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11.02.2016

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der gestörte Friede – Hannovers Nachbarn machen mobil

 

Die NPD Hannover/Ost wurde von der HANNOVERSCHEN NACHBARSCHAFTSHILFE zum ersten Spaziergang eingeladen. Selbstverständlich wurden alle anderen Parteien ebenfalls zu diesem legalen Akt der Nachbarschaftshilfe angeschrieben, aber erwartungsgemäß getraute sich niemand der Hannoveraner Politiker, dem eigenen Versagen ins Auge zu schauen.

Die Systempresse berichtete in der Vergangenheit von anderen Hannoveraner „Bürgerwehren“, die sich gründen, dann Mitstreiter suchen und sich auf Facebookseiten treffen, aber es waren leider noch keine Ergebnisse zu verzeichnen. Hier haben sich Personen zusammengeschlossen die die Aufmerksamkeit nicht benötigen. Es geht um ein Zeichen, einen Hilferuf an die Politik, einen Appell an die Bürger, sich einzumischen.

Das Zeichen

Die Hannoveraner Politik bekommt nichts mit von den alltäglichen Grapschern, den versuchten Vergewaltigungen oder den aufgebrochenen Wohnungen, Fahrzeugen und Taschendiebstählen. Bewegen sich diese sogenannten Volksvertreter doch in einem abgeschirmten System, welches kaum von Verbrechen tangiert wird. Wer ein eigenes Schwimmbad sein eigen nennt oder Bodyguards beschäftigen kann, dem sind Angstgefühle besorgter Eltern unbekannt, wenn die Kinder nach dem Sport mit dem Rad nach Hause fahren oder am Wochenende ins Schwimmbad möchten. Eigene Partys sind ja etwas Schönes, sich aber am Wochenende von ungezählten importierten Fachärzten, Rechtsanwälten oder Ingenieuren, den sogenannten Fachkräften anfassen lassen zu müssen und dabei „Ficki-Ficki“ zu hören, ist unhaltbar. Natürlich lesen wir in den zensierten Medien, es sei alles nicht so schlimm, nur Einzelfälle. Köln lässt grüßen. Pinocchio kann das besser!

Der Hilferuf

Andere Städte lassen seit Jahren nachbarschaftliche Spaziergänge zur Sicherung der Wohngegend organisieren. Dort wurde in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei ein Konzept der Information und Organisation diskutiert und für beide Parteien mit dem Ergebnis, es funktioniert, besiegelt. Davon ist Hannover meilenweit entfernt, hier wird mit fragwürdigen Methoden jeder noch so nachbarschaftliche Hilfseinsatz torpediert. Niedersächsische Beispiele wären hier Lüneburg, Hameln und Uelzen. Die Bundesregierung sollte zurücktreten. Diese Forderung wird noch hinter vorgehaltener Hand von sehr vielen Bürgern vertreten. Ein Hilferuf geht auch an die regierenden Parteien, die sich sehr weit vom Volk entfernt haben.

Die NHN (HANNOVERSCHE NACHBARSCHAFTSHLIFE)

Sofern der Begriff „Bürgerwehr“ im WWW gesucht wird, erreichen den Leser tausende bundesweite Nachrichten. Da haben einige über das Ziel hinausgeschossen und andere nur was angekündigt. Die NPD Hannover Ost hat dazu an die Helfer in der Hannoveraner Oststadt einige Fragen:

  • Ist diese nachbarschaftliche Hilfe strafbar?

Ein nachbarlicher Zusammenschluss von Bürgern ist nicht verboten. Allerdings dürfen Bürgerwehren oder Spaziergänger sich nicht bewaffnen. Dann wird aus so einem nachbarlichen Zusammenschluss eine bewaffnete Gruppe. Und das ist laut Paragraph 127 Strafgesetzbuch verboten. Auch das Durchsuchen von Bürgern oder die Identitätsfeststellung sind nicht erlaubt – es ist Aufgabe der Staatsorgane.

  • Was wird passieren, wenn es passiert?

Hier kommt das Jedermann-Festnahmerecht zur Anwendung. Wenn man einen Täter auf frischer Tat ertappt, darf man ihn festhalten, bis die Polizei kommt. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel muss hier aber gewahrt werden. Grundsätzlich greifen wir gar nicht ein, dazu haben wir in Hannover den Vorteil, dass die Polizeistationen sehr eng beieinander liegen und diese recht schnell da sein könnten!! Sofern nicht irgendwo wieder eine sinnlose Radarkontrolle oder sinnfreie Personen-kontrollen diese Kräfte binden. Sollte ein Fenster offen stehen, die Autoscheibe nicht verschlossen sein, werfen wir einen Hinweiszettel in den Briefkasten ein oder informieren dezent mit einem Hinweis am Scheibenwischer. Das Handy und eine Taschenlampe haben wir dabei. Mehr nicht. Wie bereits erwähnt, wir werden nicht aktiv eingreifen, sofern nicht das Leben Anderer in Gefahr gerät. Im Vorfeld unserer Rundgänge informieren wir die Bürger über unsere Hilfe und bieten die Möglichkeit an, uns zu kopieren. Parallel baten wir die Hannoveraner Parteien um Ideen und Konzepte, die das zerstörte Sicherheitsgefühl wiederherstellen könnten. Die Resonanz war bis auf eine Partei, nämlich NPD Hannover Ost, gleich null.
 

  • Was passiert, wenn eine Gefährder-Ansprache der Polizei ansteht?

Es ist eine Kriminalisierung der Nachbarschaftshilfe. Der Staat wird alles Erdenkliche tun, um einen systemschädigenden Stimmungsumschwung zu verhindern. Damit müssen wir rechnen, und wir werden darauf entsprechend reagieren. Sofern es zu Personenfeststellungsmaßnahmen kommt, werden wie üblich die Namen der Nachbarn an die Medien durchgereicht. Somit wird der finale Schuss gesetzt, jeden Helfer sozial zu isolieren und wirtschaftlich zu ruinieren. Wir werden uns aber strikt an Recht und Gesetz halten, alle Vorschriften befolgen und keine Sonderrechte beanspruchen. Die verfassungsrechtlichen Grundlagen werden respektiert. An Peinlichkeit sind diese Vorgänge nicht zu überbieten. Schon der Ansatz, dass wir Gefährder sein sollen und als Nachbarschaftshelfer Schaden anrichten könnten, zeigt, welch enorme Angst einige Politiker vor der nächsten Wahl haben. Sollte wider Erwarten die Treibjagd beginnen, werden die Bürger über diese Verhinderung nachbarschaftlicher Hilfe informiert. Die dann folgenden Einbrüche, Vergewaltigungen etc. wären unumstößliche Fakten, die zeigen, dass dem Bürger eine Möglichkeit genommen wurde, sich zu schützen. Würden der Staatsschutz und die Polizei gegen IS-Terrororisten und kriminelle Asylanten ermitteln, die zu Tausenden unregistriert ins Land gereist sind, wäre ein derartiges Engagement nicht nötig. Nachbarschaftliche Hilfsgemeinschaften entstehen, wenn über eine längere Zeit nachgewiesen wurde, dass der Staat mit dem Gewaltmonopol überfordert war. Nachbarschaftshilfe stärkt das Gemeinschaftsgefühl, man lernt sich besser kennen, Bürger kommen aus ihrer Isolation heraus. Dahinter steckt eine gewisse soziale Note.

Danke für das Gespräch und die Einladung.

Fazit: Nach einer Stunde Spaziergang haben wir uns verabschiedet. Was bleibt, ist ein mulmiges Gefühl. Wie weit haben sich die Bürger bereits vom Staat entfernt? Wo bleibt die starke Hand des Staates? Gibt es diese überhaupt noch? Dem Flüchtlingschaos und den Kölner Vorfällen nach zu urteilen, eher nicht! Fragen wir die 45jährige Frau aus Laatzen, die am 09.01.2016 von einem 23jährigen Libanesen sexuell genötigt wurde. Sie wäre froh gewesen, wenn Nachbarn geholfen hätten, sensibilisiert durch die Gemeinschaft! Alles nur Einzelfälle, wird wiederholt eingeworfen, dem sei nicht so. Eines von vielen Beispielen der Vertuschung stellt eine brisante E-Post der Landespolizeidirektion Nordhausen dar. Diese beinhaltete, dass bei „Einsätzen in den Asylunterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keine Pressemeldungen gefertigt werden.“ Die Polizei solle nur bei „eventuellen Anfragen“ der Presse reagieren. Quelle: Focus Online 15.10.2015

Lesen Sie die unzensierten Medien der NPD oder anderer lobbyfreier Gruppen. Hinweise dazu hierund dort!

Wir wünschen der Nachbarschaftshilfe Hannover viel Erfolg und werden Niedersachsen an dieser Stelle auf dem Laufenden halten, sofern die ersten Repressionsmaßnahmen anlaufen. Sollten Sie heute Abend zwei Personen in NHN-Bekleidung entdecken, dann brauchen Sie garantiert keine Angst zu haben, diese Nachbarn handeln gewaltfrei den Gesetzen folgend.

Angst müssen Sie vor dem ausufernden Überwachungsstaat, den unregistrierten Asyloptimierern, den korrupten Politikern, den politisch indoktrinierten Presseleuten, der gut bezahlten SAntifa, den Hannoveraner Parallelgesellschaften oder den sexuell übersteuerten Flüchtlingen in der Schwimmhalle oder Diskothek haben!

Steht morgen bei Ihnen der Polizeiapparat vor der Tür, finden Sie hierHinweise, wie Sie sich korrekt verhalten sollten. Bei Ihnen genügt wahrscheinlich die Zwei-Mann-Truppe; bei einer osteuropäischen Großfamilie müssen unter Umständen zehn Polizisten anrücken, um die Aufenthaltserlaubnis zu sehen.

Quelle+Foto: NPD – Hannover Ost

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