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12.02.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Für ein Europa der Vaterländer

Erlebnisbericht zu den Gedenkfeierlichkeiten von Ausbruch und Opfergang der Soldaten und Zivilbevölkerung aus der Festung Budapest 11. Feb. 1945.

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Der Heldenplatz von Budapest mit den Teilnehmern und den
früheren Königen von Ungarn im Hintergrund

Im Rahmen einer keinen Reisegruppe machte ich mich auf den Weg, um im Namen der Freien Kameradschaften und NPD-Niedersachsen der vielen Tausenden Toten der Belagerung Budapest zu gedenken, die im Februar mutig dem Ansturm der Roten Armee trotzten.
Obwohl militärisch weit unterlegen legten sie ihre Waffen nicht nieder und kämpften weiter; auch in hoffnungsloser Lage. Denn sie wußten, fällt Budapest, sterben auch andere große europäische Städte.

Am 9. Februar 2008 nun fand eine große Gedenkzeremonie mit ca. 1.500 Teilnehmer am Ehrenmal auf dem »Platz der Helden« in Budapest bei strahlendem Sonnenschein statt. Die Veranstaltung war geprägt von der Herzlichkeit und Kameradschaft aller Nationalisten die europaweit angereist waren, um der Opfer zu gedenken.

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Ein Zeitzeuge spricht

Umgeben von all den alten Gebäuden und Museen auf dem ca. 1.000 Quadratmeter großen Platz gab der Ort einen schönen festlichen Rahmen. Unter anderem sprachen nach den vielen ungarischen Kameraden, Zeitzeugen und Übersetzer:  Zsolt Llles, Robin  Liebers – Junge Nationaldemokraten, Matthias Fischer- NPD- Mittelfranken, Deutsch- Ungarischer Freundeskreis, Stephen »Swiny« Swinfen- England, Eckart Braeuniger- NPD, Luis Munoz- Democracia Nacional- Spanien. Die Reden wurden ins Englische und ins Deutsche übersetzt.

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Teilnehmer der Kundgebung auf dem Heldenplatz. 
Im Hintergrund die Könige Ungarns

Hier ein paar Worte, die stellvertretend für die vielen Reden treffend von einem Kameraden geschrieben wurden:

»Für die gequälten Alten,
Für die geschändeten Frauen und Kinder,
Für die Unschuldigen die erschlagen wurden,
Für die Tapferen und die Mutigen,
Für die, die gekämpft haben und Ihr Leben gegeben haben.
Für alle Menschen die unter den bolschewistischen Mordbanden gelitten haben.
Wir haben Euch nicht vergessen! Ihr lebt weiter, in unseren Herzen. «

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Eckhart Bräuniger spricht

Geprägt wurde die beeindruckende Veranstaltung durch die gute Disziplin aller Veranstaltungsteilnehmer und die Gastfreundschaft der ungarischen Kameraden. Diese Gedenkfeier im Herzen von Budapest schien allen Menschen aus der Seele zu sprechen. Viele Ungarn trugen ihre Fahnen und reihten sich in die Kundgebung ein.
Es war schön zu sehen, daß die vielen Kränze und Blumengebinde zu Ehren der Ermordeten liegen bleiben durften und nicht wie in Deutschland von »Ordnungshütern« des Systems zerstört, geklaut oder die Schleifen illegal abgeschnitten werden.
Die wenigen Polizisten vor Ort verhielten sich sehr solidarisch und anständig.

Der Ausbruch aus der von bolschewistischen Horden umzingelten Stadt ist nur eine der großen Schicksale dieser Zeit um die wir trauern.
Unsere ungarischen Kameraden werden Seite an Seite mit uns auf dem Trauermarsch in Dresden stehen, wenn es auch dort heißt:
»Die unschuldigen Opfer klagen an.....«

Für ein Europa der Vaterländer.

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