npd-niedersachsen.de

18.11.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Melkkuh Europas wird zugrunde gehen!

Wieder sollen wir zur Kasse gebeten werden

 

Seit Jahren wird in jeder Hinsicht am Volk vorbeiregiert. Die D-Mark wurde durch eine Weichwährung namens Euro ersetzt, ohne das Volk zu fragen. Die Grenzkontrollen nach Osteuropa wurden abgeschafft, ohne das Volk zu fragen. Unzählige Zockerbanken wurden mit einer steuerfinanzierten Bürgschaft vor dem Ruin bewahrt, ohne das Volk zu fragen. Griechenland wurde mit einem Riesenkredit gerettet, ohne das deutsche Volk zu fragen.

Auch andere EU-Staaten wie Irland, Portugal und Spanien haben die letzten Jahre falsch gewirtschaftet und stehen nun vor der Staatspleite– und sollen mithilfe deutscher Transfer-Milliarden gerettet werden, auch wieder ohne das deutsche Volk zu fragen. Unvorstellbare Summen werden wieder bereitgestellt, um das Bonzen-Projekt namens „EU-Europa“ zu retten. Doch zeigt sich immer mehr, daß es sich bei diesem nur um einen riesigen Umverteilungsapparat handelt, bei dem wir Deutschen immer die Dummen sind.

Selbst die Tageszeitungen, die das Projekt EU sonst nicht genug loben können, kommen nicht umhin, Deutschland als Zahlmeister Europas darzustellen. Auch vom Teuroland für uns Deutsche ist da die Rede. Expertenmeinungen zufolge droht die EU zu einer reinen Transferunion zu pervertieren, bei der die vermeintlich Starken die vielen Schwachen alimentieren müssen. Die „Starken“, das sind dann wohl trotz unzähligen Arbeitslosen, horrender Staatsverschuldung und kollabierender Sozialsysteme wir Deutschen.

Auf den Kapitalmärkten wird bereits zum Verkauf von Bundesanleihen geraten, da die Zahlungsfähigkeit der BRD schon jetzt stark rückläufig ist und weitere Verschlechterungen der Bonität die logische Folge der abenteuerlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung ist.

Es muß vermutet werden, daß sich die visionslose Bundesregierung unter Merkel und Westerwelle schon damit abgefunden hat, daß ähnlich dem bundesdeutschen Länderfinanzausgleich bald ein riesiger Enteignungs-Moloch geschaffen wird, bei dem wir Deutschen alle wirtschaftlich Schwachen Europas am Leben erhalten dürfen. Dann werden nicht nur unregelmäßig Rettungsschirme zur akuten Lebenserhaltung maroder Volkswirtschaften gespannt, dann arbeiten wir Deutschen auf die Dauer ein Teil des Jahres und Lebens für den Erhalt anderer Staaten. Auch eine Europa- oder EU-Steuer scheint denkbar, die die Steuerlast hierzulande noch unerträglicher werden läßt, aber die Regierungen anderer Länder an der Macht erhält und vor den wütenden Volksmassen Europas schützt.

Eines muß klar sein: langfristig sind sämtliche Subventionsmaßnahmen für fremde Volkswirtschaften ohne jeden Sinn, führen sie doch zum ökonomisch falschen Erhalt versagender Strukturen. Sie bieten nur einen kurzfristigen Schutz für die derzeit Machthabenden. Subventionen ändern nichts an der Tatsache, daß sich jedes Volk  nur selbst helfen kann. Die Deutschen sind immer weniger bereit, Zahlemann und Melkkuh Europas zu spielen.

Das finanzielle Aussaugen Deutschlands kann auf die Dauer auch für Europa nicht nachhaltig sein. Denn auch die milchreichste Melkkuh geht irgendwann an der Überlastung zugrunde.  
Für uns Deutsche darf es europapolitisch keine Experimente mehr geben. Weder die EU in ihrer alten Form noch die Prognosen einer Transferunion oder einer auseinander brechenden Union sind Rezepte für eine vernünftige Neuordnung.

Für uns als NPD bleiben der Austritt aus dieser Umverteilungsmaschinerie und die schrittweise Bildung eines Europas der selbstbestimmten Völker und Vaterländer die einzigen Optionen für die Zukunft, wollen wir uns nicht bald in die Staaten einreihen, die international um Almosen betteln.  

Ronny Zasowk

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.80.58.121
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: