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23.12.2008

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Ausländerrückführungsprogramm wird jetzt von Spanien umgesetzt

 Das von der NPD geforderte Ausländerrückführungsprogramm wird jetzt von Spanien umgesetzt

Die spanische Regierung will rund eine Million Ausländer loswerden. Angesichts der anrollenden und von der sogenannten Finanzkrise ausgelösten Verarmungslawine zwar eine späte, aber völlig logische und richtige Entscheidung.

Spanien war bekannt für seine übertolerante Haltung gegenüber Fremden. Das soll sich jetzt ändern. Spanien ist natürlich immer noch tolerant. Wegen der Finanz- und Wirtschaftsprobleme reicht diese Toleranz künftig aber nicht mehr für alle. Die Dosis muss angepasst werden. Um den eingewanderten Auswanderen die Ausreise schmackhaft zu machen, sollen die bisher in Spanien eingezahlten Sozialversicherungsbeiträge mit auf die Heimreise geschickt werden.

Hierzu sagte der NPD-Landesvorsitzende im Saarland, Frank Franz, heute in Saarbrücken:

„Die NPD fordert solch eine Regelung schon lange. Die Masse der hier lebenden Ausländer ist doch weder integriert, noch in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen. Sie müssen aber auch leben, müssen auch essen und dürfen auch nicht erfrieren. Das kostet. Aber der Steuerzahler muß diese Kosten tragen, obwohl er die Fremden hier nicht will.

Es gibt keine vernünftige Erklärung dafür, warum wir Fremde finanzieren müssen, die weder hierhergehören, noch einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, wollte man sie überhaupt zu dieser zählen.

Man stelle sich vor, jemand klopft an die Tür und sagt: „Ich möchte bei Ihnen wohnen, bei Ihnen essen, bei Ihnen baden, bei Ihnen machen was ich will. Aber ich will keine Gegenleistung erbringen. Bezahlen kann ich auch nicht.“ Kein normal programmierter Mensch würde die Tür öffnen. Wir aber haben gar nicht die Chance, die Tür geschlossen zu halten, weil die bundesrepublikanischen Politiker unsere Türen ausgebaut haben. Es gibt in Deutschland keine Türen.

Vielleicht sollten die Einwanderungsbefürworter mit gutem Beispiel vorangehen. Frau Merkel, Herr Schäuble, Herr MP Müller (vielleicht auch die Gattin), sollten die Chance nutzen und viele Einwanderer bei sich zu Hause aufnehmen. Es ist doch Weihnachten. Die Damen und Herren dürfen gerne bekannt geben, wie viele Fremde sie dauerhaft bei sich zu Hause aufnehmen können. Schließlich werden sie von unseren Steuergeldern ebenso bezahlt, wie die Fremden selbst. Jeder, der diesem Landraub weiter zusieht, sollte eine Patenschaft für fünf Fremde übernehmen. Ich bin sicher, auch bei uns wäre die falsche Toleranz schnell an ihre Grenzen gelangt.

Deutschland braucht endlich ein Ausländerrückführungsprogramm, welches den hier lebenden Fremden eine menschenwürdige und die für beide Seiten meist gewollte Rückführung ermöglicht. Selbstverständlich darf jeder das behalten, was er sich erarbeitet hat. Gute Heimreise.“
 

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