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24.12.2011

Lesezeit: etwa 13 Minuten

NPD Niedersachsen stellt ihre „Ohne NPD...“-Kampagne vor

Kurz vor Ende eines Jahres, in dem Politik und Medienapparat alles darangesetzt haben, die NPD durch frei erfundene Verbindungen zum „Zwickauer Mörder-Trio“ zu verleumden und zu kriminalisieren, präsentiert die NPD Niedersachsen ihre „Ohne NPD...“-Kampagne.
 
Anhand von sieben Themen wie Kinderarmut, Islamisierung, Moscheen, Hartz IV, Altersarmut, Auslandseinsätzen der Bundeswehr und Ausländergewalt wird deutlich gemacht, wie es mit diesem Land weiter (bergab) geht, sollten die Wähler nicht endlich durch ein NPD-Votum gegensteuern. Der Landesvorsitzende der Niedersachsen-NPD, Christian Berisha, stellte das Grundkonzept bereits im Jahr 2010 vor, und es wurde auch gleich für den Kommunalwahlkampf im NPD-Unterbezirk Lüneburg genutzt. Nun zeigt sich die „Ohne NPD...“-Kampagne mit einer eigenen Netzseite unterhttp://www.ohne-npd.de. Dort heißt es:
 
Ohne NPD… noch mehr Kinder- und Familienarmut
 
Ohne NPD gibt es noch mehr Kinder- und Familienarmut! Die Armut an Kindern und die Armut von Kindern gefährdet längst die Existenz unseres Volkes. Die Deutschen werden immer weniger und immer älter, während die Ausländer immer mehr und immer jünger werden. Die Familie als Keimzelle neuen Lebens befindet sich in einer Krise. Das hängt nicht nur mit übertriebenem Individualismus und der Bindungsunwilligkeit potentieller Eltern zusammen. Es ist auch die Folge einer Familienpolitik, die diesen Namen gar nicht verdient, weil sie Kinder zum größten Armutsrisiko in diesem Land werden läßt. Besonders armutsgefährdet sind große Familien und Alleinziehende, die der Staat eigentlich besonders unterstützen müßte.
 
Der Sozialrichter Jürgen Borchert fragt deshalb: „Was brauchen deutsche Familien noch Feinde bei so einer Familienpolitik?“ Die Politik muß endlich deutlich machen, daß Kinder keine Belastung und Familien kein Auslaufmodell sind. Das geht nur durch einen fairen Familien-Lastenausgleichs, bei dem der Staat seine Wertschätzung für Kinder auch durch finanzielle Zuwendungen unterstreicht und die Benachteiligung von Eltern gegenüber Kinderlosen abstellt. Kinderlosigkeit darf steuerlich nicht prämiert werden.
 
Die NPD fordert daher ein ganzes Bündel familienpolitischer Maßnahmen. Dazu gehört ein Müttergehalt, das die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Mutter sicherstellen und ihre Leistung für die Gemeinschaft anerkennen soll. Das Müttergehalt soll monatlich 1000 Euro netto betragen. Darüber hinaus muß sich die Erziehungsleistung der Mutter auch in gesetzlichen Rentenansprüchen bemerkbar machen. Denn Kinder sind die Beitragszahler von morgen. Diese und andere Familienhilfen wären finanzierbar, wenn endlich Milliardenbeträge beim Asylmißbrauch, bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr und den „Rettungsschirmen“ für Banken und südeuropäische Pleitestaaten gespart würde. Es ist klar, daß die NPD diese Sozialleistungen nur deutschen Familien zukommen lassen will, um nicht noch weitere Zuwanderungsanreize zu schaffen. Ohne NPD gibt es noch mehr Kinder- und Familienarmut!
 
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Ohne NPD… noch mehr Islamisierung!
 
Ohne NPD gibt es noch mehr Islamisierung! Nach einer Studie des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ im Auftrag der Islamkonferenz leben schon 4,3 Millionen Moslems in Deutschland. Damit verbunden sind Alltagsgewalt, Ausnutzung des Sozialstaates und religiös motivierte Landnahme.
 
In vielen Großstädten machen eifernde Moslems Deutschen das Leben zur Hölle. Bandenmäßig organisierte Orient-Krawallos beschimpfen Deutsche als „Schweinefleischfresser“ und greifen sie als „Ungläubige“ tätlich an. Wer es sich leisten kann, zieht aus Stadtteilen weg, in denen islamische Parallelwelten ohne jede religiöse Toleranz entstanden sind.
 
Die meisten muslimischen Einwanderer sind unterqualifiziert und hängen am Tropf des Sozialstaates. Laut der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ weisen Moslems den geringsten Bildungsgrad aller Ausländergruppen auf, obwohl die Überfremdungspolitiker Milliardenbeträge für ihre Ausbildung und „Integration“ springen lassen. Laut der Universität Duisburg-Essen kassieren überdurchschnittlich viele Ausländer Hartz IV: Acht Prozent der Gesamtbevölkerung beziehen Hartz IV, aber 19 Prozent der Ausländer (eingebürgerte Ausländer nicht mitgezählt). Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 12 Milliarden Euro an Asylanten verschleudert. Sowohl unter den Hartz-IV-Beziehern als auch unter den Asylbetrügern ist der Anteil muslimischer Zuwanderer besonders hoch. Die Bildungsdefizite und Sozialschmarotzereien vieler Moslems sind auf religiös-kulturelle Prägungen zurückzuführen.
 
Eine noch größere Rolle spielt der Islam bei der Landnahme. Ihr sichtbarstes Zeichen sind protzige Moscheen, die den Restdeutschen vor die Nase gesetzt werden. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hatte in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister freimütig erklärt: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.“ Der Islam ist somit das mentale Rüstzeug zur kulturellen Eroberung und Inbesitznahme fremden Landes. Hier muß politisch mit aller Kraft gegengesteuert werden!
 
Im Jahr 2010 ergab eine Umfrage im Auftrag der ARD, daß die Ausbreitung des Islam 75 Prozent der Deutschen Sorgen bereitet. Nur 22 Prozent sehen kein Problem in der Islamisierung. Aber 39 Prozent haben „ein wenig Sorge“ und 36 Prozent machen sich „große Sorgen“ wegen der Ausbreitung dieser fremdartigen Religion und Lebensweise. Ohne NPD gibt es noch mehr Islamisierung!
 
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Ohne NPD … noch mehr Moscheen!
 
Ohne die NPD gibt es noch mehr Moscheen in Deutschland. Damit würde unser Land endgültig seine kulturelle Identität und das vertraute Bild seiner Städte verlieren. Nicht nur in Großstädten schießen immer mehr Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Aggressive Islamisten betreiben eine planvolle Landnahme, um die grüne Fahne des Propheten überall hinzutragen. Die Moscheen sind steingewordene Machtsymbole einer Religion, die Deutschland zum Eroberungsraum erklärt hat.
 
Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ in Soest gab es in der Bundesrepublik 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Gebetshäusern ausgegangen werden. Das feindselige Selbstbewußtsein vieler Moslems speist sich nicht nur aus den Verheißungen des Korans, sondern auch aus dem Wissen um die demographische Entwicklung. Nach Prognosen des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ hat die muslimische Bevölkerung in der Bundesrepublik eine jährliche Wachstumsrate von 6,6 Prozent, während die deutsche Bevölkerung kontinuierlich schrumpft. Bleibt es bei dieser Entwicklung, dann stehen um das Jahr 2045 50 Millionen Deutschen 51 Millionen größtenteils fremdländischer Moslems gegenüber.
 
Die Inbesitznahme fremden Landes ist eine Pflicht für gläubige Moslems. In muslimischen Quellen heißt es dementsprechend: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt.“ 1994 erklärte der damalige Bürgermeister von Istanbul, Recep Erdogan: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.“ Dieser Erdogan ist seit vielen Jahren türkischer Ministerpräsident. Selbst die Zentralratsvorsitzende der ehemaligen Muslime erklärte: „Die Moscheen werden immer größer, die Minarette immer höher. Das ist ein purer Machtbeweis, der einschüchtern soll.“ Und eines ist klar: wer baut, der will bleiben.
 
Die NPD will das Millionenheer der Moslems aber in rechtsstaatlicher Weise in ihre Heimatländer zurückführen, wo sie ihre Religion ganz ungestört ausleben können und auch sollen. Nach einer Studie des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ im Auftrag der Islamkonferenz bevölkern schon 4,3 Millionen Moslems unser Land. Deutschland ist aber das Land der Deutschen und kein Missions- und Aufmarschgebiet des Islam. Ohne die NPD gibt es noch mehr Moscheen!
 
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Ohne NPD… noch mehr Hartz IV und Verelendung!
 
Ohne NPD gibt noch mehr Hartz IV und Verelendung! Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung besitzen die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung zwei Drittel des gesamten Volksvermögens, während die unteren Einkommensschichten unseres Volkes wenig bis nichts besitzen. Die Reichen werden also immer reicher und die Armen immer ärmer. Verantwortlich für diese soziale Spaltung sind die Globalisierungsparteien von der CDU bis zu den Grünen. Mit den Hartz-IV-Reformen haben sie den Arbeitsmarkt nach den Vorstellungen der Arbeitgeber liberalisiert und Niedriglöhnen, Armut und sozialer Unsicherheit Vorschub geleistet.
 
Angeblich hat Deutschland heute die niedrigste Arbeitslosenquote seit der Wende. In Wirklichkeit beruht die gesunkene Arbeitslosigkeit aber auf statistischen Fälschungen, weil seit Jahren Euro-Jobber, Frührentner, Umschüler und Menschen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gar nicht mehr als Arbeitslose gezählt werden. Und viele derjenigen, die vorübergehend Arbeit gefunden haben, können von ihren Löhnen kaum leben. Insgesamt arbeiten fast fünf Millionen Menschen in diesem Land für entwürdigende Niedriglöhne – egal mit welcher Qualifikation und in welcher Branche.
 
Diese Armut ist ein Armutszeugnis für einen Staat, der immer genug Geld für Ausländer, das Ausland und das Großkapital übrig hat, dessen politische Klasse sich aber kaum noch um die sozialen Interessen des eigenen Volkes kümmert. Um die soziale Gerechtigkeit wiederherzustellen, fordert die NPD:
 
- Eine Generalrevision von Hartz IV statt Massenverarmung.
- Einen gesetzlichen Mindestlohn für alle Arbeitnehmer statt Ausbeutungslöhne.
- Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen statt für Großverdiener.
- Ausländerrückführung statt Einwanderung von Arbeitsplatz-Konkurrenten.
 
Ohne NPD gibt noch mehr Hartz IV und Verelendung!
 
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Ohne NPD… noch mehr Altersarmut
 
Ohne NPD gibt es noch mehr Altersarmut! Schon unter den heutigen Rentnern gibt es viele, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Zum Massenphänomen wird Altersarmut aber für die jüngere Generation von Deutschen. Wer sich mit unbezahlten Praktika, Teilzeit und Leiharbeit herumschlagen muß, wird kaum noch die gesetzlichen Rentenansprüche erwerben können, die einen bescheidenen Wohlstand im Alter ermöglichen. Und welcher Arbeitnehmer ist überhaupt noch in der Lage, sich zusätzlich privat für das Alter abzusichern? Heutige Arbeitslose müssen schon mit einer Rente auf Sozialhilfeniveau rechnen.
 
Die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung ist unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht mehr tragfähig. Wegen Massenarbeitslosigkeit und prekären Beschäftigungsverhältnissen gibt es zu wenige Beitragszahler für die Rentenkassen. Hinzu kommt die demographische Katastrophe infolge des Geburtenmangels, die die Umlagefinanzierung zur Illusion werden läßt. Immer weniger Arbeitnehmer müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Das kann nicht gut gehen!
 
Unerläßlich ist deshalb eine Systemänderung in der Rentenpolitik, bei der alle Bevölkerungsgruppen – auch die Beamten und Selbständigen – in eine große Rentenkasse einzahlen. Die Schaffung einer einheitlichen Rentenkasse für alle erwerbstätigen Deutschen würde die Zahlung einer menschenwürdigen Volksrente ermöglichen. Angesichts brüchiger Erwerbsbiographien fordert die NPD eine existenzsichernde Grundrente für alle Deutschen. Diese Grundrente dient auch der Verhinderung der Altersarmut von Frauen. Darüber hinaus besteht für jeden die Möglichkeit, durch private oder betriebliche Absicherung eine Eigenvorsorge für das Alter zu treffen. Desweiteren fordert die NPD einen Kinderbonus im neuen Rentensystem, um die Erziehungsleistung der Eltern für das Allgemeinwohl zu würdigen. Ohne NPD gibt es noch mehr Altersarmut!
 
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Ohne NPD… noch mehr tote Deutsche Soldaten
 
Ohne NPD gibt es noch mehr tote deutsche Soldaten. Im Jahr 1955 wurde die Bundeswehr als Armee zur Heimatverteidigung geschaffen. Ausgerechnet unter der linken Schröder-Regierung wurde diese Wehrpflichtigen-Armee in eine Interventionsarmee unter US-Befehl umgewandelt. Im Kosovo-Krieg 1999 mußten deutsche Soldaten zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder an Kampfeinsätzen teilnehmen – und das für fremde Interessen!
 
2001 ließ sich die Bundesregierung für den amerikanischen „Krieg gegen den Terror“ einspannen und entsandte deutsche Truppen in das ewige Bürgerkriegsland Afghanistan. Vordergründig ging es um die Bekämpfung der Taliban und die Einführung einer „demokratischen“ Staatsform nach westlichem Muster – eine absurde Vorstellung in einem muslimischen Land. Deshalb brachten die Afghanen selbst dem „humanitären Einsatz“ der Bundeswehr mit dem Bau von Straßen und Schulen keine Dankbarkeit entgegen, sondern zeigten ihr die kalte Schulter. Mit der Zeit griffen die Taliban immer öfter Bundeswehr-Soldaten an, und unter den Augen der Bundeswehr blühte wieder der Drogenanbau unter den Stammesfürsten auf.
 
Heute kann nur eine vernichtende Bilanz des Afghanistan-Einsatzes gezogen werden. Ende November 2011 waren 7.830 deutsche Soldaten unmittelbar bei Auslandseinsätzen eingesetzt – davon 5.259 beim ISAF-Einsatz in Afghanistan und Usbekistan. Alleine im Jahr Im Jahr 2008 wurden bei Auslandseinsätzen 5.801 deutsche Soldaten verletzt. Seit dem Jahr 2002 sind 53 Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan gefallen. Viele von ihnen waren in Niedersachsen stationiert und lebten hier glücklich mit ihren Familien.
 
Der Afghanistan-Einsatz hat uns nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in den vergangenen zehn Jahren 17 Milliarden Euro gekostet. Das ist drei Mal so viel wie die Bundesregierung offiziell veranschlagt hatte. Bis zum geplanten Abzug der letzten deutschen Kampftruppen Ende 2014 muß Deutschland nach Schätzung der Forscher mindestens fünf weitere Milliarden in den Einsatz investieren. 22 Milliarden Euro! Wofür nur?
 
Wir von der NPD sagen Nein zum Afghanistan-Krieg! Holt endlich unsere Männer und Frauen nach Hause. Kein deutsches Blut mehr für fremde Interessen! Ohne NPD gibt es noch mehr tote deutsche Soldaten!
 
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Ohne NPD… noch mehr Ausländergewalt!
 
Ohne NPD gibt es noch mehr Ausländergewalt! Gewalt und Kriminalität geht von vielen Ausländergruppen aus. Auffällig ist jedoch der hohe Anteil von jugendlichen Serientätern und kriminellen Jugendcliquen aus islamischen Ländern. Schulen in westdeutschen Großstädten sind vielfach zu inländerfeindlichen Zonen mit einer Art Schulhof-Scharia geworden. Man denke an die Rütli-Schule in Berlin-Neukölln. Dort hatte 2006 die Rektorin einen Brandbrief an den Schulsenator geschrieben, in dem sie die Auflösung ihrer Schule forderte. Ein geordneter Unterricht sei vor lauter Einschüchterung, Machogehabe und Gewalt durch junge Moslems nicht mehr möglich. 26 Prozent der Rütli-Schüler waren damals türkischer und 35 Prozent arabischer Herkunft.
 
Doch Ausländergewalt sind nicht nur deutsche Jugendliche ausgesetzt, sondern auch viele Ältere. Das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität wird von den tonangebenden Politikern verharmlost und von den Medien verschleiert. Prozentual werden Deutsche viel häufiger Opfer von Ausländern als umgekehrt! In manchen Großstadtvierteln hat die Polizei das Gewaltmonopol an ausländische Banden abgetreten, die gesetzesfreie Zonen geschaffen haben, in denen Deutsche ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Seit Jahren weisen die offiziellen Kriminalitätsstatistiken sehr hohe Anteile nichtdeutscher Tatverdächtiger auf. In der Deliktgruppe Mord und Totschlag lag der Anteil der Nichtdeutschen im Jahr 1999 bei 31,4 Prozent, bei sexueller Nötigung und Vergewaltigung bei 32,5 Prozent, bei Raubdelikten bei 31,1 Prozent und bei schwerer Körperverletzung bei 26,7 Prozent. Beim Handel mit Heroin waren 1999 allein 40,4 Prozent der Tatverdächtigen Nichtdeutsche, beim Handel mit Kokain sogar 59,1 Prozent. Würde man die kriminell gewordenen Nichtdeutschen miteinbeziehen, die schon eingebürgert sind und damit offiziell als „Deutsche“ gelten, wäre das Bild noch alarmierender.
 
Ausländer sind somit keine Kulturbereicherer, sondern eine große Gefahr für den inneren Frieden und die Sicherheit der Deutschen. Die NPD fordert deshalb die umgehende Abschiebung aller straffällig gewordenen Ausländer in ihre Heimatländer und ein lebenslanges Einreiseverbot nach Deutschland. Ohne NPD gibt es noch mehr Ausländergewalt!
 
NPD-Landesverband Niedersachsen
www.npd-niedersachsen.de
 
 
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