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24.10.2011

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Pressemitteilung: Niedersachsen-NPD beteiligte sich am Aktionstag „Raus aus dem Euro“

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Am 22. Oktober 2011 rief die NPD bundesweit zu Protesten gegen den Euro-Wahnsinn und die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler durch die EU auf.
 
Was wird nur aus unserem Geld? Diese Frage stellen sich immer mehr Deutsche. In Berlin und Brüssel geschieht Ungeheuerliches: Obwohl Deutschland selbst einen gigantischen Schuldenberg aufgehäuft hat, nimmt die deutsche Regierung unentwegt weitere Schulden in Milliardenhöhe auf, um damit die Konkursverschleppung von zahlungsunfähigen Staaten wie Griechenland und Portugal auf unsere Kosten zu finanzieren.
 
Nach dem jüngst aufgespannten Euro-Rettungsschirm namens ESM mit einem deutschen Finanzanteil von 211 Milliarden soll der Bundestag an diesem Mittwoch weitere Finanzgarantien beschließen. Durch einen ominösen „Kredithebel“ soll eine Teilabsicherung von faulen Staatsanleihen gewährleistet werden, bei der Geldgeber im Pleitefall zumindest einen Teil zurückerhalten – auch das vor allem auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Längst gibt es keine Obergrenze für eine deutsche Zuschußpflicht mehr. Die Deutschen werden von den eigenen Politikern zur Schlachtbank geführt, um für die hemmungslose Schuldenmacherei anderer Länder zu bluten!
 
Dagegen fanden am 22. Oktober auch in Niedersachsen zahlreiche Aktivitäten der NPD statt. Bei Verteilaktionen und Infoständen wurden die Grundforderungen der NPD zur Euro-Krise ins Volk getragen:
 
■ Keine weiteren Finanzhilfen Deutschlands mehr für südeuropäische Pleitestaaten! Auch 'Euro-Bonds', die Deutschlands sicheren Ruin bedeuten, darf es nicht geben! Nein zum Euro-Rettungsschirm ESM!
 
■ Beteiligung der Banken und Fonds an den Kosten der Krise durch Umschuldung. Keine Geiselhaft der Steuerzahler für die Finanz-Machenschaften der Geldhäuser!
 
■ Raus aus dem Euro! Die Vernichtung von Volks­vermögen durch die Schrottwährung Euro muß gestoppt und die Währungshoheit aller EU-Staaten wiederhergestellt werden!
 
Ricarda Riefling
Pressesprecherin
 
Tel. 0173/ 5878432
presse
 
 
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