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19.12.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

1. Niedersächsisches Seminar – Weltanschauung, Kultur, Geschichte

“Weltanschauung, Kultur, Geschichte“, unter diese Leitworte stellten die JN Niedersachsen ihr „Niedersächsisches Seminar“. Und so, wie diese Worte miteinander verbunden sind, möchten wir in Norddeutschland eine Veranstaltungsreihe schaffen, die jungen und älteren Gästen ein in sich geschlossenes Programm bietet. Mit Vorträgen, die unsere Weltanschauung in die Herzen der Zuhörer tragen. Mit Tanz, Musik und Gesang, gelebter Kultur. Und mit der Erinnerung an unsere große Geschichte, die Kraft und Zuversicht für die Zukunft schafft.

Eingeleitet durch Fanfarenklang begann somit das Seminar, welches sich schwerpunktmäßig mit der deutschen Sprache auseinandersetzen sollte. Die Sprache bildet als wesentlicher Bestandteil der Kultur das Hauptbindeglied einer Gemeinschaft. Genau aus diesem Grund ist sie daher heute massiven Angriffen der Völkerfeinde ausgesetzt. Zu diesem Thema konnten mit Frau Ursula Haverbeck und Herrn Wolfram Nahrath zwei mitreißende Persönlichkeiten als Referenten gewonnen werden, die in den Reihen der volkstreuen Deutschen seit vielen Jahren durch fortdauernde Arbeit für unsere Sache hohe Anerkennung genießen.

Im ersten Vortrag berichtete Ursula Haverbeck anlässlich des 150. Todesjahres von Jacob Grimm über dessen Schaffen und dabei besonders von seinem Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Sprache. Heute werden die „Brüder Grimm“ vor allem mit ihren Sammlungen von alten deutschen Volksmärchen in Verbindung gebracht. Weit weniger bekannt ist, dass sie ebenfalls eine Auflage der Edda, mehrere Bücher über Runen sowie Sammlungen von deutschen Sagen herausgaben. Mit seiner „Deutschen Grammatik“ veröffentlichte Jacob Grimm ein Werk, das als erste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache und als Fundament der heutigen Sprachwissenschaften anzusehen ist.

In folgenden Vortrag beschäftigte sich der Rechtsanwalt Wolfram Nahrath mit der Vaterlandsdichtung der Deutschen. Er gab hierbei zunächst einen Überblick über die derzeitigen Zustände der multikulturellen Gesellschaft und dem allgegenwärtigen Angriff auf unsere Kultur und unser völkisches Dasein. Mit einigen leidenschaftlichvorgetragenen Beispielen aus dem reichen Schatz der deutschen, vaterländischen Dichtung konnte er die Herzen der Besucher bewegen. Schließlich schloss Wolfram Nahrath den Tag mit einem glühenden Appell an die Brauchtumspflege, der sich nahtlos an das vorangegangene Thema anschloss. Die Feinde unseres Volkes haben erkannt, dass sie zur Vernichtung jeglicher völkischer Identität jeden einzelnen Trägerpfeiler der Kultur selbst zersetzen müssen. Das Brauchtum sieht sich daher heute einer allgemeinen Verächtlichmachung, Verkitschung und Kommerzialisierung ausgesetzt. Es liegt daher an jeden Einzelnen, Brauchtum zu pflegen und dadurch zu bewahren.

Und da Worte nichts bedeuten sofern ihnen keine Taten folgen, klang dieses erste „Niedersächsische Seminar“, nach dem Singen des Liedes der Deutschen, mit gemeinsamem, fröhlichem Volkstanz aus. Musikalische Beiträge, gemeinschaftliches Singen und eine Ballade über den Freiheitskampf der Sachsen gaben dem Seminar einen feierlichen Rahmen und lassen diesen Tag den Teilnehmern sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns im nächsten Jahr wieder zusammenfinden werden und mit dem „Niedersächsischen Seminar“ in der Zukunft eine feste Größe im norddeutschen Raum schaffen werden.

Quelle: JN Niedersachsen

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