vor der Veröf­fent­lichung veröf­fent­licht werden. Aber nun zum eigen­tlichen Thema: Hannover ist Spitze in Norddeutschland! Zumindest in der Kriminalitäts­statistik über das Jahr 2012. Gegen nieder­sachsens Landes­haupt­stadt, die die sechstk­riminel­leste Großstadt ist, können selbst Bremen und Hamburg nicht mithalten. Es gab 2012 in Nieder­sachsen 557.219 erfaßte Straftaten. Dieses bedeutet eine Steigerung von 0,9% im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungs­quote ist hingegen um 0,4% auf 61% gesunken. Bei den Straftaten pro 100.000 Einwohner steht Nieder­sachsen vergleichs­weise gut dar, mit 7041 Fällen/100.000 Einwohner. Viele BRD-Medien­nutzer halten angeblich „Recht­sextreme“ für eine Gefahr. Nun ja, immerhin machen so genannte recht­sextreme Straftaten doch knapp 0,26 Prozent aller Straftaten aus. Deutlich weniger als das letzte NPD-Wahler­gebnis und überdies in der Mehrzahl ...

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14.05.2013

Bleibt doch alle hier - Abschiebe­gründe gibt es bald keine mehr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die rot-grüne Landes­regierung, deren Mitglieder schön weit weg von Asylan­tenunter­künften wohnen, setzen sich mal wieder für die armen, armen Verfolgten ein. Gut, die meisten Asylanten sind bekann­termaßen Wirtschaft­flücht­linge und die Anerken­nungs­quote liegt regelmäßig nur bei 1-5%. Das bedeutet keinesfalls das 95-99% der Asylanten Deutschland wieder verlassen müssen. Schließlich finden ROTGRÜNSCH­WARZGELB in schöner Regelmäßigkeit Gründe warum selbst abgelehnte Asylbe­werber weiterhin großzügig von unseren Steuern -oder neuen Schulden- finanziert werden müssen. Nun soll die Härtefall­kommission in Nieder­sachsen mehr Spielraum bekommen. So sollen künftig nicht mal Straftaten eine Abschiebung recht­fertigen. Nur noch ganz, ganz schwere Straftaten (wahrscheinlich nur Antisemitische) können unter Umständen, eventuell, vielleicht eine Abschiebung recht­fertigen. Wer es sich antun möchte, kann den sich "Reform­vorhaben" (sprich: zu Lasten des deutschen Volkes) der Landes­regierung unter dem Verweis ansehen: -  Mehr Handlungs­spielraum für ...

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14.05.2013

Rechtskampf gewonnen! Kommt am 01. Juni nach Wolfsburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Veran­stalter des TDDZ haben ihren Rechtskampf gegen die Stadt Wolfsburg gewonnen! Deshalb veröf­fent­lichen wir folgenden Demonstration­saufruf und bitten euch am 1. Juni für die Zukunft des deutschen Volkes in Wolfsburg mit uns auf die Straße zu gehen! 5. Tag der deutschen Zukunft Warum ein Tag der deutschen Zukunft?   Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusam­menhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalt­tätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfrem­dungs­politik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nicht­deutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutsch­fein­dliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefg­reifender in die breite Öffent­lichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge ...

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13.05.2013

Rote Karte für Brych! – NPD steigt in Goslarer Landrats­wahl­kampf ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den Wahlkampf zur Landratswahl im Kreis Goslar am 2. Juni schalten sich in diesen Tagen auch die National­demo­kraten ein. Obwohl die NPD keinen eigenen Bewerber benannt hat, wird in den knapp drei Wochen bis zur Wahl dennoch ein aktiver Kontra-Wahlkampf gegen die etablierten Schaum­schläger betrieben. Abgerechnet wird dabei mit einer Flugb­lattauflage von 10.000 Stück u. a. mit dem Landrats­kandidaten der SPD. Gegen Thomas Brych, dem Leiter der Goslarer Polizei, wurden im Oktober 2012 schwerste Vorwürfe erhoben und Anzeige erstattet. Die Rede war u. a. von Korruption. Mit Unter­stützung aus den Unter­bezirken Braunschweig und Gifhorn/Wolfsburg wurden am vergangenen Wochenende bereits rund 5.000 Haushalte informiert. Der Goslarer NPD-Kreis­tags­abgeordnete Patrick Kallweit sagte hierzu: „Wir haben uns zu diesen Kontra-Wahlkampf entschlossen, weil insbe­sondere ein Landrat Thomas Brych, der sich ansonsten durchaus Chancen auf einen Wahlsieg hätte ausrechnen können, aus unserer Sicht schlecht für den Landkreis wäre. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe haben ihn für das Amt des Verwal­tungs­chefs disqualifiziert. Schon mit Goslars ...

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10.05.2013

Steuer­schätzung für Nieder­sachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Steuer­schätzung für Nieder­sachsen von 2013-2016 der Rot-Grünen Landes­regierung Obwohl laut dem Präsidenten des Landes­rech­nungs­hofes in Nieder­sachsen, Richard Höptner, eine seriöse Steuer­schätzung übers Jahr 2014 hinaus aufgrund der unsicheren Konjunk­turlage unmöglich ist, hat das nieder­säch­sische Finanz­minis­terium heute die Mai-Steuer­schätzung für die nächsten Jahre bis 2016 vorgestellt. Nieder­sachsen könnte es finanziell weit besser gehen, wenn die sprudelnden Einnahmen zur Verwendung für deutsche Interessen verwendet würden. Anstatt immer mehr Geld für Ausländer (Integ­rations­kurse, Multi-Kulti-Feste, und unbegrenzt mehr) oder den K(r)ampf gegen Rechts auszugeben, sollte man sich erst mal um einen ausge­glichenen Landes­haushalt bemühen. An dieser Stelle möchten wir auf eine sehr lobenswerte Pressemit­teilung vom „Bund der Steuer­zahler“ hinweisen, der die Verschwendung von SPD/Grünen verdeut­licht: -PM BdST 10.05.2013   (DD) ...

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08.05.2013

Einseitige Straf­verfolgung geht weiter

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Unsere mutige Gesell­schaft bekämpft die NS-Zeit bekann­termaßen umso stärker, je länger die vermein­tlichen oder tatsäch­lichen Taten zurück liegen und je älter und wehrloser die vermein­tlichen oder tatsäch­lichen Täter sind. Eine solch mutige Gesell­schaft findet ihre Entsprechung logischer­weise in Landes­regierung wieder. So erstaunt es wohl keinen, dass die Landes­regierung, in offen­sicht­licher Ermangelung von anderen Problemen, zum wieder­holten Male die NS-Gewalt­verbrechen aufarbeiten und juristische verfolgen will. Hintergrund sind u.a. zwei frühere Angehörige der Wehrmachts­division „Hermann Göring" die heute in Nieder­sachsen leben. Ihnen wird vorgeworfen vor 69 Jahren an Gewalttaten gegen italienische Zivilisten beteiligt gewesen zu sein, die von der Wehrmachts­division begangen worden sein sollen. Einer der beiden Angehörigen wurde in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt. Wir begrüßen zwar ausdrücklich die Verfolgung von Gewalttaten, plädieren aber für Gleich­behandlung der Taten. Sicherlich gab es selbst im dritten Reich Verbrechen. Warum konsequente ...

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06.05.2013

01. Juni 2013 – ein Tag für die deutsche Zukunft in Wolfsburg?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

  Artikel 8 GG „Versamm­lungs­freiheit“ Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Für Versamm­lungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetztes beschränkt werden. Als Nationalisten kennen und lieben wir selbst­verständlich unser Grundgesetz, in dem freiesten aller Staaten. Selbst an die Einschrän­kungen laut Artikel 8 (2) mit immer länger werdenden Auflage­nlisten zum Wohle der Freiheit haben wir uns gewöhnt. An eines können wir uns nicht gewöhnen. Die Verwechslung von Wörtern. Die Politiker in Wolfsburg, unter Leitung von SPD Oberbür­germeister Klaus Mohrs, verwechseln anscheinend mal wieder die nahezu identisch klingenden Wörter „Beschrän­kungen“ und „Verbot“. Während in vielen Ländern -im Gegensatz zum freiesten aller Staaten- die Regierung an einem Fortbe­stehen des eigenen Volkes interes­siert ist, sind es hierzulande nur die (abgesehen von MV und Sachsen) außer­parlamen­tarischen parteilosen und in Parteien organisierten ...

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02.05.2013

Wir sind keine Melkkuh Europas!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erfolg­reiche Demonstrationen der NPD zum 1. Mai in Berlin und Hessen Seit rund zwanzig Jahren führt die NPD traditionell Kundge­bungen zum Tag der Arbeit durch. In diesem Jahr führte der Weg zum 1. Mai in die Hauptstadt Berlin und ins hessische Hanau, nachdem eine vom Verwal­tungs­gericht genehmigte Kundgebung in der Banken­metropole Frankfurt durch linke Gewal­torgien verhindert wurde. Beide Veran­stal­tungen waren in diesem Jahr in die Anti-Euro-Kampagne der NPD eingebettet. Vor dem Hintergrund immer größerer Zahlungs­verpflich­tungen für die Mißwirt­schaft südeuropäischer Pleites­taaten lautete das Motto folge­richtig: „Genug gezahlt – Wir sind keine Melkkuh Europas“. In Hessen war die Polizei nicht gewillt, die Versamm­lungs­freiheit am geplanten Veran­stal­tungsort durch­zusetzen, nachdem das Verwal­tungs­gericht das grund­gesetz­widrige, ausschließlich politisch motivierte Verbot in Frankfurt aufhob. Vermutlich im Auftrag des Frankfurter Bürge­rmeisters und des hessischen Innen­minis­teriums kapitulierte die Polizei vor linken Krawallb­rüdern, indem beis­piels­weise blockierte Bahngleise nicht geräumt ...

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01.05.2013

Nur die NPD wendet sich gegen die Bevorzugung von Ausländern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wir befinden uns im Jahre 2013 n.Chr. Der ganze Oldenburger Stadtrat hat sich für die einseitige Bevorzugung von Ausländern durch die Annahme der „inter­kulturellen Agenda“ gestimmt... der ganze Stadtrat? Nein! Ein von mutigen Bürgern gewählter Stadtrat hört nicht auf, den Block­parteien Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht Leicht für die Block­parteien, die sich in den Lagern SPD, Grünen, CDU, FDP, WFO, BFO und Piraten aufteilen... ...bekanntlich ist nichts härter als die Wahrheit. Und Ratsherr Ulrich Eigenfeld hat in dem Oldenburger Fußball­stadion Stadtrat als einziger Abgeord­neter dem Antrag von FDP/WFO wider­sprochen und berech­tigterweise in seiner Rede darauf hingewiesen, dass die Vielfalt der Völker nur durch Segregation, aber keinesfalls durch Integration gewähr­leistet wird. Wobei es den herrschenden Parteien, egal ob auf kommunaler, landes­weiter oder Bundesebene, schon lange nicht mehr um gleiche Rechte, sondern um eine Bevorzugung von Ausländern geht. Einzig die Einführung von Migran­tenparkp­lätzen steht noch aus, dürfte jedoch nur noch eine Frage der Zeit sein, da man es den ...

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26.03.2013
Demonstration gegen das geplante Asylantenheim am 23.03.2013 in Güstrow
26.03.2013, Demonstration gegen das geplante Asylantenheim am 23.03.2013 in Güstrow
  • Am gestrigen Sonnabend zogen über 300 Nationalisten vor das geplante Asylantenheim im Ortsteil Dettmannsdorf, um ihren Unmut gegen Überfremdung und Asylantenflut auf die Straße zu tragen.
17.03.2013
16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Niedersachsen und freien Kräften inVerden
17.03.2013, 16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Niedersachsen und freien Kräften inVerden
  • Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus. Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde. Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten. Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet. Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme" Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher. Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein "Runder Tisch" gegen „Rechts" initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer? Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen. National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar. Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen. So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen. Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: "Kriminelle Ausländer Raus" schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt. Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.
28.02.2013
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  • Der JN-Bundesvorsitzende Andy Knape bedankt sich für die zahlreiche Unterstützung

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