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03.01.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Landeskongress 2013 der JN Niedersachsen

Die wechselhafte Geschichte der Beziehung zwischen Deutschland und Russland wird in der heutigen Wahrnehmung hauptsächlich geprägt durch den Verlauf des zweiten Weltkrieges und dessen fatale Folgen. Dass dieses Verhältnis ein schicksalhaftes für die Zukunft Europas ist, wurde in nationalen Kreisen nicht zuletzt durch Herbert Schweigers beschworene Achse Paris-Berlin-Moskau deutlich hervorgehoben. Nicht ohne Grund geifern die Vertreter der Bundesregierung gegenwärtig unnachlässig gegen die russische Regierung. Ihr souveränes Auftreten und ihre konsequente Haltung gegenüber „westlichen“ Auswüchsen sind den Anhängern der Unterwürfigkeit selbstverständlich ein Dorn im Auge. Jede Nation, die sich der Eingliederung in den Weltstaat widersetzt, kann sich dieser Behandlung sicher sein. Umso mehr gilt es für uns, Alternativen für den Moloch der EU und dessen Vereinheitlichungswahn zu suchen. Russland mit seinen unendlichen Rohstoffen und Deutschland mit seinem hohen industriellen und technischen Wissensstand bietet sich hierbei in der Zukunft eine aussichtsvolle Partnerschaft an.

Um einen Einblick in die gemeinsame Geschichte dieser beiden Länder zu erhalten, lud die JN Niedersachsen zu ihrem diesjährigen Landeskongress den Historiker Dr. Olaf Rose mit seinem Vortrag „Nicht immer Feinde – Deutsch-Russische Beziehungen von 1800 bis heute“ ein. Dr. Rose, welcher selbst durch langjährige Arbeit in Russland tiefe Einblicke in das russische Volk erhalten hat, spann den historischen Bogen von der Zeit des Zaren und Deutschenfreundes Peter dem Großen bis in die jüngere Vergangenheit. Besonders die Befreiungskriege, derer in diesem Jahr oft gedacht wurde, bildeten die Basis für eine langanhaltende Freundschaft zwischen Deutschland und Russland. Mit vielen Anekdoten aus dem russischen Alltag wusste Dr. Rose die Zuhörer zu fesseln und gab einen sehr guten Überblick über ein Thema, das unter volkstreuen Deutschen leider zu Unrecht oftmals vernachlässigt wird.

Quelle: JN-Niedersachsen

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