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22.05.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frauenquote, Kindergarten, Verdienstzwang

 

In unserer neuen Rubrik "Deine Meinung" wollen wir euch zu Beginn gleich drei Themenpunkte zur Diskussion stellen.

Bitte bei den Antworten @Frauenquote, @Kindergarten bzw. @Verdienstzwang angeben.

 

Frauenqoute ist komplett kontraproduktiv. Eine Quote puscht Frauen nach oben oder auf Stellen, die Männer unter Umständen eben besser ausfüllen würden. Entweder überzeugt Leistung oder Quote, das ist eine Augenwischerei, um eben Frauen als billigere Arbeitskräfte einsetzen zu können und um den Beruf Mutter noch weiter abzuwerten.

 

Der Kindergarten/die Kindertagesstätteist ursprünglich gedacht als Ort für Kinder, wo sie sich entfalten können unter ihresgleichen. Mittlerweile steht Kita-Kindertagesstätte einerseits für eine reine Aufbewahrungsstelle mit Fremdbetreuung, um Mütter als die billigeren Arbeitskräfte für den Arbeitsmarkt freizumachen, andererseits werden die Kinder nun beschult und werden so in ihrer eigenen Phantasie und Kreativität in ihrem Drang, die Welt selbst zu entdecken ausgebremst und belehrt, bevormundet. So erzieht man fern der Mutter und häuslichen Geborgenheit, Menschen, die leicht zu manipulieren sind und wenig Selbstvertrauen entwickeln konnten. Humankapital für die Lohnsklaverei der heutigen Zeit.

 

Ein Verdienstzwangbesteht hauptsächlich bei Müttern, die Hartz4 erhalten. Gelangt eine Familie in finanzielle Not und das geschieht in unserem System tagtäglich durch Massenentlassungen und Dauerarbeitslosigkeit, so muss auch eine Mutter, unabhängig davon wie viele Kinder sie hat, 40h Vollzeit im 1,-€ Job arbeiten gehen, sobald das jüngste Kind 3 Jahre alt ist. Selbst die Behinderung eines Kindes ist bei Pflegestufe I kein Grund die Vollzeitstunden zu mindern.  Sicher ist es für die Frau, mal abgesehen von der Demütigung 1,-€/h zu verdienen, weniger das Problem außer häuslich arbeiten zu gehen, als es ein Problem ist für die Familie, wenn sie nicht mehr stattfinden kann. Die Kinder kommen in die Fremdbetreuung, der Haushalt wird vernachlässigt, Verwahrlosung ist vorprogrammiert. Der Staat zahlt hier lieber die Tagesstätte und Tagesmutter für mehrere Kinder, als die Frau in ihrer Vollzeittätigkeit als Mutter zu unterstützen und die Familie, wie grundgesetzlich verankert, unter seinen Schutz zu stellen. Asylbewerber haben da mittlerweile mehr Freiraum als deutsche Mütter.


 

Es sind bereits 6 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
04.08.2013 07:59   
Marcus   
Zum Thema Verdienstzwang möchte ich sagen das es in Grunde stimmt was oben geschrieben wird! Aber wieviele Menschen sei es weiblich wie auch männlich wollen überhaupt nicht mehr arbeiten! Klar einerseits ist die Enttäuschung da was die Politik verspricht und nicht hält andererseits verlangen Menschen die die Schule abgebrochen haben bzw gerade eben den Hauptschulabschluss erworben haben Jobs mit Spitzenverdienst Möglichkeiten aber die Hände mache ich mir nicht dreckig! Wo ist die Arbeitsmoral wo ist die Pflichterfüllung eines jeden Menschen! Mit freundlichen Gruss Marcus
 
#2
05.08.2013 18:00   
Marcus   
@Frauenquote Die Frauenquote ein Produkt/Projekt,wie man es auch immer sehen will, das zum scheitern verurteilt ist! Man kann doch nicht allen ernstes annehmen das die Frauenquote alles rettet was die Männerwelt in Deutschland nicht hinbekommen hat! Es muss sich Qualität in der Aus-und Weiterbildung, im Studium breit machen die Ellenbogen dürfen aufgepackt werden und Ungemütlichkeit bis zu einem gewissen Maß muss sich breit machen! Wenn eine Frau dieses genauso gut hinbekommt wie ein Mann hat sie es verdient oben mit zuspielen, wenn nicht Schade, aber dann hat sie dort ich gebe zu wie viele Männer nichts zu suchen! Mit Sicherheit gibt es viele Frauen die viel mehr Mann sind als ihre männlichen Kollegen aber sie müssen sich wiegesagt durchsetzen! Mit freundlichen Gruß Marcus
 
#3
29.08.2013 18:20   
Wegerich   
@Frauenquote Die Frauenquote ist das Produkt einer gescheiterten Ideologie der linken Parteien und wenn ich links sage, dann kann man die CDU samt Anhang zu den linken Parteien hinzurechnen. Im Wirtschaftsprozess können nur gewachsene Strukturen, die sich durch Können und Professionalität auszeichnen zum Erfolg führen, alles andere wird scheitern. Man kann das zur Zeit gerade an der Euro-Krise gut verfolgen. Auf der einen Seite haben wir ganze Massen von Abgeordneten in den Parlament herum sitzen, natürlich alles ?hochqualifizierte und professionelle? Manager des Volkes, wie sollte man sonst die dicken, schweißigen Geldbündel Monat für Monat erklären. Und auf der anderen Seite haben wir die tatsächlichen Manager, die hoch professionelle Arbeiten und über eine perfekte Organisation verfügen, und die darüber hinaus auch noch zu hundert Prozent wissen was sie wollen und ihr Handwerk exzellent verstehen. Angemerkt sei hier noch, dass man in solchen Kreisen mit einer Bundestagsmandat-Eintrittskarte hier keinen Zugang bekommt! Diesen Gegensatz, den wir hier sehen, zeigt uns, wie lächerlich die Frauenquote ist. Hier soll lediglich etwas fortgeführt werden, was wir ständig in den Parlamenten sehen: ?Politik? von Laien-Spielern auf Schulsprecher-Niveau. Diese Frauenquote-Ideologen werden nur eins erreichen, dass die Firmen, die mit den Quoten-Damen bestückt werden, früher oder später von irgendwelchen Profis gründlich geplündert werden. Die Folgen sind hinreichen bekannt, die Schulsprecher tauchen ab in die Pensionierung (Sie waren ja auch so fleißig und haben sich die Altersversorgung verdient!) und hinterlassen, dank ihres Versagens einen großen volkswirtschaftlichen Schaden.
 
#4
29.08.2013 18:21   
Wegerich   
@Kindergarten/Kindertagesstätte Ich würde die Erziehung von Kindern im Kindergarten nicht so negativ sehen. Es hängt sicherlich auch von der Qualität des Personals ab, das dort tätig ist. Wichtig für mich wäre, dass sich dort nicht nur weibliche Erzieher tummeln. Gerade für Jungen ist es wichtig, dass sie auch zu den männlichen Teil der Bevölkerung einen Bezug aufbauen können, nur so sind sie dann auch in der Lage, in eine gesunde und stabile Männerrolle hineinzuwachsen. Allerdings ist es erfreulich. dass sich diese Erkenntnis auch in den Schulen und Kindergärten immer mehr durchsetzt. Generell die Erziehung im Elternhaus als die beste Form anzusehen, das stimmt so nicht. Diese Ideal-Form einer Familie gibt es heute in der Regel gar nicht mehr. Ein großer Teil der Bevölkerung hat keine Kinder, ein weitere Teil wiederum hat nur ein Kind und nur ein kleiner Teil hat mehrere Kinder. Für die Kinder selber, aber auch für die Eltern, ist das ein großes Problem. Kinder die ausschließlich zu Hause erzogen werden, haben in der Regel sehr große Probleme überhaupt Spielkameraden zu finden, das sind die negativ Auswirkungen dieser kinderlosen Gesellschaft. Für eine gute Entwicklung ist für ein Kind bzw. einen Jugendlichen aber gerade dieser Kontakt zu anderen Kindern notwendig, denn nur in den Umgang mit anderen Kindern lernen diese kreativ und schöpferisch zu denken und zu handeln. Die Glorifizierung der Erziehung im trauen Heim hat es in der Realität auch nie so gegeben. Ich erlebe immer wieder, wie Eltern die ihre Kinder zu Hause großziehen, sich häufig nicht optimal um den eigenen Nachwuchs kümmern. Andererseits sehe ich dann, wie Kinder, die im Kindergarten erzogen werden, sich ziemlich gut entwickeln. Ich finde man kann Kinder sowohl zu Hause gut erziehen aber auch im Kindergarten, es kommt eben nur darauf an, wie die Erzieher sind. Und als Maßstab für unser handeln, sollte immer das Kindeswohl im Vordergrund stehen.
 
#5
10.09.2013 01:09   
Sannii   
Zur Frauenquote: Ich sehe das in etwa so das der/die jenige die die geeignetste Vorbild/Ausbildung besitzt auch den Job bekommen sollte. Mit Gewalt jetzt eine Frau auf einen Führungsposten zu setzen finde ich nicht inordnung. Wo bleibt dann die gleichberechtigung? Brauchen wir demnächst für alles quoten? Vll. gibt es dann auch noch eine Alters quote oder eine Schwulen bzw. Lesben quote in Unternehmen. Es sollte einfach so belassen werden wie es ist jemanden zu bevorzugen ist nicht inordnung, egal ob Mann oder Frau. Zu den Kindertagesstätten: Sie sind ja erst überhaupt nötig geworden weil in sovielen Familien beide Elternteile arbeiten müssen, damit die Familie überhaupt über die runden kommt. Das war früher besser.Da reichte es wenn ein Eltern teil Arbeiten ging. Unsereins der war früher Vormittags im Kindergarten und Mittags hat die Mutter einen wieder abgeholt. Ich finde das die Kinder so zu wenig Zeit mit ihren Eltern verbringen können. Und das sich dieses auf dauer negativ auf die Erziehung des Kindes auswirkt.Da es in vielen Kindertages stätten einfach zu wenig Personal gibt um alle Kinder ordentlich zu betreuen. So müssen die Kinder meist voneinander Lernen.
 
#6
11.09.2013 10:43   
Marcus   
Zwangsverdienst und Kindergarten/Kindertagesstätten kann man diese Themen überhaupt voneinander trennen?! Ist es im Endeffekt nicht aufbauend aufeinander!? Mann bzw Frau bzw beide verdienen mehr als wenig um überhaupt einigermaßen über die Runden zu kommen müssen beide Elternteile arbeiten begehen vorraus gesetzt sie wollen es überhaupt man sieht genug,wie sage ich es im einer harmlosen nicht verletzenden Art und Weise, wenig motivierte Menschen die meinen nichts mit ihren Leben anzufangen!
 

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