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20.11.2012

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Heldengedenken und Rednerveranstaltung im Heide-Wendland

Selbstverständlich fand auch in diesem Jahr in unserem Unterbezirk ein Heldengedenken statt.

Denn: „Ein Volk ist nur soviel wert, wie es sich in seinen Toten ehrt“.



So traf man sich in der Lüneburger Heide an einem kleinen Ehrenmal, um hier alle gefallenen deutschen Soldaten, die einst ihr Leben zum Schutze der Heimat gaben und deren Andenken heutzutage oftmals in den Schmutz gezogen wird, zu ehren.



Im Anschluss an das Heldengedenken erfolgte eine Saalveranstaltung mit dem Redner Wolfgang Juchem. Herr Juchem erläuterte die gerne medial verschwiegenen wahren Hintergründe, die zu den Ausbrüchen der beiden Weltkriege führten und wie heute durch Weglassen und Vertuschen wichtiger historischer Fakten das moralische Rückgrat der Deutschen gebrochen werden soll. Zudem wies er auf das unfassbare Leid hin, welches die Zivilbevölkerung im alliierten Bombenterror erleiden musste.

Diesem kleinen Auszug aus dem letzten Wehrmachtsbericht ist nach wie vor nichts hinzuzufügen:
"Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden."

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