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Aktuelles - NPD, die soziale Heimatpartei

Aktuelles - NPD, die soziale Heimatpartei NPD Niedersachsen - Wir sprechen Klartext, vom Harz bis an das Meer !
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Überlegungen

Hören und Handeln
Unsere Aufgabe ist Deutschland

Unsere Aufgabe ist Deutschland

Wir wissen, daß es keine Wiedergeburt geben wird, wenn die Patrioten in Deutschland nicht das Vorbild bieten, das auf das ganze Volk ausstrahlt und die Mehrheit mitreißt. Deutschland beginnt bei uns. Deutschland beginnt beim Deutschen Volk, denn ohne nationales Bewusstsein wird es nie mehr ein Deutsches Reich geben.
Die Alten müssen der Jugend den Weg ebnen und die Jungen müssen sich die Achtung der Alten durch Leistung verdienen. Die Alten dürfen nicht resignieren und die Jungen müssen sich bewähren und durchhalten. Sie alle sind auf dem langen Marsch nach Deutschland. Auf dem Marsch haben die Vorrangehenden die doppelte Pflicht gemeinschaftsbildende Kraft zu entwickeln. Ihnen ist das innere Gefüge anvertraut.

Unsere Aufgabe ist Deutschland. Wir werden sie nur lösen, wenn wir bei uns selbst anfangen.

Mancher mag fragen, ob wir überhaupt noch hoffen dürfen. Die Antwort liegt bei uns: Wenn wir nicht versagen, dürfen wir noch hoffen.
Wenn jeder von uns in diesem Sinne an sich arbeitet und wir uns dabei gegenseitig helfen, dann können wir getrost sagen, daß wiegen uns keine Sorgen und keine Wehwehchen. Ja, sogar die Steine, die uns im Wege liegen: Bauen wir aus diesen Steinen die Stufen,auf denen wir unser armes zerrissenes Vaterland wieder nach oben tragen können.

Lieder

Musikauswahl nationaler Liedermacher und Gruppen

Gedichte

Verdichtete Gedanken
Irrkraut (Hermann Löns 1866 - 1914)

Irrkraut (Hermann Löns 1866 - 1914)

Scheidewind weht auf der Heide, Meidewind weht in dem Moor; Ich suche und suche die Stelle, Wo ich mein Herz verlor.

Hier war es, wo ich es verloren, Es muß doch hier irgendwo sein; Es liegt hier im Laube und Moose So mutterseelenallein.
Ich suche und suche und suche Und suche wohl hin und wohl her; Ich höre und höre es klopfen, Und finde es nimmermehr.
Scheidewind flüstert im Laube, Meidewind flüstert im Gras; Irrkraut wächst auf der Stelle, Wo ich mein Herz vergaß.
Hermann Löns (1866 - 1914)
Im Celler Schloße (Münchhausen 1875 - 1945)

Im Celler Schloße (Münchhausen 1875 - 1945)

Die Kreisstadt Celle gilt als Tor zur Lüneburger Heide und gehört mit 71.000 Einwohnern zu den großen Städten des Landes. Mit seinen etwa 480 restaurierten Fachwerkhäusern ist die Kreisstadt eine Perle und einen Sommerausflug wert. Besichtigenswert ist auch das Celler Schloß, das im Stil der Weserrenaissance erbaut worden ist und das der Dichter Börries Freiherr von Münchhausen in einem Gedicht verewigt hat:

Ins blinde Fenster hängt ein Sonnenstrahl, So fadenscheinig dünn und so verblichen, Als stammt` er aus dem alten Arsenal Als Rest von einem Sommer, längst entwichen, Da man in diesem niedrigweiten Saal Die Fiedeln hundertmal für uns gestrichen.
Längst sind die Königlichen Wirte tot, Längst tot die Gäste, die hier oft gebeten, Nur die Erinnerung läuft im Abendrot Gespenstisch knisternd durch die Goldtapeten, Und rings im Saal steht wartend und devot Die tote Luft und harrt der Majestäten.

Börries Freiherr von Münchhausen(1874 - 1945)
Der Werwolf

Der Werwolf

von Christian Morgenstern

Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind, und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: Bitte, beuge mich!

Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:

"Der Werwolf", - sprach der gute Mann,
"des Weswolfs"- Genitiv sodann,
"dem Wemwolf" - Dativ, wie man's nennt,
"den Wenwolf" - damit hat's ein End.'

Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
Indessen, bat er, füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!

Der Dorfschulmeister aber mußte
gestehn, daß er von ihr nichts wußte.
Zwar Wölfe gäb's in großer Schar,
doch "Wer" gäb's nur im Singular.

Der Wolf erhob sich tränenblind -
er hatte ja doch Weib und Kind!!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.
Das Lied von der Glocke, Auszug

Das Lied von der Glocke, Auszug

Von Friedrich Schiller

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
ob sich das Herz zum Herzen findet!
Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang.
Lieblich in der Bräute Locken
spielt der jungfräuliche Kranz,
wenn die hellen Kirchenglocken
laden zu des Festes Glanz.
Ach! des Lebens schönste Feier
endigt auch den Lebensmai;
mit dem Gürtel, mit dem Schleier
reißt der schöne Wahn entzwei.
Die Leidenschaft flieht,
die Liebe muß bleiben;
die Blume verblüht,
die Frucht muß treiben.
Der Mann muß hinaus
ins feindliche Leben,
muß wirken und streben
und pflanzen und schaffen,
erlisten, erraffen,
muß wetten und wagen,
das Glück zu erjagen.
Da strömet herbei die unendliche Gabe,
es füllt sich der Speicher mit köstlicher Habe,
die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus.
Und drinnen waltet
die züchtige Hausfrau,
die Mutter der Kinder,
und herrschet weise
im häuslichen Kreise
und lehret die Mädchen
und wehret den Knaben
und reget ohn' Ende
die fleißigen Hände
und mehrt den Gewinn
mit ordnendem Sinn
und füllet mit Schätzen die duftenden Laden
und dreht um die schnurrende Spindel den Faden
und sammelt im reinlich geglätteten Schrein
die schimmernde Wolle, den schneeigen Lein
und füget zum Guten den Glanz und den Schimmer
und ruhet nimmer.
Und der Vater mit frohem Blick
von des Hauses weitschauendem Giebel
überzählet sein blühend Glück,
siehet der Pfosten ragende Bäume,
und der Scheunen gefüllte Räume
und die Speicher, vom Segen gebogen,
und des Kornes bewegte Wogen,
rühmt sich mit stolzem Mund:
"Fest, wie der Erde Grund,
gegen des Unglücks Macht
steht mir des Hauses Pracht!"
Doch mit des Geschickes Mächten
ist kein ew'ger Bund zu flechten,
und das Unglück schreitet schnell.
Abschied (Theodor Storm 1817 - 1888)

Abschied (Theodor Storm 1817 - 1888)

Abschied (Theodor Storm 1817 - 1888)

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