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30.01.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erich-Priebke-Marsch der niedersächsischen Jugend


Mit dem Tode von Erich Priebke am 11.10.2013 vollendete sich das Schicksal des 
Mannes, der wohl als längster und ältester Kriegsgefangener in die Geschichte 
eingehen wird. Die Ausführung eines Befehls, der sicher alles andere als einfach 
für ihn war, brachte Priebke in das Visier von Verfolgern, deren Ziel Rache und 
nicht Recht war. Im hohen Alter war sein Leben fortan bestimmt von rechtlicher 
Willkür und einem langjährigen Hausarrest, der letztlich bis zu seinem Tod 
andauerte. 

Um an dieses Schicksal zu erinnern, wurde im Januar bereits zum 
vierten Jahr in Folge der niedersächsische Erich-Priebke-Marsch durchgeführt. 
Der Marsch führte in diesem Jahr durch eine besonders schöne Ecke des südlichen 
Niedersachsens, welche in ihrer Naturbelassenheit und Abgeschiedenheit ein 
eindrucksvolles Bild abgab. Eines ist sicher: auch im kommenden Jahr werden sich 
junge Deutsche zusammenfinden, die an das Leben jenes Mannes erinnern werden, 
dessen Wunsch, ein letztes Mal sein Vaterland sehen zu dürfen, nicht erfüllt 
werden sollte.

Quelle: JN-Niedersachsen

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