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13.10.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Interview-Manipulation des „Spiegel“

Im Bericht „Neue Hinweise auf Finanzmanupulationen“ im „Spiegel“ vom 12. Oktober 2008 wird fälschlich behauptet, ich hätte konkrete Angaben über einzelne Posten des Rechenschaftsberichtes 2006 gemacht.

So heißt es unter anderem in dem Artikel:

„Der gelernte Bilanzbuchhalter räumte nun offenbar gegenüber seinen Parteikameraden nicht nur illegale Entnahmen ein sondern auch massive Bilanzmanipulationen. Das bestätigte Frank Schwerdt, Leiter der NPD-Rechtsabteilung. Es gehe um 385 000 Euro, die Kemna 2006 ins Rechenwerk der Partei gemogelt habe, um seine illegalen Geldentnahmen zu kaschieren.“

Das entspricht nicht dem Inhalt des Telefoninterviews. Darüber hinaus habe ich auch niemals behauptet, daß 385.000 Euro in das Rechenwerk der Partei „gemogelt“ worden seien. Ich habe diese Zahl zu keinem Zeitpunkt erwähnt. Dem Redakteur Röbel habe ich mit Fax am 10. Oktober 2008 mitgeteilt, daß ich von mir aus das Thema „Rechenschaftsberichte“ nicht angesprochen und ich demzufolge auch nicht gesagt habe, daß Erwin Kemna falsche
Rechenschaftsberichte eingeräumt habe. Dies wurde nötig, nachdem Röbel mit dieser falschen Behauptung auch dem Bundespressesprecher Klaus Beier weitere Informationen entlocken wollte.

Offensichtlich nimmt es der „Spiegel“ nicht so genau mit der Wahrheit, geht es doch darum, der NPD finanziell zu schaden. Das geht natürlich um so einfacher, wenn man Vorstandsmitgliedern mit Interview-Manipulationen falsche Zitate unterstellt.

Nicht die NPD manipuliert, sondern der „Spiegel“.

Frank Schwerdt
Berlin, den 11.10.08

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