16.05.2012
„Die NPD geht mit ihrem ehemaligen Landesvorsitzenden Adolf Dammann als Spitzenkandidat in die Landtagswahl am 20. Januar 2013. Auf den Listenplätzen dahinter kündigt sich allerdings ein Generationswechsel an. In der Abstimmung um Listenplatz zwei setzte sich auf dem Landesparteitag der 26-jährige Goslarer Ratsvertreter Patrick Kallweit gegen NPD-Urgestein Ulrich Eigenfeld durch, der nach DeutschlandEcho-Informationen anschließend noch erfolglos für die Plätze drei, vier und fünf kandidierte, ehe er von seinem Vorhaben abließ. Auf Kallweit folgen Jessika Keding (Unterbezirk Heide-Wendland), Matthias Behrens (ebenfalls Heide), Marco Borrmann (Göttingen)…“, berichtet das Nachrichtenportal DeutschlandEcho über den Parteitag der niedersächsischen NPD im hohen Norden. Nachdem einschlägige Portale des linksalternativen Spektrums die Nationaldemokraten zwischen Harz und Heide in den letzten Tagen wieder einmal ohne jeden nachvollziehbaren Grund als zerstrittenen Haufen darstellen möchten, belegt der Landesparteitag sehr eindrucksvoll das Gegenteil und sendet ein deutliches Signal der ...
14.05.2012
Flugblattverteilung im Heidekreis Motiviert vom gestrigen Parteitag zog es uns hinaus um unsere hochgesteckten Ziele anzugehen. Im südlichen Teil des Heidekreises haben wir unserem Volke mitgeteilt, was wir über den Euro denken. Gezielt haben wir kleine Ortschaften ausgewählt, die in den meisten Wahlkämpfen vernachlässigt wurden. Es ging uns heute nicht um die Stückzahl der verteilten Flugblätter, sondern um die abgedeckte Fläche. Hierbei haben wir neue, wunderschöne Flecken unserer Heimat entdeckt. Alte niedersächsische Bauernhöfe mit einem Eichenbestand, der seit Jahrhunderten deutschen Familien Begleiter ist. Nach dem Aktionstag am 21.04.2012, bei dem Munster, Soltau und Dorfmark bedacht wurden, haben wir heute weiteren Bereichen auf unserer Karte Farbe verliehen. Matthias Behrens ...
14.05.2012
Nachdem einschlägige Portale des linksalternativen Spektrums die niedersächsischen Nationaldemokraten in den letzten Tagen wieder einmal ohne jeden nachvollziehbaren Grund als zerstrittenen Haufen darstellen möchten, belegte der Landesparteitag am Sonntag sehr eindrucksvoll das Gegenteil und sendet ein deutliches Signal der Geschlossenheit. Am frühen Abend stand fest, dass Adolf Dammann aus Stade die NPD als Spitzenkandidat in den Wahlkampf führen wird. Auf den folgenden Listenplätzen kam es teilweise zu Wahlgängen mit mehreren Bewerbern, in denen sich jeweils der vom Landesvorstand eingebrachte Personalvorschlag mit einer deutlichen Mehrheit durchsetzte. In der Abstimmung um Listenplatz zwei setzte sich der 26-jährige Goslarer Patrick Kallweit gegen NPD-Urgestein Ulrich Eigenfeld durch. Es folgen Jessika Keding (UB Heide-Wendland) auf Platz drei, sowie Matthias Behrens (ebenfalls Heide) und Marco Borrmann (Göttingen) auf den Plätzen vier und fünf. Die Liste umfasst zwölf Wahlvorschläge. Als Gast war der stellv. Parteichef Karl Richter aus München angereist, der im Verlauf des Parteitages auf die ...
...mehr lesen11.05.2012
Sturmfest und erdverwachsen - Weichenstellung in Richtung LandtagswahlUnter dem Motto "sturmfest und erdverwachsen!" führt die niedersächsische NPD am Sonntag, den 13. Mai ihren Delegiertenparteitag zur Aufstellung der Liste für die Landtagswahl am 20. Januar durch. Der Landesvorstand hat sich im Vorfeld auf eine zwölfköpfige Landesliste verständigt und wird eigene Personalvorschläge für alle Listenplätze einbringen. Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stellt auf dem Parteitag die ersten Werbemittel und Aktionstage für die frühe Phase des Wahlkampfes vor. In Anlehnung an neue Medien und Netzwerke wie Facebook, wo die Fanseite des NPD-Landesverbandes schon jetzt 800 Fans zählt, wird die Wahlkampfleitung ihren Fahrplan für die kommenden acht Monate als "Timeline" darlegen. Auch darüber hinaus verspricht der Landesverband einen audiovisuellen Wahlkampf, der die Ideen des Wahlkampfes 2007/2008 weiterentwickeln wird. Goslar, den 11. Mai 2012 Patrick Kallweit, Pressesprecher ...
...mehr lesen09.05.2012
Es war eigentlich nur als Wahlkampf-Gag von Norbert Röttgen (CDU), Bundesumweltminister und Spitzenkandidat seiner Partei bei der NRW-Landtagswahl, gedacht, daß die NRW-Wahl zur Abstimmung des Volkes über den künftigen Kurs der Bundesregierung in der Euro-Frage werden solle. Nun musste er aufgrund des innerparteilichen Druckes zurückrudern, da seine Parteifreunde wohl um eine Abstrafung ihrer falschen Politik seitens des Wählers fürchteten. Es gehe nun doch „nur“ um die Abstimmung über die Schuldenpolitik seiner Hauptkonkurrentin Hannelore Kraft (SPD). Der Ärger, den sich Röttgen durch seinen forschen Vorstoß innerhalb der eigenen Reihen einhandelte, läßt tiefe Einblicke in das Verständnis der Regierungsparteien im Hinblick auf die Miteinbeziehung des Volkes in politische Entscheidungen zu. Handelt es sich beim deutschen Volk für Merkel und Co. doch nur um lästiges Stimmvieh, dem alle vier, fünf Jahre die Welt schön gelogen werden muß, um an der Macht zu bleiben? Oder warum wünschen Merkel und ihre Berater nicht, daß die NRW-Wahl ...
...mehr lesen09.05.2012
Schluß mit dem Salafisten-Terror in Deutschlands Städten: Klarstellung des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der Nationaldemokraten Deutlicher als in den letzten Tagen konnte den Bürgern die seit Jahrzehnten verfehlte Zuwanderungspolitik der Bundesrepublik nicht vor Augen geführt werden. Islamische Extremisten, sogenannte Salafisten, verletzten bei gewalttätigen Ausschreitungen in Nordrhein-Westfalen mehrere Polizisten, drei davon schwer. So wurden eine Polizistin und ein Polizist bei einer Messerattacke durch einen türkischen Salafisten lebensgefährlich verletzt, in mehreren Städten marschierten die islamischen Gewalttäter mit Latten und Steinen bewaffnet auf. Nun denkt sogar Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der vor noch nicht allzu langer Zeit bei seiner Islamkonferenz die angeblich weitestgehend geglückte Integration von Muslimen in Deutschland lobte, über ein Verbot salafistischer Verbände und die Ausweisung islamischer Extremisten nach. Die NPD sagt hierzu: Medienwirksames „Nachdenken“ allein reicht ...
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Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nichtsäkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevölkerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messerstiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewaltbereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schattierungen gibt, wie das etablierte Parteienkartell gern behauptet, sondern lediglich unterschiedliche Islamisierungsgrade der einzelnen europäischen Gesellschaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausgewachsenes Islam- und Überfremdungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innenminister Friedrich und Innenausschussvorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevorstehenden Landtagswahl in NRW populistisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundgebungen der ...
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Das Euro-Abenteuer geht mit großen Schritten zu Ende. In Europa deuten alle Zeichen auf Sturm. In Frankreich hat sich mit dem Einzug von François Hollande - der den Bruch aller Brüsseler Sparprogramme angekündigt hat - in den Elysée-Palast ein politisches Erdbeben ereignet, während Marine Le Pen das stärkste Ergebnis erzielt hat, das je ein Bewerber des „Front National“ bei den französischen Präsidentschaftswahlen erreicht hat. In Griechenland ist im Gefolge der jüngsten Neuwahl die politische Landschaft mit einem knappen Dutzend Parteien im Parlament völlig fragmentiert, gleichzeitig sind mit der Rechtspartei „Chrysi Avgi“ und den „Unabhängigen Griechen“ gleich mehrere rechte, eurokritische Parteien im Athener Parlament vertreten. Auch in den Niederlanden stehen Neuwahlen bevor, aus denen vermutlich rechtsliberale und rechtsnationale Kräfte als Sieger hervorgehen werden, und in Österreich ist die FPÖ erstmals stärkste Partei in den Umfragen. Bei den europäischen Völkern reift die Einsicht, daß die Politik der unbegrenzten ...
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Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes muss die Klagen des NPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs, der Wahlmann bei der 13. und 14. Bundesversammlung war, ohne Peter Müller behandeln. Udo Pastörs hatte die Klagen stellvertretend für alle drei NPD-Wahlmänner in Karlsruhe eingereicht, weil sie der Auffassung sind, die Wahlen der Bundespräsidenten während der 13. und 14. Bundesversammlung seien aufgrund fehlerhafter Zusammensetzungen zustande gekommen. Gleichzeitig wurde ein Befangenheitsantrag gegen Verfassungsrichter Müller gestellt, weil dieser in seiner Zeit als saarländischer Ministerpräsident an beiden Bundesversammlungen teilnahm und so maßgeblich daran mitgewirkte. Das Richterkollegium sah das ebenso und entsprach dem Antrag der NPD. Peter Müller, der als Berichterstatter tätig werden sollte, wird das Verfahren nun von außen verfolgen müssen. Mit den Klagen der NPD soll erreicht werden, dass die Wahlen der 13. und 14. Bundesversammlung für ungültig erklärt werden. Udo Pastörs erklärte dazu: „Das Zustandekommen der 13. und 14. ...
...mehr lesen02.05.2012
Unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“ fanden am 1. Mai 2012, dem Tag der Arbeit, Veranstaltungen der NPD in Berlin, Speyer, Mannheim, Neumünster, Bautzen, Neubrandenburg und vielen weiteren Städten Deutschlands statt. Insgesamt waren mehrere Tausend Mitglieder und Unterstützer der NPD auf der Straße, um ihrer Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit, besseren Arbeitsbedingungen und dem Euro-Ausstieg Ausdruck zu verleihen. In Mannheim unterlag die Stadt in einem Rechtsstreit, sodass auch dort für Arbeit und gegen den Euro demonstriert werden konnte. Auch in Mannheim muss noch gelernt werden, dass das Grundgesetz allgemeingültig und nicht vom politischen Gegner auszulegen ist. Grundrechte stehen allen gleichermaßen zu. Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel nahm an der Demonstration in Bautzen teil und machte deutlich, welche Forderungen wir Nationaldemokraten mit dem Tag der Arbeit verknüpfen: „Für vollwertige Arbeitsplätze in unserer Heimat, aber gegen Fremdarbeiterflut, Sozialabbau und Lohndumping. Für die ...
30.04.2012
Während nahezu jede nationale oder rechte Versammlung nach Anmeldung mit wahnwitzigen Auflagen oder gar dem Verbot belegt wird, seitens staatlicher Stellen zum wüsten und zum Teil gewaltsamen Protest aufgerufen wird, können linke Krawallbrüder alljährlich seelenruhig randalierend durch die Hauptstadt ziehen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen . Über Twitter und Facebook wird sich zum Steineschmeißen und dezentralen Randalieren verabredet, die Polizei wird politisch gezähmt und darf lediglich zuschauen. Laut Aussagen des Berliner Innensenators Henkel (CDU) werden 7.000 Polizisten im Einsatz sein, um den Schutz der Bürger vor dem Krawall-Mob zu gewährleisten. Insgesamt wird mit 15.000 Randalierern gerechnet. Man stelle sich vor, daß 15.000 Nationalisten durch die Bundeshauptstadt ziehen würden. Der mediale Skandal und der Aufruf zu einem weiteren „Aufstand der Anständigen“ wären beispiellos. Linke Gewalt, linke Krawalle und linke Straftaten gelten bei der linken Medienlandschaft als schick, wird ihnen doch der alles verzeihende Nimbus des ...
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