npd-niedersachsen.de

21.11.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

IS-Kämpfer in Wolfsburg festgenommen

Es ist bei dieser Landes- und Bundesregierung schon lange keine Frage mehr, ob es jemals einen schlimmen terroristischen Anschlag von Muslimen in der Bundesrepublik geben wird, sondern nur noch wann und wo es ihn gibt.

Die schlimmsten Warnungen und Befürchtungen, die wir schon seit Jahren verbreiten, sind bereits bei der so genannten Sauerland-Gruppe zutage getreten. Am gestrigen Donnerstag haben das Spezialeinsatzkommando  des Landeskriminalamtes Niedersachsen und der Staatsschutz einen 25-jährigen Tunesier festgenommen, der wegen seines BRD-Passes in den Medien als Deutscher dargestellt wird. Der Kulturbereicherer soll in Syrien, in denen vom „Islamischen Staat“ kontrollierten Gebieten, eine Ausbildung im Umgang mit diversen Waffen und Sprengstoff erhalten haben. Außerdem soll es aktiv an Kampfhandlungen beteiligt gewesen sein. Trotz seines dreimonatigen Aufenthalts dort, konnte er jedoch wieder ungehindert nach Deutschland einreisen.

Selbst die Innenminister von Bund und Ländern sind sich der stets steigenden Terrorgefahr von militanten Islamisten durchaus bewußt. Die Zahlen von zu allem bereiten Moslems steigt jährlich an und auch die Salafistenszene wird Jahr für Jahr deutlich größer.

Ein Umdenken in der Ausländerpolitik ist notwendig, um Deutschland Sicherheit in Zukunft zu gewährleisten. Islamische Gotteskrieger dürfen gar nicht erst nach Deutschland (wieder-) einreisen und kriminelle Ausländer müssen umgehend abgeschoben werden. Ferner müssen in dieser Bundesrepublik freiheitliche Werte höher gestellt werden als die Religionsfreiheit. Sei es beim Thema „gemeinsamer Schwimmunterricht“ oder bei den Regularien für die Verschleierung von Frauen. Aber selbst wenn besorgte Bürger gegen den terroristischen Islamismus protestieren, werden sie von den Innenministern nicht unterstützt. Im Gegenteil. Letztes Wochenende haben Hooligans gegen Salafisten in der niedersächsischen Landeshauptstadt demonstriert. Und die Politiker? Die haben gegen die Hooligans gehetzt. Linkskriminelle fühlten sich daraufhin sogar zu Mordversuchen ermuntert. Unnötig zu erwähnen, dass die Täter bis heute nicht gefaßt wurden.

Da der festgenommene Ausländer eine BRD-Plastikkarte besitzt, muß er in keinem Fall mit einer Abschiebung in seine Heimat Tunesien rechnen. Merkel, Weil & Co. sei Dank.

 (DD)

-Polizeimeldung

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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