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Wussten Sie schon?

14.09.2007

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag (3)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie, daß die UDSSR in der am 10. März 1952 übermit­telten "Stalin-Note" Deutschland ein offizielles schrift­liches Friedens­vertrag­sangebot unter­breitet hat? Wußten Sie, daß dadurch für Deutschland die einmalige Chance bestand, nach dem fürch­terlichsten Krieg unserer Geschichte zur Normalität eines friedlichen und freiheit­lichen Deutschland der Deutschen zurück­zukehren? Ein friedlicher Wieder­aufbau mit Gelegenheit zur Heilung der Wunden des Krieges, den das deutsche Volk nicht gewollt hatte, wäre dadurch realistisch möglich gewesen. Nie wieder Krieg! war der Wunsch aller Deutschen der Erleb­nisgeneration, die das Grauen des Krieges als Soldat oder Zivilist einige­rmaßen heil überstanden hatten. Die Lügen der Kriegsp­ropaganda und die Leiden der 14 Millionen Heimat­vertriebenen, von denen mehr als eine Million am Kriegsende oder danach noch umkamen, sollten in dem zerstörten und mühselig wieder aufgebauten Restdeutschland endlich ein erträg­liches Ende finden. Auch an die 600.000 Ziviltoten und vieltausenden Verletzten durch den in keiner Weise gerecht­fertigten Bombenkrieg der ...

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25.09.2007

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag (4)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie schon Bescheid über die Bedingungen des 1952 von der Sowjetunion angebotenen Friedens­vertrags? Oder hatten Sie sogar diese in der Schule gelernt? Hier erfahren Sie nun die wichtigsten Punkte dieses Friedens­vertrags, der 1952 hätte in Deutschland realisiert werden können, wie 1955 der Staats­vertrag für Österreich, wenn Adenauer nur zugestimmt hätte, weshalb ihn der Führer der parlamen­tarischen Opposition Kurt Schumacher. SPD, des Verrats am deutschen Volk bezichtigte. Um die Folgen der Verhin­derung des Abschlusses eines Friedens­vertrags durch die Adenauer-CDU-Regierung und die Westmächte besser vor Augen zu führen, wird der heutige Zustand der einzelnen angebotenen Bedingungen in Klammern gesetzt und kurz notiert, um dann später näher erläutert zu werden. 1. Volksab­stimmung aller Deutschen in Ost und West über das Friedens­vertrag­sangebot 1952 (von Adenauer verhindert, dadurch Rückkehr aller Kriegs­gefangenen erst 1955 statt 1952). 2. Bildung einer gesamt­deut­schen Regierung und Beteiligung Deutsch­lands bei der Friedens­vertrags­verhandlung (von Adenauer verhindert). 3. Sofortige ...

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29.09.2007

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag (5)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zusam­menfassung (was jeder Deutsche wissen sollte) Wie die jetzt zugäng­lichen Geheim­dokumente beweisen, war Adenauer für eine bedin­gungslose Bindung an die Westmächte und gegen die sofortige Wieder­vereinigung 1952 und gegen den Friedens­vertrag mit Neutralität, ohne vorher den Willen des deutschen Volkes in dieser so entscheidenden Frage durch eine Volksab­stimmung eingeholt zu haben wie es das Friedens­vertrag­sangebot auch vorsah. Er hat diktatorisch entschieden, was für das deutsche Volk gut sein soll. Adenauer, CDU, hat damit bewußt gegen den Willen des deutschen Volkes gehandelt, den Friedens­vertrag verhindert, die folge­nreichste anti-deutsche Fehlant­scheidung! Er wußte sehr wohl, wie das deutsche Volk und auch wie die parlamen­tarische Opposition unter der Führung von Dr. Kurt Schumacher, SPD, dachte. Deshalb hatte er bewußt das Friedens­vertrag­sangebot mit sofortiger Wieder­vereinigung nicht veröf­fent­licht oder sich selber öffentlich dazu bekannt, daß er gegen die sofortige Wieder­vereinigung war, wie auch gegen die Volksab­stimmung zum ...

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26.11.2007

Hinter­grund­wissen EU-Vertrag (2)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

WUßTEN SIE SCHON? Daß von Anfang an das Deutsche Volk bei der Bildung der EU-Vorläuferor­ganisationen über die Vor- und Nachteile hätte aufgeklärt werden müssen, und hätte dann jeweils vor dem Beitritt in einer Volksab­stimmung darüber abstimmen dürfen und müssen? Nach der mit Sicherheit erfolg­reichen Volksab­stimmung zum Friedens­vertrag 1952, der ja die sofortige Wieder­vereinigung, die Heimkehr der restlichen Kriegs­gefangenen 1952 statt 1955 und den Abzug der Besat­zertruppen innerhalb eines Jahres gebracht hätte, wäre die Volksab­stimmung bei allen wichtigen politischen Entscheidungen sicherlich in unser Grundgesetz oder in eine neue Verfassung aufgenommen worden. Auch hätte die im Friedens­vertrag verankerte Neutralität wohl auch im Interesse der nationalen Selbst­bestimmung eine politische Bindung ausge­schlossen. Alle die Fremd­bestim­mungen der etablierten Parteien und Regierungen von Adenauer bis Merkel hätte es nie gegeben und erst recht keine Gefahr der Überfremdung oder gar Islamisierung Deutsch­lands. Sie sehen, welche vermeid­baren Fehler uns seit dem Betrug des Deutschen ...

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03.12.2007

Hinter­grund­wissen Meinungs­freiheit und Kriminalität (1)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie schon? Daß es heute noch in Deutschland viele Leute gibt, die glauben, daß Meinungs­freiheit nichts mit Politik und Kriminalität zu tun habe. Doch sollte dieser enge Zusam­menhang eigentlich jedem Deutschen klar sein. Was Meinungs­freiheit in der Demokratie eigentlich heißen sollte, ist weit entfernt von dem, was der heutige deutsche Staat und seine etablierten Parteien bestimmen, was der deutsche Bürger nämlich denken darf und glauben muß. Wer ein Krimineller oder Straftäter ist, bestimmen unsere Gesetze, sowie deren Auslegung und Anwendung durch die Justiz­behörden, staatlichen Behörden und öffent­lichen Medien. Eine falsche Berich­terstattung bis zum Rufmord kommt hierbei schnell zustande. Gesetze aber werden von den herrschenden Parteien in Regierung und Parlament auf den Weg gebracht und beschlossen. Wer? Wie? Und wie lange? Bestraft wird, bestimmen die Parlamente, also die Parteien­politik. Ein Bürger-Recht mit Volksab­stimmung gibt es nicht. Daß hier vieles im argen liegt, ist den meisten Deutschen klar, nur nicht, was sie selber dafür tun müssen, damit sich ...

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05.01.2008

Hinter­grund­wissen Geheimer Staats­vertrag BRD-USA

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie schon? Daß es einen "Geheimen Staats­vertrag" vom 21. Mai 1949 zwischen der neu etablierten BRD und den USA gibt, der vom Bundes­nach­rich­tendienst als "streng vertraulich" eingestuft wurde. In ihm wurden die grund­legenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundes­republik bis zum Jahr 2099 festge­schrieben, wovon wohl kaum ein deutscher Bürger, den es ja betrifft, etwas weiß. Nun kommt endlich die Diktatur der Westmächte über Deutschland ans Licht. Hatte man über eine geheime Kanzlerakte nur Vermutungen gehabt, so gibt das Buch des früheren Amtschefs des MAD General­major Gerd-Helmut Komossa "die deutsche Karte" darüber nähere Auskunft. Danach wurde einmal "der Medien­vorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunk­medien" bis zum Jahr 2099 fixiert. Darüber hinaus blieben die Goldreserven durch die Alliierten gepfändet. Man erinnert sich in diesem Zusam­menhang, daß der Bundes­tags­abgeordnete Martin Hohmann, CDU, der kurz vor seinem politischen Abschuß von der Bundes­republik per "kleiner ...

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16.08.2008

CDU-CSU die Verräter­partei (1)

Lesezeit: etwa 1 Minute

CDU-CSU die Verräter­partei (1)Wer war der Verräter und was war die Tat, die Deutschland heute bis an den Abgrund gebracht hat. Der Mann hieß Konrad Adenauer. Er war ein gewiefter Politiker, ein wirklich schlauer. Und wer war die Partei, die den Verrat mitgetragen? Heißt CDU-CSU auch in heutigen Tagen. 1952 gab es ein schrift­liches Friedens­vertrag­sangebot von der UDSSR. Und nicht vom Westen, das war damals und auch heute für uns Deutsche am allerbesten. Die Bedingungen lesen Sie unter Friedens­vertrag 1-5 nach. dann erkennen Sie das Unglück für Deutschland und alle Schmach. Dr. Kurt Schumacher, SPD, hat Adenauer einen Verräter genannt, das ist heute in Deutschland fast niemandem bekannt. In dem Buch "Der Wurm ist drin" stehen alle Dokumente, es wäre wirklich gut, wenn jeder Deutsche diese wirklich kennte. ...

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23.08.2008

Statt NPD – CDU-CSU-Familien­politik

Lesezeit: etwa 1 Minute

Statt NPD – CDU-CSU-Familien­politikDie Lesben und die Schwulen Sich gleich­geschlechtlich suhlen! Seit 10 Jahren gibt' s in der CDU-CSU den LSU-Verband, Das gab es bisher noch nie! Für Deutschland wahrlich eine Schand! Wurde sogar aufgenommen für das Grund­satzp­rogramm der Union, Wussten Sie dies als Deutsche eigentlich schon? Das ist die "deutsche" CDU-CSU-Familien­politik, Statt deutsche Familien zu fördern mit viel Kinderglück, Unterstützt die CDU-CSU die Lesben und die Schwulen Die sind für Deutsch­lands Zukunft natürlich die ganz, ganz coolen! Nach CDU-LSU soll dies eine Moder­nisierung des Familien­bildes bedeuten, Wo wir heute schon unter deutschem Kinder­schwund leiden. Statt für Deutsch­lands Zukunft zu sorgen Mit kinder­reichen deutschen Familien, Wachsen auf Bayern's CSU-Gräbern nur weiß-blaue Lilien. Habt Ihr geglaubt die CDU-CSU wäre eine deutsch-nationale Partei? Ihr anti-deutscher Verrat war von Anfang an dabei. Siehe nächste Seite. ...

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27.08.2008

CDU-CSU die Verräter­partei (2)

Lesezeit: etwa 1 Minute

CDU-CSU die Verräter­partei (2)Die CDU-CSU, die Verräter­partei War bei Verrat am deutschen Volk schon immer dabei. Wenn alle Deutschen wüßten, was wir hier bekunden, Wäre die CDU-CSU aus Deutschland längst verschwunden. Nur beim Sport – WM, EM, Olympia – da sind sie noch etwas national. Aber sonst ist Ihnen das Deutsche Vaterland nicht lieb, sondern ganz egal. Kanzlerin Merkel hat den EU-Vertrag ohne Volksab­stimmung unter­schrieben, Von demokratisch oder Deutsch und Vater­lands­liebe ist hier nichts geblieben. Wenn der EU-Vertrag tritt in Kraft mit den Vereinigten Staaten von Europa Geht es uns wie Millionen Deutschen heute in den USA. Dann hat Oswald Sprengler doch recht gehabt Mit dem Untergang des Abendlands – und Deutsche und Deutschland sagen Dann auf immer gut' Nacht. Doch zum Glück ist es noch nicht ganz so weit! Auf der nächsten Seite beginnen wir mit den Tatsachen von Verrat, Der in Deutschland nach dem Krieg durch und mit der "deutschen Union" Statt­gefunden hat. ...

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30.08.2008

CDU-CSU die Verräter­partei (3)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zur Ausgangslage wollen wir hier kurz berichten, Dass die Westmächte wollten das tüchtige Deutschland total vernichten. Der Morgenthau-, Kaufman- u.a. und Nitzerplan wurden 1943 publiziert. Auch dass die Juden lange vor Auschwitz Deutschland haben den Krieg erklärt, Heute niemanden in Deutschland mehr interes­siert. Auch wird von der CDU-CSU stets verschwiegen, Dass Deutschland nicht den Krieg gewollt, oder Wie die Polen wollten unbedingt Deutschland besiegen. Deutschland wollte durch friedliche Vermittlung mit Polen eine bessere Verbindung durch den polnischen Korridor mit Ostpreußen erreichen. Nachdem Polen sich geweigert hatte zu verhandeln und mit Mobilisierung und Kriegshetze die Volks­deut­schen in Polen bis zum Mord bedrohten, hatte Deutschland sich an die Garan­tiemacht des Versailler Vertrages England gewandt, das aber trotz intensiver deutscher Bemühungen die friedliche und vernünftige Vermittlung in diesem Konflikt ebenfalls verweigerte. So wurde aus dem ev. 3 bis höchsten 4-wöchigen Polenkrieg ein 2. Weltkrieg mit 5 1/2 Jahren Dauer. Hätten England und Frankreich als verant­wortungs­volle Garan­tiemächte des ...

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02.09.2008

CDU-CSU die Verräter­partei (4)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach Ende des 2. Weltkriegs herrschte Militär­diktatur der 4 Besat­zungs­mächte. Auf der 5. Konferenz der Alliierten zur Lösung der "Deutschen Frage" 1947 machte nur die UDSSR einen Vorschlag, der ev, zur Lösung und vielleicht schon 1948 zu einem Friedens­vertrag geführt hätte. Sie schlugen vor, eine provisorische gesamt­deutsche Regierung zu bilden, und alle Deutschen per Volksab­stimmung über die gewünschte Regierungsform abstimmen zu lassen. Das war doch vernünftig, demokratisch und leicht zu realisieren. Die "demokratischen" Westmächte lehnten jedoch ab. Sie hatten bereits andere Pläne für Deutschland, wie wir gleich lesen werden. Da sich der Morgenthau- und die anderen Pläne zur Vernichtung Deutsch­lands nicht realisieren ließen, entschied man sich nicht, wie die UDSSR, auf einen Friedens­vertrag zur Lösung der "Deutschen Frage" hinzuar­beiten. Nicht die völker­recht­liche Verpflichtung für einen Deutschland zustehenden Friedens­vertrag oder gar die Befreiung Deutsch­lands vom National­sozialismus war das Ziel der Westmächte für Deutschland oder gar eine echte ...

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04.09.2008

CDU-CSU die Verräter­partei (5) und der Verrat an der Verhin­derung des Friedens­vertrags

Lesezeit: etwa 1 Minute

Stalin (UDSSR) machte am 10.3.1952 für Deutschland folgendes Friedens­vertrag­sangebot mit folgender inhalt­licher Kurzform: 1. Deutschland wird als einheit­licher Staat wieder hergestellt. 2. Besat­zungs­streitk­räfte werden innerhalb eines Jahres abgezogen. 3. Aufbau eines demokratischen Rechts­staats mit allen Freiheiten. 4. Keine Einschrän­kungen für alle demokratischen Parteien. 5. Keine demokratiefein­dlichen Organisationen. 6. Allen Armeean­gehörigen oder NS-Mitgliedern außer bekannten Verbrechern ist die Mitarbeit zum Aufbau eines fried­liebenden demokratischen Staates zu gewähren. 7. Deutschland verpflichtet sich keinerlei Koalitionen oder Militär­bünd­nisse, besonders mit ehemaligen Kriegs­gegnern einzugehen. 8. Deutsch­lands Grenzen sind durch die Potsdamer Beschlüsse anzuer­kennen. 9. Deutschland darf eigene Streitk­räfte (Land, Luft, See) zur Selbst­verteidigung besitzen. Nur die Verräter­partei CDU-CSU verhinderte den Friedens­vertrag und ist schuld daran, daß das Friedens­vertrag­sangebot in Deutschland nicht veröf­fent­licht wurde und bis heute dieser Verrat in allen Medien weiterhin verschwiegen ...

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11.09.2008

CDU-CSU die Verräter­partei (6), wie zu Napoleons Zeiten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anstatt einen Friedens­vertrag für Gesamt­deutschland 1954, also 9 Jahre nach Kriegsende zu fordern, - unter­schreibt die Regierung CDU-CSU-Verräter­partei – wie die Fürsten diktatorisch zu Napoleons Zeiten – am 23.10.1954 die Pariser Verträge zum Beitritt in die Westeuropäische Union und in das Militär­bündnis NATO der Westmächte. Dies geschieht ohne Aufklärung, Information und Genehmigung dieses schwer­wiegenden Schrittes für das durch den Verrat der CDU-CSU gespaltene Deutsche Volk. Bei einer Demokratie hätte hier auf jeden Fall eine Volksab­stimmung abgehalten werden müssen, wenn Deutsche in diesem nicht gewollten Ost-West-Konflikt gegen Deutsche kämpfen sollten. Ein absoluter Wahnsinn! Dies zeigte überdeutlich damals schon, in welche Zwangs­diktatur eines Vasallen der Westmächte die Verräter­partei CDU-CSU Deutschland gebracht hatte. Nie wieder Krieg! War der Wunsch aller Deutschen nach Kriegsende. Nun sollten Deutsche, die noch nicht einmal einen Friedens­vertrag und volle Souveränität und Selbst­bestimmung wieder nach dem Krieg erhalten hatten, ...

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29.04.2009

Wussten Sie schon?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wussten Sie schon?Unter dieser Rubrik finden sich viele geschicht­liche Tatsachen der deutschen Nachk­riegs­geschichte, die von den etablierten "deutschen" Parteien und deren in Presse- und Meinungs­freiheit gleich geschal­teten Medien verschwiegen werden. Diese geschicht­liche Sachin­formation finden Sie auch nicht in deutschen Schul­büchern. Diese enthalten nämlich ur die "politisch korrekte" Siege­rgeschichtsschreibung, die viele Tatsachen verschweigt oder verzerrt darstellt. Auch deshalb sind deutsch-nationale Parteien notwendig, um die im Grundgesetz verankerte demokratische Meinungs­freiheit in Deutschland wieder­herzustellen. Für Meinungs­freiheit in Deutschland! ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen EU-Vertrag 1

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wussten Sie schon, was die EU-Verfassung oder der EU-Vertrag für die über 1000jährige Geschichte Deutsch­lands - des größten Volkes von Europa und eines der tüchtigsten Völker der Welt im Klartext bedeutet? Und dass dies geschieht, ohne dass der entmündigte demokratische deutsche Bürger davon etwas über sein künftiges Schicksal weiß - oder gar darüber entscheiden durfte? Wussten Sie schon, welche demokratischen Rechte des deutschen Volkes - im geheimen von früheren Bundes­kanzlern, von Adenauer über Kohl, Schröder und Merkel - auf die EU übertragen wurden, sodass bereits 84% der Gesetze von der EU diktatorisch bestimmt werden, wie Roman Herzog schon feststellte? Und dass dies ohne Kenntnis, Mitwirkung und Genehmigung des deutschen Volkes durch eine jeweilige Volksab­stimmung geschehen ist und auch weiterhin geschieht? Wussten Sie schon, dass bei Eintritt von Deutschland in die EU, wie bei Aufgabe der D-Mark, der durch erar­beiteten Goldschatz gesicherten, zweit­härtesten Währung der Welt, die Mehrheit der Deutschen bei einer Volksab­stimmung darüber, wie die Schweizer, mit NEIN gestimmt ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen EU-Vertrag 2

Lesezeit: etwa 2 Minuten

WUßTEN SIE SCHON? Daß von Anfang an das Deutsche Volk bei der Bildung der EU-Vorläuferor­ganisationen über die Vor- und Nachteile hätte aufgeklärt werden müssen, und hätte dann jeweils vor dem Beitritt in einer Volksab­stimmung darüber abstimmen dürfen und müssen? Nach der mit Sicherheit erfolg­reichen Volksab­stimmung zum Friedens­vertrag 1952, der ja die sofortige Wieder­vereinigung, die Heimkehr der restlichen Kriegs­gefangenen 1952 statt 1955 und den Abzug der Besat­zertruppen innerhalb eines Jahres gebracht hätte, wäre die Volksab­stimmung bei allen wichtigen politischen Entscheidungen sicherlich in unser Grundgesetz oder in eine neue Verfassung aufgenommen worden. Auch hätte die im Friedens­vertrag verankerte Neutralität wohl auch im Interesse der nationalen Selbst­bestimmung eine politische Bindung ausge­schlossen. Alle die Fremd­bestim­mungen der etablierten Parteien und Regierungen von Adenauer bis Merkel hätte es nie gegeben und erst recht keine Gefahr der Überfremdung oder gar Islamisierung Deutsch­lands. Sie sehen, welche vermeid­baren Fehler uns seit dem Betrug des Deutschen Volkes um den ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen EU-Vertrag 3

Lesezeit: etwa 3 Minuten

WUßTEN SIE SCHON? Daß das Deutsche Volk in einer auf Freiheit der Bürger gegründeten Demokratie von Anfang an hätte bei dem Eintritt in die EU-Vorläuferor­ganisation schon über die Konsequenzen für die Selbst­bestimmung des Deutschen Volkes informiert und aufgeklärt werden müssen? Wußten Sie schon, daß das Deutsche Volk hätte erfahren müssen, welchen Sinn und Zweck, welche nationale Vor- und Nachteile bzw. Einschrän­kungen der Selbst­bestimmung der Eintritt in eine solche Organisation mit sich bringen würde? Nur so hätte das Deutsche Volk sich frei in einer Volksab­stimmung entscheiden können, ob Rechte der nationalen Selbst­bestimmung und Selbstent­faltung aufgegeben werden sollen und welche Verpflich­tungen dadurch entstehen. Hinterher sind wir immer klüger, besonders dann, wenn wir vorher nicht über das Reiseziel aufgeklärt wurden. Vorher klug zu sein, ist die wahre Klugheit und die brauchen wir jetzt ganz notwendig, um die sich anbahnende Katastrophe für das Ende unserer Kultur­nation und unserer über 1000-jährigen Geschichte zu verhindern. Die von unserer ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 1

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wussten Sie schon, dass Deutschland als einziger Staat, der am 2. Weltkrieg teilge­nommen hat, bis heute – also über 60 Jahre nach Kriegsende im Mai 1945 – noch keinen Friedens­vertrag erhalten hat? Wir verfügen beis­piels­weise noch über keine unein­geschränkte Souveränität und Selbst­bestimmung. Es besteht noch Besat­zungs­recht mit Feindstaatenk­lausel und wir haben immer noch etwa 60.000 US- und britische Besat­zungs­truppen in Deutschland, für die unsere Regierung sogar 1,5 Milliarden Euro Besat­zungs­kosten pro Jahr zahlt, ohne dass dies die deutschen Bürger wissen, wollen oder gar genehmigt hätten. Wofür? Wussten Sie schon, dass diese Tatsache einmalig in der Weltge­schichte ist und dass Deutschland nie seine besiegten Kriegs­gegner in gleicher Weise behandelt hat? Wussten Sie schon, dass die Verant­wortung für ein noch ausstehendes Friedens­vertrag­sangebot eindeutig bei den Regierungen der ehemaligen Kriegs­gegner liegt? Hierzu ist allerdings festzus­tellen, dass es im Unterschied zu den Weltmächten Bemühungen der UDSSR in Richtung auf einen Friedens­vertrag gegeben hat, die von den Westmächten stets abgelehnt ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 2

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie schon, daß die UDSSR 1947, als die meisten am 2. Weltkrieg beteiligten Staaten einen Friedens­vertrag erhielten, auf der 5. Moskauer Konferenz der alliierten Außen­minister folgenden Vorschlag zur Lösung der Deutsch­landfrage machte: 1. Bildung einer gesamt­deut­schen Regierung von allen 4 Besat­zungs­zonen. 2. Volksab­stimmung aller Deutschen in Ost und West über die zukünftige Regierungsform. Das wäre sicher ein wichtiger Schritt in Richtung auf einen Friedens­vertrag gewesen. Aber – beide Vorschläge wurden von den Westmächten angeblich als "verfrüht" abgelehnt – in Wirklichkeit auch später, also "verspätet" – nie von den Westmächten angeboten. Wußten Sie schon, daß nur die UDSSR mit der "Stalin-Note" im März 1952 Deutschland ein Friedens­vertrag­sangebot unter­breitete, wobei Stalin im selben Jahr nochmals seine Bereit­schaft zum Friedens­vertrag schriftlich wiederholte. Wußten Sie schon, daß Adenauer, CDU, diesen Friedens­vertrag eigen­mächtig ablehnte ohne den Wortlaut dem deutschen Volk bekannt­zugeben und ihm die Möglichkeit zu ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 3

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie, daß die UDSSR in der am 10. März 1952 übermit­telten "Stalin-Note" Deutschland ein offizielles schrift­liches Friedens­vertrag­sangebot unter­breitet hat? Wußten Sie, daß dadurch für Deutschland die einmalige Chance bestand, nach dem fürch­terlichsten Krieg unserer Geschichte zur Normalität eines friedlichen und freiheit­lichen Deutschland der Deutschen zurück­zukehren? Ein friedlicher Wieder­aufbau mit Gelegenheit zur Heilung der Wunden des Krieges, den das deutsche Volk nicht gewollt hatte, wäre dadurch realistisch möglich gewesen. Nie wieder Krieg! war der Wunsch aller Deutschen der Erleb­nisgeneration, die das Grauen des Krieges als Soldat oder Zivilist einige­rmaßen heil überstanden hatten. Die Lügen der Kriegsp­ropaganda und die Leiden der 14 Millionen Heimat­vertriebenen, von denen mehr als eine Million am Kriegsende oder danach noch umkamen, sollten in dem zerstörten und mühselig wieder aufgebauten Restdeutschland endlich ein erträg­liches Ende finden. Auch an die 600.000 Ziviltoten und vieltausenden Verletzten durch den in keiner Weise gerecht­fertigten Bombenkrieg der ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 4

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wußten Sie schon Bescheid über die Bedingungen des 1952 von der Sowjetunion angebotenen Friedens­vertrags? Oder hatten Sie sogar diese in der Schule gelernt? Hier erfahren Sie nun die wichtigsten Punkte dieses Friedens­vertrags, der 1952 hätte in Deutschland realisiert werden können, wie 1955 der Staats­vertrag für Österreich, wenn Adenauer nur zugestimmt hätte, weshalb ihn der Führer der parlamen­tarischen Opposition Kurt Schumacher. SPD, des Verrats am deutschen Volk bezichtigte. Um die Folgen der Verhin­derung des Abschlusses eines Friedens­vertrags durch die Adenauer-CDU-Regierung und die Westmächte besser vor Augen zu führen, wird der heutige Zustand der einzelnen angebotenen Bedingungen in Klammern gesetzt und kurz notiert, um dann später näher erläutert zu werden. 1. Volksab­stimmung aller Deutschen in Ost und West über das Friedens­vertrag­sangebot 1952 (von Adenauer verhindert, dadurch Rückkehr aller Kriegs­gefangenen erst 1955 statt 1952). 2. Bildung einer gesamt­deut­schen Regierung und Beteiligung Deutsch­lands bei der Friedens­vertrags­verhandlung (von Adenauer verhindert). 3. Sofortige Wieder­vereinigung ...

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29.04.2009

Hinter­grund­wissen Friedens­vertrag 5

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zusam­menfassung (was jeder Deutsche wissen sollte) Wie die jetzt zugäng­lichen Geheim­dokumente beweisen, war Adenauer für eine bedin­gungslose Bindung an die Westmächte und gegen die sofortige Wieder­vereinigung 1952 und gegen den Friedens­vertrag mit Neutralität, ohne vorher den Willen des deutschen Volkes in dieser so entscheidenden Frage durch eine Volksab­stimmung eingeholt zu haben wie es das Friedens­vertrag­sangebot auch vorsah. Er hat diktatorisch entschieden, was für das deutsche Volk gut sein soll. Adenauer, CDU, hat damit bewußt gegen den Willen des deutschen Volkes gehandelt, den Friedens­vertrag verhindert, die folge­nreichste anti-deutsche Fehlant­scheidung! Er wußte sehr wohl, wie das deutsche Volk und auch wie die parlamen­tarische Opposition unter der Führung von Dr. Kurt Schumacher, SPD, dachte. Deshalb hatte er bewußt das Friedens­vertrag­sangebot mit sofortiger Wieder­vereinigung nicht veröf­fent­licht oder sich selber öffentlich dazu bekannt, daß er gegen die sofortige Wieder­vereinigung war, wie auch gegen die Volksab­stimmung zum Friedens­vertrag. Er hätte nämlich sofort von der politischen Bühne ...

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29.04.2009

Meinungs­freiheit und Kriminalität 1

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hinter­grund­wissen Meinungs­freiheit und Kriminalität (1) Wußten Sie schon? Daß es heute noch in Deutschland viele Leute gibt, die glauben, daß Meinungs­freiheit nichts mit Politik und Kriminalität zu tun habe. Doch sollte dieser enge Zusam­menhang eigentlich jedem Deutschen klar sein. Was Meinungs­freiheit in der Demokratie eigentlich heißen sollte, ist weit entfernt von dem, was der heutige deutsche Staat und seine etablierten Parteien bestimmen, was der deutsche Bürger nämlich denken darf und glauben muß. Wer ein Krimineller oder Straftäter ist, bestimmen unsere Gesetze, sowie deren Auslegung und Anwendung durch die Justiz­behörden, staatlichen Behörden und öffent­lichen Medien. Eine falsche Berich­terstattung bis zum Rufmord kommt hierbei schnell zustande. Gesetze aber werden von den herrschenden Parteien in Regierung und Parlament auf den Weg gebracht und beschlossen. Wer? Wie? Und wie lange? Bestraft wird, bestimmen die Parlamente, also die Parteien­politik. Ein Bürger-Recht mit Volksab­stimmung gibt es nicht. Daß hier vieles im argen liegt, ist den meisten Deutschen klar, nur nicht, was sie selber ...

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29.04.2009

Gewaltk­riminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hinter­grund­wissen: Gewaltk­riminalität in Deutschland und Antifa-Gewalt Alle hier berichteten Fälle wurden in der Heilbronner Stimme dokumen­tiert. Innerhalb von 3 Monaten ereigneten sich 4 Gewalt­verbrechen in Heilbronn, wobei unter den Tätern nur 1 deutscher Jugendlicher mitbe­teiligt war. Die übrigen waren alles gewalt­tätige junge Ausländer. Die 1. Tat ereignete sich am 5.10.07, als etwa 10 Türken 2 Deutsche verprügelten die gerade ein Taxi besteigen wollten. Kurz darauf kam es in der Sperber-Lounge, einem bisher gut renom­mierten und gehobenen Lokal in Heilbronn, zu einer Massensch­lägerei zwischen 10 Türken und 10 Deutschen. Zur Schlichtung war ein hohes Polizeiauf­gebot notwendig. Die Angreifer kämpften mit zerbroc­henen Flaschen, wodurch es zu beträcht­lichem Sachschaden und vielen Schnitt­verletzungen auch von unbe­teiligten Gästen kam, die beträcht­liche ärztliche Hilfe notwendig machte. Wenige Tage später ereignete sich das 3. Gewalt­verbrechen, diesmal innerhalb der Fach-Hochschule-Heilbronn. Zwischen 2 Israelis und 2 Deutschen kam es zum Streit. Die Israelis zogen in der Auseinan­dersetzung ein Messer, ...

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02.05.2012
Leben und Arbeiten in der Heimat - NPD-Demo am 1. Mai 2012
 
02.05.2012, Leben und Arbeiten in der Heimat - NPD-Demo am 1. Mai 2012
  • Am 1. Mai 2012 demonstrierte die nationale Opposition mit über 300 Kameraden in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg.
25.04.2012
Unterstützungsaufruf des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel
 
25.04.2012, Unterstützungsaufruf des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel
  • Kurz vor den Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gilt es, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Die NPD ist die unbequeme und ehrliche Alternative in einer linkslastigen Parteienlandschaft.

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