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15.07.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Massenzuwanderung bedeutet Terror-Import!

Nach Paris und Brüssel hat es nun auch das französische Nizza erwischt. Ein Tunesier hat in der südfranzösischen Stadt 84 Menschen getötet, unter den Toten sollen auch eine Lehrerin und zwei Schüler aus Berlin sein, die sich auf Abiturfahrt an der französischen Riviera aufhielten. Der mit einer doppelten Staatsbürgerschaft ausgestattete Täter war der Polizei bereits seit längerem durch diverse Delikte bekannt.

Nach dem Terroranschlag heißt es wieder allerorten „Je suis Nizza“, in den sozialen Netzwerken wird die blau-weiß-rote Trikolore übergestülpt, die dafür verantwortlichen Politiker erzählen irgendwas von Empörung, Betroffenheit, Bestürzung und Solidarität und danach wird wieder zur Tagesordnung übergegangen.
Der Anschlag sei ein Angriff auf uns alle, Europa müsse jetzt zusammenstehen und dürfe sich von islamistischen Terroristen nicht einschüchtern lassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel verstieg sich sogar zu der Aussage, dass man den Kampf gegen die Terroristen gewinnen werde.

Doch wie sieht die Realität aus? Trotz der Verhängung des Ausnahmezustands in Frankreich konnten die Sicherheitsbehörden den Anschlag nicht verhindern. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat bereits nach den Pariser Terroranschlägen vom 13. November 2015 beklagt, dass die Sicherheitsbehörden auch in Deutschland nicht in der Lage sind, die seinerzeit 420 islamistischen Gefährder umfassend zu observieren. Im Mai gab das Bundeskriminalamt (BKA) bekannt, dass mittlerweile 500 Gefährder in Deutschland leben.

Weiterhin kommen Zuwanderer in unser Land, die sich nicht identifizieren lassen, bei denen die Behörden also nicht wissen, woher sie kamen, wer sie sind und was sie in Deutschland vorhaben. Der tschechische Staatspräsident Miloš Zeman sagte dazu mit Blick auf die Situation in Deutschland: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis ein terroristischer Anschlag auch Deutschland heimsucht. Die politische Verantwortung für derartige Taten tragen all diejenigen, die gebetsmühleartig behaupten, dass das nichts mit dem Islam zu tun habe, die die deutsche Polizei kaputtsparen und die Kuschelpolitik gegenüber Islamisten und kriminellen Ausländern betreiben.

Unabhängig von der Tatsache, dass der Hass der Islamisten seine Ursache im neokolonialen Treiben der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft hat, ist es in höchstem Maße verantwortungslos, die Islamisierung Deutschlands und Europas nicht nur stoisch zu dulden, sondern sie durch Ausländer-Rundumversorgung und die Politik der offenen Grenzen systematisch herbeizuführen.

Natürlich muss man in diesen Tagen Mitgefühl und Solidarität mit den Opfern zeigen, es werden aber nicht die letzten Opfer gewesen sein, wenn die Politik weiterhin nur Betroffenheitsrituale zelebriert, aber auf Abschiebungen krimineller Ausländer und nichtdeutscher Islamisten verzichtet.

Ronny Zasowk

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