npd-niedersachsen.de

29.11.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sexualstraftäter unschädlich machen

Die jüngste Absichtserklärung der Justizministerkonferenz für einen besseren Schutz von Kindern, die auch Landes-Justizministerin Uta-Maria Kuder unterstützt hat, ist nach Ansicht des NPD-Abgeordneten Tino Müller ein bloßes Lippenbekenntnis. Von dem Ziel, Sexualstraftäter unschädlich zu machen, sei man noch ein gutes Stück entfernt:

"Wieder einmal werden nur Absichtserklärungen losgelassen. Würde es diese Landesregierung ernst meinen, dann hätte sie längst die Möglichkeit gehabt, zwei NPD-Vorstößen zur Einführung eines Zentralregisters für Sexualstraftäter zuzustimmen.

Auch jeder anderen Möglichkeit, damit solche Straftäter nicht unbemerkt in Kindergärten oder Schulen kommen können, hätte die NPD zugestimmt. Es geht darum, Schaden von unseren Kindern abzuwenden, also solche Kinderquäler unschädlich machen.

Wir Nationalen wollen, daß Eltern ihre Kinder ohne Angst auf die Straße lassen können. Wir wollen, daß Kindergärten, Schulen und Sportvereine sichere Orte für unsere Kinder sind."

Quelle: http://www.npd-mv.de/

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