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29.02.2008

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Widerstand leisten

Zum Beschluß von CDU und FDP, in Niedersachsen gleichgeschlechtliche Ehen rechtlich gleichzustellen, erklärte der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Andreas Molau:

»Nun haben wir in Niedersachsen nicht nur Kommunisten im Landesparlament. Auch die Schwulenlobby darf sich freuen. Der Beziehungs-Hopper Christian Wulff hat mit seinen liberalen Freunden die Gleichstellung der Homo-Ehe beschlossen. Zur Erinnerung: Bereits im vergangenen Oktober hatte der Landtag dieses ›Gleichstellunggesetz‹ einstimmig (!) beschlossen. Schwulen- und Lesbenverbände freuen sich.



Damit ist die NPD-Niedersachsen wohl die einzige Partei im Land, die eine Gleichstellung von Homo-Beziehungen kategorisch ablehnt. Wir halten es in diesem Fall mit Papst Johannes Paul II., der 1994 bekräftigte: ›Moralisch unannehmbar ist jedoch die rechtliche Billigung der homosexuellen Praxis. Denn verständnisvoll zu sein dem gegenüber, der sündigt, dem gegenüber, der nicht imstande ist, sich von dieser Neigung zu befreien, heißt nicht, die Anforderungen der moralischen Norm zu vermindern.‹

Mit der Gleichstellung der Homosexualität ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die verantwortlichen Politiker die Sodomie gesellschaftsfähig machen. Hier muß sich politischer Widerstand konstituieren.«

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