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05.12.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unser Weihnachtsgeschenk für alle demokratiefeindlichen Kräfte

 

Der Landesvorstand der NPD Niedersachsen trat am Wochenende zum Arbeitstreffen mit allen Unterbezirksvorständen zusammen.
 
Wichtige Punkte der Tagesordnung waren u. a. die bevorstehende Landtagswahlam 20. Januar 2013 in Niedersachsen, die Außendarstellung der Partei in Zeiten von Terrorismusvorwürfen, ein Themenkatalog von 20 politischen Punkten als gemeinsamer Weg, sowie neu zu betrachtende Sicherheitsanforderungen gegen Hackerangriffe bei der internen Kommunikation. Darüber hinaus wurden im würdigen Rahmen die beim letzten Parteitag ausgeschiedenen Landesvorstandmitglieder für ihre Arbeit der Vergangenheit geehrt.
 
Eine Arbeitsgruppe Landtagswahlen wurde eingesetzt, die jetzt die Schwerpunktthemen ausarbeitet, mit der die NPD in Niedersachsen in den Landtagswahlkampf ziehen wird.
 
Unabhängig davon waren sich alle Teilnehmer einig, dass die Kampagne der Bundespartei „Raus aus dem Euro“ mit dem Aktionstag am 22. Oktober nicht beendet sein dürfe. Sie wird in Niedersachsen bis zur Landtagswahlweitergeführt werden.
Bereits jetzt wurden aus den Unterbezirken heraus über 100.000 Haushalte landesweit mit Infopost zur Kampagne bestückt. Man war sich aber auch einig, dass hier noch größere Anstrengungen nötig sind, um die Haushalte zu bedienen. Der Wahlkampf ist somit im vollen Gange.
 
Der Landesvorsitzende Christian Berisha fasst es wie folgt zusammen: „Die Kampagne ist ein ganz wichtiger Hebel, um die Politiker der im Hannoveraner Landtag sitzenden Parteien unter Druck zu setzen. Die NPD ist damit wieder einmal die einzige Partei, die das fordert, was jeder zweite Deutsche auf der Straße denkt.“
 
Weiter wurde auf der Tagung vereinbart, die parteiinternen Kommunikationswege zu verbessern und vor allem sicherer zu gestalten. Warnende Hinweise für akuten Handlungsbedarf sind die unsäglichen Hackerangriffe auf die Bundesserver der NPD in Berlin.
 
Eine noch aktivere Außendarstellung in Zeiten einer gegen NPD-Mitglieder und Funktionäre stattfindenden Pogromstimmung wurde mit Mehrheit gefordert.
Pressesprecherin Ricarda Riefling wird z. B. die vom Landesverband ins Leben gerufene Antiverbotskampagne „ohneNPD“ in den kommenden Wochen bis Weihnachten vorantreiben, um diese dann am 24.12.2011 ins Netz zu stellen. Dies sei„unser Weihnachtsgeschenk für alle demokratiefeindlichen Kräfte, die ein NPD-Verbot fordern“, so Riefling.
 
Ein gemeinsamer politischer Wille und die Definition einer Stoßrichtung der Niedersachsen-NPD ist von Landesvorstandsmitglied Manfred Börm gefordert worden: „Wir wollen eine klare politische Linie in Niedersachsen verfolgen und gemeinsam nach außen tragen. Der Bürger und auch die Mitglieder im Wahlkampf müssen wissen, wofür die NPD in Niedersachsen politisch regional eintritt.“
 
Ein 20-Punkte-Plan, der diese politische Linie in Themenbereiche gliedert, wird den Mitgliedern in den Unterbezirken bis März vorgestellt und hoffentlich im Frühjahr 2012 beim bevorstehenden Landesparteitag verabschiedet werden.
 
Viele weitere Punkte, in denen Gesprächsbedarf vor allem auch aus den Unterbezirken und Kreisverbänden angemeldet wurde, konnten gemeinsam bis in die frühen Abendstunden abgearbeitet werden.
 
Marco Borrmann, als Landesorganisationsleiter verantwortlich für den Tagungsverlauf, zieht folgendes Fazit: „Dieses von freundschaftlicher Atmosphäre geprägte Arbeitstreffen, bei dem alle wichtigen Organe der NPD in Niedersachsen zusammenkamen, zeigte, dass die derzeitige Medienhysterie und Stimmungsmache gegen heimattreue Politiker diese eher verbindet und vorantreibt, als dass sie ihnen schaden würde. Die niedersächsische NPD lässt sich nicht von Presseleuten und Antidemokraten entzweien.“
 
Der Landesverband rüstet sich für den bevorstehenden Wahlkampf – „Jetzt erst recht!“.

 

NPD - Landesvorstand Niedersachsen

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Immerhin bist Du froh, wenn Du überhaupt Arbeit hat. Denn allzu Viele sind seit Jahren in der Arbeitslosigkeit gefangen und ohne Aussicht darauf, sich jemals wieder aus dieser prekären Situation befreien zu können. Sie haben gelernt, mit wenig auszukommen und sich in die fragwürdige, totale Abhängigkeit vom Sozialstaat begeben. Aber ist das gerecht, wenn sich eine Handvoll Bonzen gleichzeitig auf der anderen Seite wie die Maden im Speck wälzt? Nach 25 Jahren Bundesrepublik haben wir in Mecklenburg und Pommern mittlerweile ein Ausmaß an Korruption und Vetternwirtschaft erreicht, das seinesgleichen sucht. Zu den Profiteuren gehören in erster Linie die Berufspolitiker der „demokratischen“ Parteien und ihr Anhang sowie ein paar Finanzmagnaten und Wirtschaftskapitäne, deren Wiege nur selten an der Ostsee stand. Wir fordern hingegen vollwertige Arbeitsplätze und gerechte Löhne in unserer Heimat. Das bedeutet eine weitgehende Auflösung des Niedriglohnsektors, den sofortigen Stopp der Masseneinwanderung, die lediglich zur Verschärfung der Konkurrenzsituation auf dem Arbeitsmarkt dient, und die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns. Gleichzeitig ist der Bedarf an Facharbeitern durch Aus- und Weiterbildung der hier lebenden Menschen zu decken. Kämpfe für die Heimat! Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Deine Heimat in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren aussehen wird? Nur eine Generation seit der Wende hat genügt, um aus dem kinderreichsten Bundesland ein Altersheim werden zu lassen. Seit 1990 wurden in Mecklenburg und Pommern mehr als ein Drittel der Kindergärten und Schulen geschlossen. Gleichzeitig stieg das Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 36 Jahre auf über 45 Jahre an. Die Ursachen liegen in der massiven und immer noch anhaltenden Abwanderung der Jugend, dem Einbrechen der Geburtenrate und der steigenden Überalterung vor allem im ländlichen Raum. Das bedeutet jedoch, dass in Zukunft immer weniger arbeitende Menschen einen immer größeren Anteil pflegebedürftiger Mitmenschen versorgen müssen. Der Generationenvertrag, der u. a. die Rente und die Versorgung im Alter sichern soll, ist gescheitert und kann und diesen Umständen nicht eingehalten werden. Mittlerweile versuchen die Politiker, die den fortschreitenden Volkstod – um nichts anderes handelt es sich nämlich – gern als demografischen Wandel verharmlosen, die entstandenen Freiräume durch Zuzug von Ausländern zu füllen. Die Grenzen wurden geöffnet und das Asylgesetz ist löchriger als ein Schweizer Käse. Was hier geschieht, ist ein schamloser Bevölkerungsaustausch. Wir Deutsche werden ersetzt durch ein Heer von Zuwanderern, die sich weder mit unserer Kultur und unseren Bräuchen noch mit unserer gewachsenen Solidargemeinschaft identifizieren können. Wir fordern stattdessen umfangreiche Sofortmaßnahmen zur Förderung junger Familien, damit wieder deutsche Kinder im Land geboren werden, und Anreize zur Repatriierung von Mecklenburgern und Pommern, die seit der Wende aufgrund mangelnder Perspektiven das Land verlassen haben. Kämpfe für die Zukunft! Mittlerweile befindet sich der Kapitalismus in einer tiefen Krise. Die entfesselte Macht der schrankenlosen Geld- und Warenströme hat zu globalen Problemen geführt, die sich innerhalb des Systems nicht mehr lösen lassen. Zugleich wächst der Unmut der Bürger gegenüber einer immer weiter um sich greifenden Entdemokratisierung, unsinniger Bevormundung durch die EU und totaler Überwachung durch die Geheimdienste. Natürlich wird die gleichgeschaltete Medienmaschinerie nicht müde, uns mit ihren Propagandamärchen einzulullen und auch die Profiteure der Zerstörung werden sich bis zuletzt an ihre goldenen Throne klammern. Dennoch ist es gar keine Frage, ob, sondern nur noch wann dieses System wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht. Dann werden die Karten neu gemischt und wir können nur hoffen, dass die Menschen etwas daraus gelernt haben. Ein neues, besseres Europa kann nur aus einem gleichberechtigten Zusammenschluss unabhängiger Nationalstaaten und auf Grundlage des Selbstbestimmungsrechts der Völker verwirklicht werden. Wir wollen Teil dieser Entwicklung sein und gemeinsam eine Alternative zum selbstzerstörerischen Kapitalismus entwickeln, die sich an der Lebenswirklichkeit orientiert.
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  • Neben Vorträgen, Denkanstößen und Podiumsdiskussionen mit zahlreichen nationalen Organisationen aus Europa wird es um die zentrale Frage drehen, welcher Weg in Zukunft auf europäischer Ebene gemeinsam gegangen werden soll. www.europa.aktion-widerstand.de Wann: 22. März 2014 -- 10 Uhr Wo: Großraum Leipzig Redner: Χρυσή Αυγή / Goldene Morgenröte (Griechenland) Blocco Studentesco / Studenten- und Schülerblock (Italien) Nordisk Ungdom / Nordische Jugend (Skandinavien) Nationalistische Studentenvereinigung (NSV!) (Flandern) Danskernes Parti / Partei der Dänen (Dänemark) Dělnická mládež / Arbeiterjugend (Tschechei) Svenskarnas parti / Partei der Schweden (Schweden) Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) (Schweiz) Identitäre Bewegung Deutschland Europäische Aktion Nick Griffin (British National Party / Mitglied des Europäischen Parlaments) Udo Voigt (Listenkandidat #1 Europawahl) Dr. Olaf Rose (Listenkandidat #2 Europawahl) Musik: Piattmar und mehr... Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/224315387774475
03.03.2014
NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
03.03.2014, NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
  • Im Zeitraum vom 24. Februar bis 2. März 2014 wurde in Berlin die bereits vierte Schulungswoche des NPD-Parteivorstands für Führungskräfte durchgeführt. Die Teilnehmer, die von zahlreichen Landesverbänden entsandt wurden, wurden in verschiedensten Themen unterrichtet. So standen beispielsweise Theorieseminare wie Programmatik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik, politische Psychologie und Strategie, aber auch praktische Seminare wie Versammlungsrecht, Pressearbeit, Führungsstile, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung auf dem Lehrplan. Für letztgenanntes Seminar konnte wieder ein externer Referent gewonnen werden. Die anderen Seminare wurden vom Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Berliner NPD, Stefan Lux sowie vom NPD-Parteivorstandsmitglied Matthias Faust geleitet. Elf der 13 Teilnehmer haben den die Schulungswoche abschließenden Test erfolgreich bestanden. Die Führungskräfteschulung hat sich in den letzten zwei Jahren als eine Talentschmiede entwickelt, mit der es möglich ist, die Nachwuchsförderung in der NPD wirksam voranzutreiben. Die nächste Schulungswoche wird im Oktober 2014 stattfinden. Die NPD-Landesverbände können bereits jetzt geeignete Kandidaten an bildung@npd.de melden.
27.02.2014
René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
27.02.2014, René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
  • Die Zahl der Asylanten die in Wolfsburg untergebracht werden sollen steigt immer weiter an. Während in der aktuellen Neufestsetzung die Zahl der angeblichen Asylanten -- von denen stets über 90 Prozent bis über 99 Prozent überhaupt keine Asylanten laut Asylrecht sind, die also wahrscheinlicher alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge sind -- schon sprunghaft von 80 auf 170 angestiegen ist, rechnet man in absehbarer Zeit mit weiteren 30 „Flüchtlingen". Es werden sich also in naher Zukunft 200 von uns Steuerzahlern finanzierte Personen in Wolfsburg aufhalten, bei denen man bei lediglich von zwei bis maximal 20 wirklich verfolgten Personen ausgehen kann. Für 2014 rechnet die Stadtverwaltung schon mal vorsichtig mit Mehrausgaben von über 500.000 Euro, wobei es keine Begrenzung der Kosten für die Fremden gibt. Laut Sozialamtsleiter Werner Bone können zeitnah die Asylanten in einer Pension im Lerchenweg einziehen. Die NPD lehnt die massenhafte Aufnahme von immer mehr, oftmals Wirtschaftsflüchtlinge ab. Die Stadtverwaltung sollte sich genauso wie die Landes und Bundesregierung zuerst für das deutsche Volk einsetzen. Solange es im Winter viel zu viele Menschen gibt, die auf Deutschlands Straßen erfrieren müssen, weil sich keine Wohnungen leisten können, ist es ein Unding Fremden zuerst zu helfen. Ich fordere: Deutsches Geld für deutsche Interessen. Wir müssen erst dem eigenen Volk helfen, bevor wir an die ganze Welt denken. Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben. Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der hat Deutschland unverzüglich zu verlassen und für die Abschiebekosten aufzukommen. Wer falsche Angaben beim Asylantrag macht, ist ebenfalls sofort abzuschieben.

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