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16.12.2008

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Warum so zahm, Herr Schünemann?

Wenn es um den Kampf gegen Rechts geht, dann ist Uwe Schünemann weniger zimperlich als jetzt, wo es sich darum handelt, unsere Kinder vor Pornographie zu schützen. Warum so zahm, Herr Schünemann?

Während der CDU-Minister Geburtstagsfeiern nationaler Opponenten rücksichtslos durch polizeiliche Gewalt auflösen läßt und friedliche Veranstaltungen jeglicher Art verbietet, „rät“ er den Netzanbietern, Filter gegen Kinderpornos einzusetzen. Hier Verbotsgeschrei, dort die Aufforderung zu „freiwilliger Selbstverpflichtung“. Wo ist da das Maß?

Der Grund der Zurückhaltung ist leicht nachvollziehbar. Der Staat verdient an der pornographischen Verwahrlosung unserer Gesellschaft, die bei den Privatsendern im Fernsehen anfängt und mit den Sauereien des Weltnetzes aufhört. Mit Pornographie wird Umsatz auch über die Steuer gemacht, und das Geld benötigt unser marodes System.

Oder hat man schon davon gehört, daß der Staat die Einnahmen der Porno-Mehrwertsteuer für mildtätige Zwecke gespendet hätte? Dieser korrupte Staat kennt keine Grenzen und hat seine kulturellen Wurzeln abgeschnitten. Die Bemühungen Schünemanns um den Schutz der Kinder sind deshalb nicht ehrlich.

Wer die Familien zerstört, wer die Liebe zur Heimat kriminalisiert, wer die Menschen von der Geburt an zu Konsumknechten degradiert, muß sich nicht wundern, daß ihm die kulturelle Jauche allmählich bis zum Halse steht.

Statt Diskussionen und Appellen muß das Recht auf Kindheit wieder durchgesetzt, Familien müssen gefördert werden. Kinder dürfen nicht im Fernsehen zu kleinen Erwachsenen sexuell stilisiert werden. Der Porno-Müll gehört entsorgt. Genauso wie auf politischer Ebene übrigens Herr Schünemann.

Andreas Molau

Selbst der Stern diagnostizierte kürzlich den kulturellen Verfall.

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