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28.02.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schulleiter wehrt sich

Es ist schon fast Alltag geworden in Deutschland. Beamte müssen sich von Ausländern beleidigen lassen. Pochen Polizisten oder Lehrer auf die Einhaltung von Recht und Gesetz, kommt die Ausländerfeindlichkeitskeule. Wer als »Ausländerfeind« oder »Nazi« erstmal diffamiert wird, muß sich am Ende noch rechtfertigen, obwohl er der Geschädigte ist.

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Die Deutschen werden erpreßt – der vorliegende Buchtitel, der die 
Systematik dieser Erpressung aufzeigt, kann beim Weltnetzladen
der  Deutschen Stimme erworben werden.

In Hannover hat sich ein Schulleiter erfolgreich gewehrt. Weil er einen 13jährigen Türkenjungen untersagte, zu stehlen und andere Kinder abzuzocken, wurde er von dessen Mutter, der 35jährigen Fatma S., als »ausländerfeind« beschimpft. Der Schulleiter zog vor Gericht und Fatma muß zahlen – 300 Euro wegen Beleidigung.

Allerdings hatte der Schulleiter Glück, denn der Sohn von Fatma konnte überführt werden. Sie selbst gestand die Schuld ihres Zöglings ein. Was wäre gewesen, wenn dies nicht der Fall gewesen wäre? Was, wenn der Schulleiter wegen der unhaltbaren Zustände die Volksinitiative zur Trennung von deutschen und ausländischen Schülern unterstützt hätte?

Vermutlich wäre dann der Schulleiter verurteilt worden. Die Deutschen werden erpreßt. Es fragt sich, wie lange sie sich das noch gefallen lassen.  

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