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17.02.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unwillkommene „Herrentour“ durch Niedersachsen

Es scheint, dass in diesen Tagen einige „Herren“ vom umstrittenen Verfassungsschutz eine Tour durch Niedersachsen veranstalten und national eingestellte Menschen aufsuchen.

Gestern (Dienstag) fuhren sie um 18.15 Uhr gleich mit 3 Fahrzeugen bei einem ehemaligen Mitglied der JN im westlichen Niedersachsen vor (ein dunkler Kombi mit Verdener Kennzeichen und ein silberner Geländewagen und ein weiteres Fahrzeug mit Hannoveraner Kennzeichen).

Von den 6 bis 8 Personen sprach ein schlanker Mann (ca. 1,70 groß, Ende 30, dunkle kurze Haare, Brille, braune Jacke, Schal) den Kameraden an und sagte, er komme vom Innenministerium bzw. vom Verfassungsschutz. Er und seine männlichen Begleiter (eher kräftigerer Statur, einer mit Glatze, M 65 Militärjacke und Palituch) wurden vom Angesprochenen vom Grundstück verwiesen. Die „Herren“ gaben kund den Kameraden „weiter zu beobachten“.

Die Grundregel bei solchen unwillkommenen „Besuchen“ lautet sich auf keinerlei (!) Gespräch mit den Geheimdienstleuten einzulassen. Man sollte sie, wenn der Ansprechversuch auf eigenen Grund und Boden stattfindet, sofort (!) vom Grundstück verweisen und sofort deutlich machen, dass man sich auf kein Gespräch einlässt. Man sollte sich auch nicht provozieren lassen oder sich beleidigend äußern.

Einfach den Mund halten, dieses ärgert diese Leute am meisten. Man sollte auch nicht meinen von diesen Personen irgendetwas „zu erfahren“ oder „schlauer zu sein“ als diese. Wer sich mit diesen Leuten in ein Gespräch einlässt, hat im Grunde schon verloren! Wie heißt die gute alte Regel:

„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“.

Im Übrigen sollte jeder Ansprechversuch des dubiosen Verfassungsschutzes, den die Grünen vor der Machtübernahme versprochen hatten abzuschaffen, an den entsprechenden Parteifunktionär gemeldet werden.

(RO)

Foto: Rike / pixelio.de

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