npd-niedersachsen.de

04.11.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ausländerkriminalität erreicht in Niedersachsen einen neuen Höhepunkt!

Nun werden Deutsche von Ausländern im Straßenverkehr beraubt und mit dem Tode bedroht.

Im eigenen Auto an der roten Ampel unter vorgehaltener Waffe beraubt zu werden, das kannte man bisher wohl nur in US-Slums, südamerikanischen Favelas und Townships in Südafrika - nun passiert es auch bei uns mitten in Niedersachsen: und Ausländer sind meist die Täter, Deutsche meist die Opfer!

Am Montagabend wurde in Altgarbsen (Region Hannover) eine junge deutsche Frau von bärtigen Ausländern, also vermutlich Muslims, in ihrem eigenen Auto mit Messern bedroht und beraubt, als sie an einer roten Ampel hielt. Durch viel Glück wurde die Frau nicht verletzt. Die Täter entkamen.

Die Polizei rät bei Autofahrten durch Ortschaften die Türen des Autos zu verriegeln. Städte und Stadtteile, die besonders "multikulturell bereichert" sind, gelten wohl als besonders gefährlich, aber auch ländliche Regionen sind nicht mehr sicher.

Während die Machthaber alles tun, um den ins Land gekommenen bzw. eingedrungenen Ausländern das Leben leicht zu machen und noch mehr Ausländer ins Land zu holen, bleiben wir Deutschen vor der zunehmenden Ausländerkriminalität immer mehr ungeschützt.

(RO)

Foto:  Archiv / www.npd.de

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