npd-niedersachsen.de

14.02.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Täter ermittelt

In einer gezielten Aktion sind in Bad Harzburg, Kreis Goslar, Anfang Januar sämtliche Plakatträger in zwei Straßenzügen teils entwendet und teils mit weißer Farbe beschmiert worden. Die örtliche NPD erstattete Anzeige.

Selten kommt bei von der NPD gestellten Anzeigen wegen Wahlkampfbehinderung und Sachbeschädigung etwas heraus. Ob dies tatsächlich damit zusammenhängt, daß die Täter nicht ermittelt werden können, oder ob Polizei und Staatsanwaltschaft einfach keine Veranlassung zur Bearbeitung dieser Fälle sehen, sei einmal dahingestellt.
Um so erfreulicher, daß die Täter der systematischen Plakatzerstörung von Bad Harzburg laut Mitteilung der Polizei vom heutigen Tage ermittelt werden konnten. Es handelt sich bei den Straftätern um drei jugendliche Türken.

Der Landesorganisationsleiter und Anzeigeerstatter Patrick Kallweit teilte mit, daß das „Angebot“ der Schadenerstattung seitens der Eltern der Täter nicht angenommen werde. „Es gibt für die NPD, die während der Wahlkämpfe immer wieder Opfer gezielter Wahlkampfbehinderung und massiver Sachbeschädigung durch linksradikale Subjekte und kriminelle Ausländer wird, keinerlei Anlaß, den Strafantrag zurückzuziehen und sich auf diesen Kuhhandel einzulassen. Den Schaden erstattet zu bekommen, ist für uns sekundär. Vielmehr erwarten wir die für einen Rechtsstaat selbstverständliche, konsequente Strafverfolgung der Täter und ein angemessenes Durchgreifen der Staatsanwaltschaft, damit die systematisch betriebene Wahlkampfbehinderung gegen unsere Partei ein Ende hat. Es ist überaus erfreulich, daß zumindest die Polizeiinspektion Goslar ihren Auftrag hierbei ernst nimmt und die Täter ermitteln konnte.“, so Kallweit.

NPD Goslar, 14. Februar 2008

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: