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28.11.2007
Niedersachsen, Landtagswahl 2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern: Jetzt auch NPD in den Landtag von Hannover!

Nach der Zusammenkunft des Landeswahlausschusses ist es nun amtlich: Die NPD wird in Niedersachsen als einzige nationale Oppositionspartei auf dem Wahlzettel stehen.

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Dazu erklärte NPD-Spitzenkandidat für Niedersachsen, Andreas Molau:

»Mit dem heutigen Tag hat die nationale Opposition in Niedersachsen einen großen Schritt nach vorn gemacht. Gegen alle Widerstände hat die NPD die formalen Voraussetzungen für  die Teilnahme an der Wahl erfüllt und steht damit als einzige nationale Partei auf dem Stimmzettel.

Erfreulicherweise hatten sich die Republikaner erst gar nicht mehr  für den Landeswahlausschuß angemeldet. Funktionsträger der Republikaner hatten bereits in den letzten Wochen ihre Solidarität mit der NPD bekundet. Nachdem Rolf Schlierer sich in Straßburg bei der ITS-Fraktion u.a. mit dem NPD-Spitzenkandidaten eine gemeinsame Erklärung abgegeben hatte, war es  für die Rep-Funktionäre in Niedersachsen verständlicher Weise nicht mehr nachvollziehbar, warum man diese Gemeinsamkeit in Niedersachsen nicht  politisch mit Leben erfüllen sollte.

Damit sind jetzt in Niedersachsen ähnliche Voraussetzungen wie in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern gegeben, wo das Gegeneinander rechter Parteien beendet werden konnte. Nationaldemokraten, freie nationale Kräften, Anhänger der DVU und national gesinnte Republikaner werden jetzt in Niedersachsen an einem Strang ziehen. Die nationalen Stimmen werden sich in Niedersachsen nicht zersplittern, was die Wahlchancen der NPD deutlich erhöht.

Das Ziel der NPD ist deshalb auch in Niedersachsen deutlich formuliert: Wir wollen nach 40 Jahren nationaldemokratische Opposition auch wieder von einem Westparlament ausüben. Die Weichen dafür wurden heute gestellt.
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