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08.11.2015

Lesezeit: etwa 7 Minuten

NPWR 45

Widerstand gegen die antideutsche Asylpolitik nimmt immer weiter zu. Selbst abseits der Großdemonstrationen gehen auch in Niedersachsen immer mehr couragierte Bürger gegen den Ausländerwahn auf die Straße. Wo und warum könnt ihr im neuesten Wochenrückblick auf die KW 45 verfolgen:

Mahnwache in Soltau

Letztes Jahr hatte der NPD Landesverband Niedersachsen eine friedliche Kundgebung ohne jegliche Gegendemonstranten in Soltau abhalten können, obwohl die Veranstaltung im Vorfeld in der Lokalpresse erwähnt wurden. Danach war das Entsetzen bei den etablierten Parteien groß über die eigene Unfähigkeit und über die (aus unserer Sicht positiven) Reaktionen der Soltauer Bürger. Dafür versprachen die Politikversager von CDU bis Grüne nächste Mal aber doch dagegen zu demonstrieren. Vor einer Woche war es dann soweit. Es wurde eine Mahnwache vor dem Rathaus in Soltau abgehalten. Obwohl es keine NPD-Mahnwache war, hätte das Motto „Mahnwache gegen die Regierung und den angefangenen Verfall Deutschlands“ durchaus auf Transparenten mit unserem Logo stehen können. Rund 40 Personen haben laut Polizeiangaben an der Veranstaltung teilgenommen. Von Gegenprotesten jedoch keine Spur.

Sumte überschwemmt

Weltweit ist das niedersächsische Kleindorf durch die Asylproblematik bekannt geworden. Seit dieser Woche wurden die deprimierenden Ankündigungen umgesetzt. Das 100-Seelen-Dorf wird seit Montag mit Asylanten geflutet. Bereits am ersten Tag kamen so viele Asylbewerber an, wie das Dorf Einwohner hat. Die Ankunft wurde von internationalen Fernsehteams aus aller Welt begleitet bzw. für die arabischen, japanischen, britischen und weitere Reporter regelrecht inszeniert. Obwohl rund ¾ der so titulierten „Flüchtlinge“ junge Männer sind, stieg als erstes eine schwangere Frau aus dem Bus. Eine Propaganda-Show für den gutgläubigen BRD-Gutmenschen. Am Dienstag kam dann eine weitere Ladung und schon jetzt darf sich jeder Bewohner des Dorfes auf über zwei Asylanten pro Person freuen. Entgegen erster Androhungen sollen nun zunächst 500 Fremde in den Ort kommen. Wobei die Betonung ganz klar auf „zunächst“ liegt und nicht auf „500“. Ob mit 500 oder 1000 Asylbewerbern, Sumte hat das zweifelhafte Vergnügen künftig als Synonym für die Überfremdungspolitik genutzt zu werden.

Abschiebär

Bevor die jüngste Asylflut unser Land überrollte, waren Aktivisten vom „Besseren Hannover“ schon mit dem Abschiebär bundesweit bekannt geworden. In unterhaltsamen Videos haben sie auf die Überfremdungsproblematik aufmerksam gemacht. Diesem System sind solche kreativen Aktionen verständlicherweise ein Dorn im Auge. Deswegen wurde „Besseres Hannover“ in dieser freiheitlichen und weltoffenen Demokratie kurzerhand verboten. Ende des Monats sollen nun zwei Führungskräfte der nationalen Vereinigung vors Landgericht Hannover. Die Staatsmedien verweisen in einem hetzerischen Beitrag unter anderem darauf, dass bei den Hausdurchsuchungen auch NPD-Plakate gefunden worden seien. Na und? Selbst wenn die Hannoveraner sich wirklich strafbar gemacht hätten (was die Gerichte noch entscheiden müssen), dann ist diese Verknüpfung dennoch vollkommen sinnfrei. Genauso gut hätte man Telefonrechnungen oder Gummibärchen mitnehmen können. Beides genauso legal wie NPD-Plakate. Wobei Gummibärchen noch mehr Ähnlichkeiten mit dem Abschiebär haben.

Ausländerförderung

Ein trauriges Jubiläum gibt es für Niedersachsens Schüler zu begehen. Mittlerweile der zehnte Stipendiatenjahrgang wurde gebildet. Hierbei werden Schüler gefördert. Alle Schüler? Selbstverständlich nicht! Es geht um die einseitige Förderung von Ausländern, wer hätte was anderes erwartet? 16 überwiegend muslimische Lernende werden an den Real-, Gesamtschulen und Gymnasien zum (Fach-) Abitur getragen. Mit reichlich öffentlichen Gelder gefördert, werden die 14-18 jährigen mit 100 Euro pro Monat versorgt. Für deutsche Kinder ist eine derartige Förderung nicht vorgesehen. Die können ja nebenbei arbeiten gehen. Wie schön es doch ist, in einem Land zu leben, in denen alle die gleichen Rechte haben…

Mehr Sprachförderung

Neben den 16 Schülern pro Jahrgang werden selbstverständlich alle Ausländer gefördert. So soll speziell die Sprachförderung für die Fremden ausgebaut werden, die Kultusministerin Frauke Heiligenstadt mitteilte. In anderen Ländern erwartet man von Zugezogenen, dass sie sich selber um die Erlernung der Sprachfähigkeiten bemühen. In der Bundesrepublik hingegen wird es als gesellschaftliche Aufgabe angesehen. Die NPD Niedersachsen ist dagegen Steuergelder für die gezielte Förderung von Ausländern zu verschwenden. Die Gelder kann man sinnvoller in Rückführungsprogramme und zur Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern anlegen!

Randale in Asylbewerberunterkunft I

Man könnte als ersten Schritt alle gewalttätigen Asylanten abschieben. Ein Kandidat für die Kategorie hat sich diese Woche in Buchholz hervorgetan. Der Betrunkene verletzte einen 19-jährigen Mitbewohner mit einem Messer. Wer solche Typen in Deutschland haben möchte, der sollte ehrlicherweise die „Refugees welcome“-Pappen in „Rioters welcome“ umändern.

Randale in Asylbewerberunterkunft II

In der Flüchtlingsunterkunft in Oerbke kam es ebenfalls zu Auseinandersetzungen zwischen den durchweg friedliebenden Schutzsuchend*Innen aus aller Welt. Auch hierbei war Alkohol im Spiel und die Polizei mußte erst mit mehreren Streifenwagen am Montagabend anrücken um wieder für Ruhe zu sorgen. Der Grund für die Schlägerei sollen Glaubensfragen gewesen sein.

 Randale in Asylbewerberunterkunft III

Unter anderem am Donnerstag durfte die Polizei dann wieder Oerbke aufsuchen. Diesmal jedoch mit weit mehr Polizeibeamten. Für alle Gutmenschen dürfte der Grund der Auseinandersetzung jedoch eine Lehrstunde über das Anspruchsdenken der Asyl-Invasoren sein. Es ging weder um religiöse Fragen, noch um ethnische Konflikte, sondern ums Essen. Die angeblich armen Verfolgten waren mit der Qualität und der Quantität des kostenlosen Essens unzufrieden. Im Gegensatz zu arbeitenden Deutschen, die vielleicht auch mal mit dem bezahlten Kantinenessen oder den bezahlten Gerichten im Restaurant unzufrieden sind, wurden die verärgerten Gratis-Versorgten jedoch kurzerhand mal handgreiflich. Tumulte und Schlägereien mit Dutzenden Beteiligten haben zwei Personen verletzt. Erst zehn Streifenwagenbesatzungen haben wieder für vorläufige Ruhe sorgen können. Wir sind gespannt, was es nächste Woche zu essen gibt…

Räuber in Altenheimen!

Wer glaubt als Rentner im Altenheim vor multikriminellen Räubern sicher zu sein, der glaubt auch wohl an den Osterhasen. Weil es mehrere Fälle in Seniorenheimen in Obernkirchen und Bad Eilsen gab, wo Heimbewohner von „südländisch aussehenden Personen“ heimgesucht wurden, warnt die Polizei jetzt ausdrücklich vor den Fremden in den Altenheimen, die die Senioren um Geld anbetteln  oder sie Hausübertragungen unterschreiben lassen wollen. Bei teilweise über 90-jährigen und dementen Opfern kann man natürlich nicht immer nachvollziehen ob etwa Bargeld oder Schmuck abhandengekommen sind. Von Ruhe im Seniorenstift kann jedenfalls keine Rede mehr sein.

Razzia gegen Schleuser

Die Bundespolizei hat eine Großrazzia gegen internationale Schleuserbanden durchgeführt. Hierbei wurden sieben Beschuldigte festgenommen. Es handelt sich dabei nicht um Merkel, Gauck, Weil oder Pistorius. Wobei die Grenzen zwischen illegalen Menschenschmuggel und illegalen Einwanderungsströmen fließend sind. Dank gefälschter Dokumente sind auch auf einmal ganz viele „Syrer“ in Deutschland. Dokumente, die zusammen mit der illegalen Einreise, schon mal 10.000 Euro kosten.  Natürlich gab es auch Hausdurchsuchungen in Niedersachsen. Unter anderem kam es in Lengede, Osnabrück und Hildesheim zu Durchsuchungen. Insgesamt wird gegen 17 Personen ermittelt, die selbst der ausländerfreundliche Staatsfunk als skrupellos beschreibt. 2015 ist bislang das Rekordjahr für Schleuser. Alleine von Januar bis August liegt die Anzahl der registrierten Schleusungen um 50 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Die Täter sind verwunderlichweise keine Deutschen sondern Ausländer. Kriminelle Ausländer in Deutschland? Komisch, in den Medien kommt diese Gruppe so gut wie nie vor.

Kundgebung in Wilhelmshaven

Gestern fand in Wilhelmshaven eine Kundgebung unter dem Motto: „Gegen Asylmissbrauch und Massenzuwanderung“ statt. Die Polizei Wilhelmshaven spricht (aus Ironie?) von einem störungsfreien Verlauf. Dabei waren 400 linke bis linksextremistische Störer anwesend, die mangels Argumentationskraft mit Pfeifen und hohlem Parolen die friedliche Kundgebung störten. Die Gegendemonstranten zeigten sich wie gewohnt aggressiv und verletzten auch einen Protestierenden. Wahrscheinlich zieht die Polizei ihre Vergleiche mit den Asylbewerberunterkünften. Bei diesem Vergleich war die Kundgebung wirklich störungsfrei.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

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