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18.10.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur die Einheitsfront der Etablierten verhindert Mario Löffler

Der NPD-Kreis- und Gemeinderat Mario Löffler erhält bei den Bürgermeisterwahlen in Jahnsdorf 25 Prozent der Stimmen

Die Bürgermeisterwahlen in der Gemeinde Jahnsdorf im Erzgebirgskreis endeten mit einem Paukenschlag. Zwar konnte der favorisierte parteilose Einzelbewerber Albrecht Spindler, der von der CDU, der SPD und den Freien Wählern unterstützt wurde, die Stichwahl vermeiden und wurde mit mehr als 63 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Mario Löffler, der als Kreis- und Gemeinderat die NPD in den beiden kommunalen Parlamenten vertritt, konnte mit einem Ergebnis von 25 Prozent allerdings ein sensationell gutes Abschneiden für sich verbuchen. Der AfD-Kandidat Carsten Kinas erreichte 6,8 Prozent der Stimmen.

Mario Löffler äußerte zum Wahlausgang:

„Die 25 Prozent bei der Bürgermeisterwahl sind ein Riesenergebnis, für das ich ein ganz großes Dankeschön an meine Wählerinnen und Wähler aussprechen möchte! Dieses Ergebnis hätte ich mir noch vor einigen Wochen nicht vorstellen können und ich fühle mich auch in meinen Ämtern als Kreis- und Gemeinderat gestärkt. Die 25 Prozent entsprechen 822 Wählerinnen und Wählern, in derem Sinne ich mich auch weiterhin für die Interessen unseres Heimatortes einsetzen werde.

Ich habe nie verhehlt, dass viele der Entscheidungen aus Berlin, deren Folgen wir erst noch zu tragen haben werden, nur möglich waren, weil kommunale Entscheidungsträger, besser gesagt, kommunale Erfüllungsgehilfen, jeden Unsinn umsetzten. Gegen jede Vernunft, wider besseres Wissen und wider jede Erfahrung aus der Praxis wurden unter Außerkraftsetzung geltenden Rechts und geltender Verträge unkontrolliert Menschen in unser Land gelassen, die sich in ihrer Mehrheit weder integrieren wollen noch integrieren werden. Von einer damit bewusst in Kauf genommenen Einwanderung in unsere Sozialsysteme einmal abgesehen, wird unser Volk wissentlich zunehmenden Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Ích finde es nach wie vor hochgradig kritikwürdig und einen unhaltbaren Zustand, dass von den 140 Asylforderern, die im Gemeindegebiet leben, nicht einer regelmäßig einer kommunalen Arbeitsgelegenheit nachgeht.

Aber natürlich habe ich im Wahlkampf auch klassische kommunalpolitische Themen angesprochen. So soll unser Heimatort bestehend aus allen vier Ortsteilen auch in der Zukunft seine Eigenständigkeit und finanzielle Handlungsfähigkeit erhalten. Dazu ist es notwendig, auf Einwohnerwachstum zu setzen. Deshalb ist es wichtig, einheimische Familien zu stärken und zu unterstützen.

Ebenso wichtig ist, dass auch weiterhin genügend Krippen- und Kindergartenplätze vorhanden sind und zwar zu bezahlbaren Preisen. Man kann nicht ständig über Kinderarmut und Überalterung klagen und glauben, das ändert man durch den Zuzug von Menschen, die sich in ihrer Mehrheit weder integrieren sollen noch werden.

Das Ergebnis vom Sonntag hat gezeigt, dass viele Bürger meine kommunalpolitischen Forderungen teilen und ein reines „Weiter so“ auch auf kommunaler Ebene nicht länger unterstützen wollen. Meine Unterstützer und ich haben jedenfalls den langen Atem für einen überzeugenden und erfolgreichen Gemeinderatswahltritt 2019.“

17.10.2016

NPD Sachsen

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