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29.11.2008

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Die Deutschen müssen sich auf schlechte Zeiten einstellen“

„Die Deutschen müssen sich auf schlechte Zeiten einstellen“, sagt Frau Merkel! - Das niederschmetternde Eingeständnis eigener Unfähigkeit!

Es ist noch nicht lange her, da schwadronierte „unsere“ Kanzlerin noch überschwänglich vom „Aufschwung“ und nicht wenige Zeitgenossen runzelten ungläubig die Stirn und sinnierten verzweifelt darüber nach, wovon die Frau denn überhaupt faselt?

Einige vermuteten Drogenmißbrauch im Regierungsviertel, andere wiederum suchten nach einem zweiten Deutschland auf ihrem Globus, auf welches denn diese positiven Nachrichten zutreffen könnten. Mittlerweile hat sich aber doch herumgesprochen, daß die Phrase vom Aufschwung mehr Durchhalteparole als Realität war.

Was nicht mehr zu verschweigen oder umzudeuten ist, wird nun so verkündet, als sei ein unvermeidbares Naturereignis eingetreten. Daß die etablierten Parteien dieses Desaster durch ihre verantwortungslose und jeder Vernunft zuwiderlaufende Politik selbst herauf beschworen haben, davon kein Wort. Jahrelang trällerten diese Versager die Melodie von Globalisierung, Liberalisierung, Privatisierung und nun stehen wir alle vor einem Scherbenhaufen unvorstellbaren Ausmaßes.

Die Industrieproduktion bricht ein, Banken können nur mit Staatshilfe über Wasser gehalten werden, Krankenhäuser stehen vor dem Zusammenbruch, die Löhne stagnieren oder sinken, die Preise steigen und Besserung ist nicht in Sicht.

Wie zum Hohn bieten sich die Verursacher dieser Krise nun auch noch als Retter an. Wer bis zum heutigen Tage noch gutgläubig diesen Vaterlandsverrätern und Marionetten des internationalen Kapitals seine Stimme schenkte, dem dürften nun die Augen geöffnet sein.

Die Globalisierung und der kosmopolitische Alptraum von der multikulturellen Gesellschaft sind gescheitert. Die politische Klasse und ihre intellektuellen Impulsgeber weigern sich aber weiter ihren Irrweg zu verlassen, hängt doch ihr persönliches Schicksal davon ab. Nicht wenige von Ihnen, welche das erarbeitete Volksvermögen an niederträchtige Spekulanten verschacherten, müßten zweifelsohne gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Es ist auch wissenschaftlich und historisch erwiesen, daß eine politische Kaste, welche ihren Zenit überschritten und abgewirtschaftet hat, ihre eigene Degeneration nicht im Stande ist wahrzunehmen. Es bedarf immer einer neuen revolutionären Kraft, die alten Funktionäre und Wasserträger von ihren Sesseln zu katapultieren. Die offensichtliche Schwäche dieses Systems bietet dem nationalen Lager für 2009 große Chancen. Es liegt an uns, einen grundlegenden Sinnes und Wertewandel herbeizuführen und unter Aufbietung aller Kräfte die Geistes und willensmäßige Einheit des deutschen Volkes wieder herzustellen

Frank Knuffke
NPD-Kreistagsabgeordneter
www.npd-dahmeland.de

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