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02.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausländische organisierte Kriminalität überschwemmt Niedersachsen

Gestern hat das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sportdas Lagebild über die „Organisierte Kriminalität 2013“ vorgestellt. Wohl nur Sozialdemokraten und Grüne können noch von der Tatsache überrascht werden, dass die organisierte Kriminalität  fest in ausländischer Hand ist. So gibt es in Niedersachsen drei Schwerpunkte, von denen sich zwei ausschließlich um kriminelle Ausländer drehen. Die Ermittlungsschwerpunkte sind Rockerkriminalität, Russisch-Eurasische OK sowie die Clankriminalität.

Wie der Name „Russisch-Eurasisch“ schon erahnen läßt, handelt es sich bei diesen Kriminellen um russisch sprechende Gauner. Die Clankriminalität beschäftigt sich nicht mit Schotten-Clans, sondern zumeist mit kurdischen Großfamilien, wie den Mhallamiye, die sogar schon komplette Großstädte, wie das angrenzende Bremen terrorisieren. Selbst eine Tatort-Folge hat diese Problematik am Jahresanfang erkannt und erschreckend realitätsnah verfilmt. Der dritte Schwerpunkt ist die Rockerkriminalität, wobei mittlerweile viele kriminelle Ausländer ebenfalls im Rockermilieu mitmischen (Mongols MC, aber auch bei den Höllenengeln und anderen Clubs).

Mit einer konsequenten Verfolgung haben in diesem Jahr lediglich die Rocker (alle Rocker, nicht nur kriminelle) leben müssen. Kuttenverbote, Hausdurchsuchungen und Vereinsverbote haben zumindest die sichtbaren Symbole der meisten Motoradclubs aus dem Alltag verschwinden lassen.

Einen solchen Ehrgeiz vermißt man hingegen beim Kampf gegen die Russisch/Eurasische OK ein wenig und beim Kampf gegen kurdische Familienclans vollkommen. Die Schießereien vor dem Klinikum in Lüneburg Anfang September haben selbst machen bunten Multi-Kulti-Fanatiker aufhorchen lassen. Haben doch die eingewanderten Clans so überhaupt keine Lust sich zu integrieren oder die deutschen Gesetze zu beachten. Selbst die Justiz und erst Recht die Polizei werden sogar regelrecht verachtet. Da aber selbst Abschiebungen von schwerkriminellen Ausländern in Niedersachsen von einer Handvoll Linkskriminellen verhindert werden können, brauchen auch Intensivtäter sich keine Sorgen um ihre Zukunft zu machen. Die liegt nämlich in Deutschland. Finanziert durch Hartz IV und umjubelt von der deutschfeindlichen Systempresse.

Die NPD Niedersachsen ist hingegen für eine konsequente Abschiebung aller kriminellen Ausländer. Wer unser Rechtssystem nicht anerkennt und sogar Richter, Staatsanwälte und Polizisten bedroht, der muß unverzüglich die Heimreise antreten und mit einem lebenslangen (Wieder-)Einreiseverbot belegt werden. Hierfür hat aber auch ein Umdenken in der Politik und letztendlich beim Wähler einzusetzen. Multi-Kulti bedeutet eben nicht nur eine Dönerbude und einen Nobelitaliener im Viertel zu haben, sondern auch kriminelle Familienclans, Drogenkriege, ethnische Konflikte, religiöse Auseinandersetzungen und brutale Totschläger.

Wer sich für eine deutsche Zukunft einsetzt, wer deutsche Werte verteidigen will, der muß auch eine deutschfreundliche Partei wählen. Und das ist in Niedersachsen einzig und allein die NPD!

-Mitteilung des Innenministeriums

Foto:  Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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