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09.02.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Überfremdungswelle ebbt nicht ab – auch in Osnabrück

Nach offiziellen Angaben der Stadt Osnabrück erwartet die Stadt im Jahr 2016 ca. 2000 sog. „Asylbewerber“, die auf Kosten der steuerzahlenden Bürger unterbringen, einzukleiden, zu verpflegen und mit ausreichend „Taschengeld“ zu versehen sind. Dass es auch ganz schnell mehr als 2000 Neuankömmlinge werden können, dürfte jedem klar sein, der die Lage an Deutschlands und Europas ungesicherten Grenzen beobachtet. Immer aggressiver drängen die meist islamischen jungen Männer nach Europa und vor allem nach Deutschland, um hier der deutschen Urbevölkerung ihre vom Islam geprägte Lebensweise gewollt oder ungewollt aufzuzwingen.

Der Weg wird ihnen von gewissenlosen Politikern der Systemparteien bereitet, die um des eigenen Machterhalts willen, ihr eigenes Volk den fremden Eindringlingen preisgeben. Keine Kosten und Mühen werden gescheut um diese von vielen Deutschen als Zivilokkupatoren betrachteten Fremden einzuquartieren, auch bei uns in Osnabrück.

Schon im November wurde mitgeteilt, dass das ehemalige Finanzamt an der Hannoverschen Straße mit 400 sog. „Flüchtlingen“ belegt werden soll. Ebenso ist die Käthe Kollwitz Schule als Asylantenheim eingeplant, sowie wohl auch Gebäude der ehemaligen Landwehrkaserne. Im Hochhaus an der Wachsbleiche 54 (frühere Polizei) sind jetzt schon sog. „Asylbewerber“ untergebracht. Die ehemalige Paracelsus Strahlenklinik am Westerberg soll als Unterkunft im Gespräch sein. Und damit es unserer „Gäste“ auch richtig gut und edel haben, soll das Residenz-Hotel am Rosenplatz als Unterkunft angemietet werden. So wird die ganze Stadt systematisch von einem Netz von „Asylunterkünften“ überzogen, die von vielen Deutschen geradezu als Stützpunkte einer fremden Macht empfunden werden. Dass diese Unterkünfte ihre Umgebung entsprechend „prägen“, zeigen leider die von vielen Deutschen gemachten Erfahrungen.

Doch nicht nur die Stadt Osnabrück auch der Landkreis ist von der Überfremdungswelle betroffen. So hat der Bürgermeister von Hasbergen Holger Elixmann das Hotel zur Rothenburg an der Osnabrücker Straße angemietet und lässt es aufwendig umbauen, um dort ab Mitte Februar 20 oder mehr Fremde unterzubringen. Damit dürfte auch diese Ecke in Hasbergen ihren bisher eher beschaulichen Charakter verlieren.

Angesichts dieser neuen Überfremdungswelle wird die NPD-Osnabrück ihre Aufklärungsarbeit unter den Bürgern noch weiter verstärken, um diese auf die systematische Verdrängung unseres mitteleuropäischen Lebensstils aufmerksam zu machen.

Der friedliche aber energische Widerstand gegen die Überfremdungsfanatiker und xenomanen Politiker muss vor Ort organisiert werden, dabei hilft die NPD gerne.

(RO)

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