npd-niedersachsen.de

14.11.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Pressemitteilung: NPD Niedersachsen verurteilt die Taten des Mörder-Trios auf das Schärfste. Handelten die Schwerstkriminellen mit Duldung oder gar Steuerung des Verfassungsschutzes?

 

Aufgrund der medialen Berichterstattung über die sogenannten „Döner- Morde“ erklärt der NPD – Landesverband Niedersachsen unmißverständlich, daß er solche Taten ablehnt und auf das Schärfste verurteilt.

 
Obwohl die kriminellen Machenschaften und Straftaten des Trios Beate Z., Uwe M., und Uwe B. aus Zwickau/Sachsen noch nicht lückenlos aufgeklärt wurden, schreit das Innenministerium in Niedersachsen nach einem NPD – Verbot.

 
Doch anstatt haltlose Verdächtigungen gegen die NPD zu kolportieren, sollten Medien und politische Gegner den Fokus auf den sogenannten „Verfassungsschutz“ richten. Dieser scheint im Aufbau der „Terror-Zelle“ verstrickt zu sein.

 
Wenn sich der Verdacht erhärtet, daß diese Straftaten und Morde mit Duldung oder gar der Steuerung des Verfassungsschutz begangen wurden, so wäre daß der größte Geheimdienst- Skandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

 
Der Landesvorsitzende der Niedersachsen -NPD Christian Berisha stellte klar, daß die NPD sich nicht kriminalisieren lässt. „ Wir sind keine Mörder oder Brandstifter, auch kein verlängerter politischer Arm irgendwelcher Massenmörder“, so Berisha.

 
Die Stellungnahme des niedersächsischen NPD – Landesvorsitzenden wurde auf  www.npd-niedersachsen.de  ( Die NPD ist nicht verantwortlich für Terrorismus, die Verantwortung dafür trägt der Staat) veröffentlicht.

 

 
Ricarda Riefling
Pressesprecherin

 
0173/ 5878432
presse
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: