npd-niedersachsen.de

12.01.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nun ist der Landkreis Cuxhaven an der Reihe...

Während in der Sylvesternacht in Köln und in vielen anderen deutschen Städten deutsche Frauen zu Hunderten von Ausländerhorden vergewaltigt, sexuell missbraucht und beraubt wurden, wird die Überfremdungspolitik von den derzeitigen Machthabern unbeirrt weitergetrieben. So sollen in Cuxhaven 1500 Ausländer, viele davon islamische Araber, Syrer usw., einquartiert werden. Wie für die Einquartierung einer fremden Armee haben die Einwohner des Landkreises Cuxhaven für die Fremden den Wohnraum zu stellen. "Wenn die Bevölkerung nicht mitspielt werden für die ankommenden Menschen Turnhallen requiriert“, so ein Kreisrat. Der Wohnraum habe ansprechend, preisgünstig und energieeffizient zu sein, so sinngemäß die weitere Aussage. Die Machthaber erpressen zumindest im übertragenen Sinn das eigene Volk, um Platz für die Heerscharen junger islamischer Männer und andere Ausländer, welche unser Land überfluten, zu machen. Welches Gewaltpotential diese sog. "Flüchtlinge" darstellen haben die Ereignisse an Sylvester gezeigt.

Die NPD-Niedersachsen verurteilt aufs Schärfste die Handlungsweise der politisch Verantwortlichen im Kreis Cuxhaven und fordert sie auf, jegliche Einquartierung von sog. Flüchtlingen zu stoppen und für die Abschiebung der schon einquartierten Ausländer zu sorgen, weil diese eine potentielle Gefahr für uns Deutsche darstellen.

(RO)

Grafik: Archiv / www.npd.de

Quelle: pi-news

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