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21.10.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kein Atommüllager nirgendwo

Gerade erst ist das Atommüllager Asse durch die Presse gegangen. Unzählige Fässer wurden einfach, wie Hausmüll, in den Salzstock im Landkreis Wolfenbüttel verfrachtet. Probleme würde es nicht geben, behaupteten die verantwortlichen Politiker von SPD, CDU und FDP.

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Ohne sichere Atom-Müllagerung keine Atomnutzung

Jetzt tritt Wasser in den Salzstock, und die verbeulten Fässer lösen sich allmählich auf. Die Aufregung ist groß und die gleichen Politiker, die noch gerade die Sicherheit gepriesen haben, schmücken sich jetzt mit einem symbolischen »A«, das Asse und aufpASSEn semantisch neckisch kombiniert.

Jetzt muß aber ein anderes Endlager gefunden werden. Denn die Atompolitik in der BRD funktionierte lange Zeit wie eine Fluggesellschaft, die fortwährend Luftmaschinen mit Passagieren in den Himmel schicken würde, ohne jemals die Aussicht zu haben, über Landebahnen zu verfügen.

Egal also, ob Gorleben oder Asse: Es gibt keine sichere Atom-Müllagerung und deshalb darf es aus Sicht der NPD-Niedersachsen auch keine Atomnutzung geben - jedenfalls zunächst nur im forschenden Bereich.

Es nutzt also nichts, gegen End- und Zwischenlager zu demonstrieren. CDU, FDP und SPD stehen für Atomkraft. Die NPD steht für den Ausbau der erneuerbaren Energien. CDU, FDP und SPD sind abhängig von den Lobbyisten der Industrie. Die NPD ist dagegen nur dem eigenen Volk verpflichtet.

Bildquelle: © korneloni, PIXELIO

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