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21.01.2008
Niedersachsen, Landtagswahl 2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Staatsschutz schützt Christian Wulff in Vechta vor unangenehmen Fragen

Vechta.Am vergangenen Sonnabend war Christian Wulffs großer Auftritt vor 1000 Gästen in Bakum, nähe Vechta. Hier wollte der Spitzenkandidat für die CDU noch mal richtig auf Stimmenfang gehen, doch damit dies ungestört klappen sollte, durfte niemand den reibungslosen Ablauf stören.

So wurden zwei Nationalisten, die den Neujahrsempfang besuchen wollten, schon am Eingang von zwei uniformierten Polizisten begrüßt. Doch voll entschlossen begaben sich die beiden NPD- Mitglieder weiter Richtung Bühne, um sich ein gemütliches Plätzchen für eine anregende Unterhaltung mit Christian Wulff zu suchen. Leider kamen die Aktivisten nicht weit, denn nach nur fünf Metern wurden sie von einem etwas älteren Herren energisch angegangen und aufgefordert den Saal zu verlassen. Mit den Worten: „Die NPD wollen WIR! nicht“, stellte sich der wohlgenährte Mann vor ihnen und drei weitere stellten sich im Kreis um die ungebetenen Gäste, die aufgefordert wurden, den Saal zu verlassen. Natürlich ließen sich die Nationaldemokraten nicht einfach herausschmeißen und fragten nach dem Versammlungsleiter, denn nur er könne ihnen bei einer öffentlichen Veranstaltung ein Hausverbot aussprechen. Dann erst kam der mittlerweile etwas gestresst wirkende ältere Herr mit seiner wahren Identität raus. Er ist von Staatsschutz Vechta und die Polizei hat im Voraus dieser Veranstaltung das Hausrecht bekommen, um die NPD hier nicht rein zu lassen. Wohl gemerkt nur die NPD! Als Grund gab der mittlerweile namentlich bekannte Staatsschützer, Herr Staggenborg ( wir berichteten: Staatsschutzbeamter redet Klartext) sinngemäß an, die CDU möchte keine unangenehmen Fragen bekommen, ganz nach Art der „Wortergreifungsstrategie“.

Jetzt müssen sich die Politiker der etablierten Parteien schon mit der Polizei vor unangenehmen Fragen schützen. Dabei sollte man doch annehmen, dass ein Spitzenkandidat der CDU es doch mit zwei jungen Männern im Alter von 20- 25 Jahren rhetorisch und vom Intellektuellen aufnehmen könnte. Anscheinend kann er den faktisch unwiderlegbaren Argumenten der NPD doch nicht standhalten, und dann ist es die beste Lösung, sie erst gar nicht zuzulassen.

Dies zeigt und deutlich, dass selbst „Spitzenpolitiker“ der etablierten Parteien, egal ob von der CDU, SPD, FDP, Die Grünen oder Die Linke, sich mit der Politik der nationalen Opposition schwer tun, und dem nichts entgegen stellen können als staatliche Repressionen.

Wir sind auf dem richtigen Weg, wir machen weiter!

NPD-Vechta

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