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12.08.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Steuern runter! Ökosteuer ist Volksbetrug!



Ohne Auto geht‘s nicht!

In Deutschland fahren täglich unzählige Pendler zur Arbeit in eine Nachbargemeinde oder in die Städte; die meisten Pendler sind auf ein Auto angewiesen. Zahlreiche Arbeitnehmer müssen sogar in ein anderes Bundesland pendeln. Das Auto ist damit zu einer Frage des wirtschaftlichen Überlebens geworden.

Die Grenze des Zumutbaren ist erreicht!

Nach jeder Preiserhöhung schluckt man kurz und drückt den Ärger einfach runter. Aber wie lange noch? Die Öko-Spinner von den Grünen haben schon vor Jahren einen Spritpreis von 2,50 Euro für den Liter gefordert. Wenn die Preiserhöhungen so weitergehen, haben wir in kürzester Zeit tatsächlich dieses Preisniveau erreicht.
Dann können sich nur noch Reiche ein Auto leisten. Die Pendlerpauschale, die es Arbeitnehmern möglich machte, die Fahrtkosten zum Arbeitsplatz steuerlich geltend zu machen, wurde zum Jahresanfang 2007 de facto abgeschafft.

Wir Autofahrer sind die Melkkühe der Polit-Bonzen und der Öl-Konzerne!

Die Abhängigkeit vom Auto wird von den Polit-Bonzen schamlos ausgenutzt: Ökosteuer, Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, Kfz-Steuer, Kürzung der Pendlerpauschale – immer wieder wird die Steuerschraube kräftig nach oben gedreht. Als neue Einnahmequelle für den maroden Bundeshaushalt ist auch eine Pkw-Maut für die Nutzung der Autobahnen im Gespräch. Wer sein Auto betankt, der bezahlt fast 70% davon allein an Steuern.
Auch die Öl-Konzerne nutzen ihre Monopolstellung aus und erhöhen die Benzinpreise immer weiter.

Der Staat muß handeln!

Die horrende Steuerbelastung bei den Benzinpreisen zeigt deutlich, daß niedrigere Preise an den Tankstellen möglich wären – wenn die Steuerlast deutlich gesenkt werden würde. Dabei müßte ein Staat, der für seine Bürger sorgt, die Benzinpreise stabil halten; notfalls müssen die Steuersätze gesenkt werden.

Denn eins ist klar: Ohne Auto geht gar nichts mehr! Wenn die Notwendigkeit der beruflichen Mobilität immer wieder von Polit-Bonzen im Mund geführt wird, dann müssen auch die Voraussetzungen dafür vorhanden sein.

Die NPD fordert deshalb:

â–º Wiedereinführung der Pendlerpauschale für Arbeitnehmer. Fahrtkosten müssen zukünftig wieder voll von der Steuer abgesetzt werden können!

â–º Abschaffung der unsozialen Ökosteuer!
Die Ökosteuer ist ein reiner Etikettenschwindel:
Statt Maßnahmen im Umweltschutz zu finanzieren, werden Löcher in der Rentenkasse gestopft.

â–º Senkung der Mineralölsteuer, damit die Spritpreise wieder für jeden bezahlbar werden.

â–º Einführung einer amtlichen Preisregelung für Kraftstoffe, denn einen funktionierenden Markt für Ölerzeugnisse gibt es nicht. Fünf Öl-Konzerne kontrollieren Produktion und Absatz.

â–º Einführung einer Verbrauchsnorm für Neuwagen. Das Drei-Liter-Auto ist schon heute produzierbar.

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