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15.11.2015
Niedersachsen, Kommunalwahl 2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kundgebung in Fallingbostel: Asylflut stoppen!

Am gestrigen Sonnabend, dem 14.11.2015 führte der NPD Landesverband Niedersachsen erneut eine Kundgebung in Bad Fallingbostel durch. Bereits vor drei Wochen waren wir in dem Ort, um unseren Protest gegen die Asylantenlawine (frei nach Wolfgang Schäuble) auf die Straße zu tragen. Bereits vor drei Wochen waren wir vor Ort.

Warum es notwendig und richtig war wieder eine Veranstaltung zum selben Thema im Heidekreis durchzuführen, konnte man selbst in der Systempresse lesen. So gab es diese Woche unter anderem einen Sitzstreik der Asylbewerber in Bad Fallingbostel, weil ihnen die Wartezeit für die Entscheidung über den Asylantrag zu lange vorkam. Die Bürokratie in den Herkunftsländern der so titulierten „Flüchtlinge“ arbeitet auch bestimmt viel effektiver, vielleicht sollten die Streiker (was bestreiken die eigentlich? Die arbeiten doch nicht einmal!) gerade deshalb in ihre Heimat zurückkehren.

Unsere Kundgebung unter dem Motto „Asylflut stoppen“ traf wieder einmal den Nagel auf den Kopf. Da getroffene Hunde bekanntermaßen am lautesten bellen, fanden zwar auch wieder zwei Gegenveranstaltungen von linken bis linksradikalen Organisationen statt, wir konnten jedoch unser Anliegen störungsfrei mit Hilfe von Lautsprechern an die Bürger heranbringen. In ihren Reden gingen der stellvertretende Landesvorsitzende Ingo Helge, der Unterbezirksvorsitzende aus Stade, Manfred Dammann, sowie das Landesvorstandsmitglied Christina Krieger und Daniela Bliesener auf die Völkerwanderung ein, die unsere Gesellschaftsstrukturen nachhaltig zerstören werden und die das Gesicht Deutschlands für immer zum Negativen wandeln werden.

Gerade die schockierenden jüngsten Terroranschläge in Paris haben uns auf drastische Art deutlich gemacht  warum die Asylflut gestoppt werden muß und die multikriminelle Gesellschaft gescheitert ist. Nur eine Partei in Deutschland tritt seit ihrer Gründung gegen Massenzuwanderung und Multi-Kulti-Terror ein, die NPD!

(UP)

Fotos: © NPD Niedersachsen

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