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13.11.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ruhiges und ehrenvolles Heldengedenken in Zweibrücken - Keine Gegenveranstaltung und keine Gegendemonstranten

Im Rahmen des alljährlichen Heldengedenkens, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken einen Gedenkmarsch durch die Innenstadt und eine Kranzniederlegung auf dem Ehrenfriedhof von Zweibrücken.

Knapp 40 Kameraden und Kameradinnen versammelten sich zum Beginn auf dem Alexandersplatz.
Wieder einmal gut geschützt durch ein Großaufgebot der Polizei, kam es durch die Gegenseite zu keinerlei Störungen, da keine Gegendemonstranten zu sehen waren.

Nachdem verlesen der Auflagen vom Veranstaltungsleiter zog sich der Gedenkmarsch durch die Innenstadt, zu dem Ehrenfriedhof nach Ixheim. Dort angekommen, formierten sich die Kameraden und Kameradinnen auf dem Ehrenfriedhof. Dieses Jahr wurde es erlaubt auf dem Ehrenfriedhof das Gedenken an die Gefallenen und ermordeten Soldaten zu begehen.

Es sprach ein Kamerad des Nationalen Widerstandes Zweibrücken und ein ehemaliger Wehrmachtssoldat der 245.Sturmgeschütz Abteilung. Nach einer dreiviertel Stunde Gedenkens durch Redebeiträge und Musik, endete das Gedenken mit einer Schweigeminute für unsere Gefallenen. Danach formierten sich die Kameraden und Kameradinnen zum Rückmarsch auf den Alexandersplatz und wurden gegen 14.00Uhr mit dankenden Worten vom Veranstaltungsleiter verabschiedet.

Der Nationale Widerstand Zweibrücken bedankt sich nochmals bei allen Kameraden und Kameradinnen, die den Gedenkmarsch in würdevoller Weise unterstützt haben.

Quelle: Nationaler Widerstand Zweibrücken

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