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13.10.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Heimattreue Deutsche Jugend vor dem Verbot

Die Heimattreue Deutsche Jugend steht kurz vor dem Verbot. In den heutigen Morgenstunden wurden diverse Wohnungen und Büros in ganz Deutschland durchsucht, um „Beweismittel in dem vereinsrechtlichen Ermittlungsverfahren des Bundesministeriums des Innern“ sichern zu können, wie es in dem Durchsuchungsbeschluß heißt. Allein in Berlin wurden 14 Wohnungen durchsucht. Es wurden auch Wohnungen von Personen durchsucht, die in der HDJ nie Mitglied waren.

Es ist zu erwarten, daß der Bundesinnenminister dem Druck von Linksaußen nachgibt und wieder einmal die Verbotskeule schwingt. Diesmal soll es eine Vereinigung treffen, die sich in den letzten Jahren sehr verdient gemacht hat, um die Betreuung und Erziehung junger Menschen und Kinder. Mit staatlichen Repressionsmaßnahmen müssen die HDJ-Aktivisten schon seit geraumer Zeit leben. Es wurde ein Uniform-Verbot erlassen und erst kürzlich wurde von einem massiven Polizeiaufgebot ein Zeltlager in Mecklenburg-Vorpommern gestürmt und aufgelöst. Die strafrechtlichen Ermittlungsverfahren brachten allerdings keine Ergebnisse. Sie wurden eingestellt. Der Zweck allerdings wurde erfüllt. Die Kinder und Jugendlichen, die von den Polizeimaßnahmen betroffen wurden, werden das Geschehen noch lange im Gedächtnis behalten.

Für einen Staat, in dem Begriffe wie Demokratie, Meinungsfreiheit oder Recht wie Monstranzen vor sich hergetragen werden, sind Repressalien gegen Jugendliche mit falschen Meinungen alles andere als überzeugend. Wenn dann Verbote hinzukommen, merken die Betroffenen ganz schnell, daß sich hinter den Monstranzen die große Leere auftut. Notwendige politische Veränderungen können Repressalien und Verbote allerdings nicht aufhalten.

Frank Schwerdt
Berlin, den 09.10.2008

 

Zu diesem Thema auch der Beitrag der NPD-MV

DDR-Verhältnisse in der BRD (mit Video)

Polizisten überfallen ein Zeltlager. Nachts werden die Teilnehmer aus den Unterkünften geholt. Es handelt sich nicht etwa um eine Zusammenkunft, aus der heraus terroristische Anschläge geplant worden sein könnten.

Die Opfer der Polizeiwillkür sind Kinder, elf, zwölf Jahre. Kuscheltiere werden von Polizisten aufgeschlitzt. "Staatsfeindliche Umtriebe", das ist der ungeheuerliche Vorwurf, mit dem die Aktion gerechtfertigt wird.

Tino Müller bringt diese Dinge im Landtag zur Sprache. Die johlende Menge der Systemabgeordneten pöbelt. Ex-Lehrer Heinz Müller, wohlstandsgeformter Bundesbürger und politischer Westimport zur Versorgung talentloser Funktionäre, lehnt sich während der Rede Müllers auf den hinteren Rängen genüßlich zurück und höhnt bei der Schilderung der Vorfälle.

Diskriminierung nationaler Jugendarbeit beenden war der Antrag der NPD-Fraktion. Der kleine Trompeter von der Linkspartei, Peter Ritter, beschwört in seiner Gegenrede Demokratie und Meinungsvielfalt und illustriert dies mit der Forderung nach einem Verbot der HDJ.

DDR-Verhältnisse in der BRD. So weit sind wir gekommen.

 



Quelle: http://www.npd-fraktion-mv.de

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