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29.05.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausbildung statt Überfemdung!

 

In den Medien hört man ununterbrochen davon, dass viele Lehrstellenangebote ungenutzt bleiben, keine geeigneten Bewerber gefunden werden würden und man in Zukunft einen Fachkräftemangel in Deutschland zu verzeichnen hätte, den man nur durch Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland verhindern könne.

Doch fangen wir mal ganz von vorne an. Es werden keine geeigneten Bewerber gefunden. Was bedeutet das? Hinter vorgehaltener Hand sprechen viele Betriebe davon, dass sie keine Ausländer einstellen wollen. Nicht weil sie Ausländer sind, sondern weil sie meist der deutschen Sprache in Wort und Schrift nicht mächtig sind. Weil sie oftmals eine andere Arbeitsauffassung als die heimischen Arbeitskräfte haben und ihre vorherigen schulischen Leistungen nicht immer den Erwartungen eines zukunftsorientierten Unternehmens entsprechen. In westdeutschen Regionen und Großstädten finden gerade kleine und mittelständische Betriebe oftmals keine passenden Lehrlinge mehr.

Aber auch die heutigen Lehrstandards in den Schulen trifft ein Großteil der Schuld. Ist es doch schwer für deutsche Schüler im Unterricht Leistung zu erbringen, wenn die Lehrkräfte den überwiegenden Teil der Unterrichtsstunden damit verbringen müssen, die Schüler in den oftmals maßlos überfüllten Klassen zur Ruhe aufzufordern. Hinzu kommt, dass viele ausländische Schüler sich als Verlierer der Gesellschaft sehen und lieber einen auf „Gangster“ machen, als sich mit einzubringen. Und das, obwohl sie alle nur erdenklichen Vorzüge durch eine Vielzahl von Integrationsprogrammen genießen.

Doch anstatt die Lernbedingungen für deutsche Schüler zu verbessern, indem man ordentliches Lehrmaterial zur Verfügung stellt, die Lehrkräfte besser ausbildet, mehr Lehrer einstellt, Klassen nach Leistungsstandards aufteilt und das Schulsystem ändert, werden ausländische Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt gespült und drücken somit den Lohn bei denjenigen, die überhaupt noch Arbeit bekommen.

Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, verteilten JN Aktivisten in ganz Niedersachsen Plakate, Aufkleber und Flugblätter ( mit vorheriger Rechtsbelehrung über das Plakatieren) mit der Forderung: „Ausbildung statt Überfremdung!“ Seit dem 1. Mai sind daher in vielen Städten Niedersachsens die Forderungen nach besserer Ausbildung und gegen Überfremdung unseres Heimatlandes zu lesen!

Das Plakat kann unter www.frontdienst.debezogen werden.

JN Niedersachsen

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