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31.12.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Terroristen in der Nachbarschaft

Ein junger, zeitweise im vom Ausländern dominierten Goslarer Stadtteil Oker wohnhafter Mann hat Ärger mit der libanesischen Justiz. Sinasi A. ist in Goslar geboren. Er ist „Deutscher türkischer Abstammung“ und die Goslarsche Zeitung vom 31. Dezember weist schon in der Überschrift auf der Titelseite darauf hin, als würde dies etwas rechtfertigen. Zumindest ist damit zunächst sichergestellt, dass hier wieder die Kriminalstatistik in Deutschland lebender Ausländer schöngefärbt werden kann.

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Importierter Terrorismus - ohne uns!

Sinasi A. wird vorgeworfen, als Kämpfer der islamistischen Terrorgruppe Fatah an mehreren Morden und Mordversuchen beteiligt gewesen zu sein. Sein anstehender Prozess im Libanon, wo er nach einer Reihe terroristischer Akte festgenommen worden war, könnte für ihn die Todesstrafe bedeuten. Seine in Oker wohnende Familie bemüht sich derzeit um Unterstützung, um den Terroristen wieder „nach Hause“ in den Harz zu holen.

Der Goslarer NPD-Landtagskandidat äußerte hierzu: „Wir haben in verschiedenen Publikationen immer wieder darauf aufmerksam gemacht, was sich auf den Straßen unserer Stadt herumtummelt. Kriminelle Türkenbanden treiben regelmäßig ihr Unwesen in der Innenstadt und die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, die sich laut Verfassungsschutz zumindest nicht sonderlich von religiösen Fanatikern und islamistischen Terrorgruppen distanziert, predigt in ihren Gebetsräumen inmitten der Altstadt. Welche Gefahren hier erwachsen können, kann man heute in der Zeitung lesen - Terroristen, die sich mitten unter uns befinden und deren Aktionen nicht berechenbar sind. Nicht zuletzt deshalb fordern wir konsequent: Kriminelle Ausländer raus, und zwar schnell!“.

Der Kreisbereich Goslar der NPD kündigte an, kurzfristig eine Flugblattaktion zur Sache durchzuführen.

NPD-Goslar, 31.12.2007

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