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24.07.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Syrischer Asylant tötet Frau mit einer Machete

Es ist heute passiert, zwei Tage nach dem Massenmord, den ein aus dem Iran Zugewanderter in München begangen hat.

In Reutlingen geriet ein syrischer „Flüchtling“ an einer Bushaltestelle mit einer Frau in Streit und schlachtete sie dann brutal mit einer Machete ab. Anschließend verletzte er noch zwei weitere Menschen. Laut Focus Online soll er mit dem Mordinstrument in der Hand sogar einem Streifenwagen hinterher gerannt sein, bevor ein BMW-Fahrer Gas gegeben und ihn umgefahren habe.

In den ZDF-Nachrichten wurde wenigstens zugegeben, daß es ein Syrer war. Focus Online hingegen begnügt sich damit, von einem „polizeibekannten 21-Jährigen“ zu berichten. Die Tendenz der Medien geht in Richtung Abwiegelung. Es handle sich um keinen terroristischen Hintergrund, wird behauptet. Als ob dadurch die Sache weniger schrecklich wäre.

Die Massenzuwanderung von Ausländern hat jede Menge Gewalttäter nach Deutschland geschwemmt. Manche terroristisch, andere kriminell, wieder andere einfach nur durchgeknallt. Falls die Geschichte von dem BMW-Fahrer stimmen sollte, wird er es wohl mit der BRD-Justiz zu tun bekommen. Wünschen wir ihm das Beste.

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