npd-niedersachsen.de

23.11.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehr Steuergelder für alte Ausländer

Die rot-grüne Landesregierung hat viele ihrer Ausländer-Förder-Programme stets damit begründet, dass die Zukunft von jungen Fremden gesichert sein müsse und sie alle ja nur hart in Deutschland arbeiten wollen würden. In Wirklichkeit ging und geht es aber darum, den hier lebenden „Mensch*Innen mit Migrationshintergrunderfahrung“ einseitige Vorteile gegenüber dem deutschen Volk zu verschaffen.

Dieses kann man sehr gut an einem neuen Projekt für hier lebende Ausländer sehen. Die antideutsche Landesregierung will nämlich deutsche Steuergelder jetzt auch noch gezielt für ausländische Alte verbrennen. Dieses machte Sozialministerin Cornelia Rundt(SPD) in dieser Woche bei einer Fachtagung mit dem Thema „Pflegende Angehörige in Familien mit Migrationshintergrund" in der Landeshauptstadt Hannover deutlich.

Hierbei will man die ausländischen Pflegebedürftigen und deren Familien einerseits mit allen notwendigen Informationen versorgen-während Deutsche sich gefälligst selber um alle Einzelheiten zu kümmern haben. Aber alleine damit wäre die Migrationsindustrie noch nicht ausgelastet. Also will man außerdem die Sprachkenntnisse fördern  (also wahrscheinlich wieder kostenlose Sprachkurse anbieten), Sport- und Ernährungsprogramme speziell für die fremden Alten zusammenstellen und Vorsorge hinsichtlich der „Arbeitsbedingungen und sozialen Belastungen“ anbieten.

Durch die verfehlte Einwanderungspolitik von SPDGRÜNENCDUFDPLINKEN sind mittlerweile niedersachsenweit acht Prozent der hilfsbedürftigen alten Personen Zugewanderte aus aller Herren Länder.

Die erneute einseitige Förderung von Ausländern entlarvt wieder einmal die rot-grüne Gastarbeiterpropaganda. Angeblich sind sowieso alle in Deutschland integriert und angeblich will man alle Menschen gleich behandeln. Warum es dann aber immer mehr und immer teurere Projekte und Programme für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (oftmals mit deutschem Paß!) gibt und geben muß, konnte einem bislang noch kein Genosse der Sozialdemokraten oder der Grünen erklären. Und von unseren linkslastigen Medien werden solche unbequemen Fragen nicht gestellt.

Wir sind ganz klar gegen die Einseitigkeit bei der Steuergeldumverteilung. Deutschland braucht keine speziellen Förderprogramme für ganz junge, junge, mittelalte und alte Ausländer. Wir brauchen eine Förderung der eigenen Kultur, der eigenen Identität und der eigenen Heimat. Wer als Fremdling mit unseren Gesetzen im hohen Alter immer noch Probleme hat, der kann sich gerne wieder den Gesetzen und Vorschriften seiner Heimat zuwenden, in seinem Heimatland!

(DD)

Mitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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