npd-niedersachsen.de

17.08.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Multikulti-Terror in Roland Kochs Sicherheits-Wunderland

Jeden Tag gibt es neue grausame Einzelheiten von der blutigen Türkenfehde in der multikulturell-kriminellen südhessischen Stadt Rüsselsheim im Landkreis Groß-Gerau. So steht nunmehr fest, daß alle Beteiligten, sowie zwei der insgesamt drei Toten Türken sind. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatten vier bis fünf türkische Männer eine Gruppe von drei oder vier Landsleuten angegriffen, die an einem Tisch eines Eiscafés saßen. Bei dem Überfall in bester Italo-Mafia-Manier sind mindestens eine Schußwaffe sowie mehrere Messer zum Einsatz gekommen. Einer der Erschossenen sowie der lebensgefährlich Verletzte - zwei 26 und 31 Jahre alte Brüder aus Wiesbaden - werden der Angreifergruppe zugerechnet. Der 31-jährige Türke aus Wiesbaden, der schwer verletzt wurde, ist nach einer Notoperation wieder außer Lebensgefahr. Er sollte am heutigen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Aus der Gruppe der Angegriffenen ist ein 29-jähriger Türke aus Raunheim tödlich verletzt worden und bei dem dritten Todesopfer handelt es sich um eine völlig unbeteiligte 55 Jahre alte Griechin.

Die bereits am Mittwoch identifizierten Türken sind laut Landeskriminalamt bei der Polizei allesamt "einschlägig bekannt". Stellt sich einem die Frage, wie ein solch spektakulärer Fall von Ethnokrieg am hellichten Tage, im angeblich so sicheren Musterländle Hessen überhaupt geschehen konnte. War es nicht Ministerpräsident Koch (CDU), der in der Vergangenheit nicht Müde wurde zu betonen, daß unter seiner Regentschaft die Sicherheit im Lande Hessen enorm verbessert werden konnte und, daß die hessische Polizei strukturell wie personell "glänzend" dastehe? Nicht nur, daß viele Polizistinnen und Polizisten, die nach wie vor unter einer erdrückenden Überstundenlast, chronischer Unterbezahlung und zum Teil mangelhafter Ausrüstung zu leiden haben, den letzteren Aspekt sicher ganz anders beurteilen würden, als der selbsternannte CDU-law and order-Mann Koch, Fakt ist und bleibt, daß zwar die Kleinkriminalität - und hier vor allem die Eigentumsdelikte - immer weiter zurückgeht, auf der anderen Seite aber die Gewaltkriminalität auch hierzulande immer stärker zunimmt. Und der neuerliche Fall von Rüsselsheim ist nur ein Beispiel dafür, daß die CDU-Parole vom Sicherheits-Wunderland Hessen nichts als eine leere Worthülse ist, eine Worthülse unter vielen, vielen anderen.

Quelle: Jörg Krebs / www.npd-hessen.de

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: