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12.04.2015

Lesezeit: etwa 3 Minuten

LÜGENPRESSE – Ein Begriff, der durch Deutschland geht

Wie im gesamten Bundesgebiet ist die „Lügenpresse“ auch in Braunschweig traurige Realität. Besonders die Braunschweiger Zeitung (BZ), deren Auflage in den letzten 18 Jahren um gut 29 Prozent sank, sticht immer wieder durch besonders sinnentstellende Auslassungen und Verdrehungen hervor. Das brachte dem Blatt, als dessen Vorläufer die 1945 gegründete „Braunschweiger Neue Presse –  herausgegeben von der britischen Militärregierung“ gilt, im März des Jahres 2005 sogar eine Rüge vom Deutschen Presserat wegen Verstoßes gegen die journalistische Sorgfaltspflicht ein. Für uns Grund genug, dem neuen Prachtbau der Braunschweiger Zeitung, welcher auch der „HarzKurier“, der „neue Braunschweiger“, das „Echo zum Sonntag“ und der „Harzer Wochenspiegel“ angehören, einen Besuch abzustatten. Bei dieser Gelegenheit überreichten wir auch den Ersten Braunschweiger Zensurpreis.

Zum Hintergrund: 

In den letzten Jahren hat es die Braunschweiger Zeitung versäumt oder bewusst unterlassen, über die Alltagskriminalität im Asylheim Kralenriede und die Sorgen der unter den Missständen leidenden Anwohner zu berichten. Dabei sind die enormen Probleme rund um das Asylheim durchaus bekannt. Bei mehreren Bezirksversammlungen der Schunteraue berichteten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, Angestellte der lokalen Supermärkte oder leidgeprüfte Anwohner immer wieder über Belästigungen, Drogenkriminalität oder Diebstahlsdelikten bis hin zu Raub. All das ist der Braunschweiger Zeitung jedoch keine Zeile wert. Weder als Randnotiz, schon gar nicht als Schlagzeile. In den Fokus rückte die Situation erst, als sich aus dem schwelenden Unmut endlich Widerstand zu formieren begann. Doch offen angesprochen wurden die Probleme weiterhin nicht. Vielmehr gingen die verantwortlichen Redakteure dazu über jeden zu diffamieren, der sich öffentlich gegen die unhaltbaren Zustände in Kralenriede aussprach. Eine handvoll Hetzartikel folgten, um ganz Braunschweig zu vermitteln, wie rassistisch die Anwohner seien und wie schwer es hingegen die Heimbewohner hätten.

Die größte Frechheit allerdings trug sich in der Onlineredaktion der BZ zu. Sprunghaft füllten sich die Kommentarspalten mit  Beschwerden über die verdrehte Berichterstattung. Was die „Qualitätsjournalisten“ der Braunschweiger Zeitung nicht fertig brachten oder bringen durften, übernahmen nun die empörten Leser und sprachen die Probleme offen an. Doch die Kritiker wurden kurzerhand gesperrt.

Als der örtliche PEGIDA-Ableger nur wenige Wochen später in Braunschweig öffentlich Stellung bezog, folgte das nächste Armutszeugnis der Braunschweiger Zeitung. Mit aller Macht wurde gegen BRAGIDA gehetzt und jede noch so kleine Verfehlung angeblicher Teilnehmer aufgelistet. Dabei entstand durchaus der Eindruck, als gebärde sich das Blatt als Presseorgan und Sprachrohr des „Bündnis gegen Rechts“. Denn die eigentlichen Urheber von Krawall und Streit, nämlich die so genannte Antifa blieb stets unerwähnt. Es wurde mit zweierlei Maß gemessen:

Vermummten sich Bragida-Teilnehmer = gefährlich! 

Vermummten sich Antifa-Demonstranten = keine Erwähnung wert. 

Antifa-Fotografen lichten einzelne BRAGIDA Teilnehmer ab und wurden deshalb des Platzes verwiesen = BRAGIDA verletzt die Pressefreiheit. 

BRAGIDA-Fotografen fotografieren Gegendemonstranten = „Rechte probieren den vermeintlichen politischen Gegner einzuschüchtern“. 

All dies wird nur noch übertroffen von den offensichtlich gefälschten Teilnehmerzahlen der gemeinsamen Gegendemonstration von Antifa und „Bündnis gegen Rechts“. Sprach die Polizei bei der ersten BRAGIDA-Versammlung von 5.000 Gegendemonstranten, standen in der BZ 10.000. Beim zweiten Mal war die Rede von 3.000 Gegendemonstranten, die Braunschweiger Zeitung schrieb 6.000 herbei. Diese tendenziöse Berichterstattung, die den Anschein erwecken soll, ganz Braunschweig würde sich an der Gegendemo beteiligen, setzte sich auch weiter fort. So verdoppelten sie BZ-Redakteure in vorauseilendem Gehorsam die Zahl der Gegendemonstranten der dritten BRAGIDA-Veranstaltung von 1.500 kurzerhand auf 3.000. An der verqueren Berichterstattung über BRAGIDA hat sich bis heute nichts geändert.

Weitere Themenfelder in denen kritische Gegenstimmen in der Berichterstattung konsequent unterbunden wurden sind unter anderem die US-Hörigkeit, Rußlandfeindschaft, das Treiben Israels, Homosexualität und Familie, Inklusion, Einwanderung und Kriminalität.

Da wir als Junge Nationaldemokraten in Braunschweig der Auffassung sind, dass das Volk sich nur dann objektiv eine Meinung bilden kann, wenn es 1. die Wahrheit erfährt und ihm 2. verschiedene Lösungsansätze zugänglich gemacht werden, haben wir uns entschlossen der Braunschweiger Zeitung den ersten Braunschweiger Zensurpreis mit besonderem Fokus auf die Onlineredaktion zu „verleihen“. 

Quelle: JN Braunschweig

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