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13.02.2016

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Lustig ist das Zigeunerleben.......faria, faria ho!

Könnte man angesichts der gescheiterten Abschiebung von zwei Zigeunerfamilien mit insgesamt 17 Personen aus Göttingen anstimmen, wenn die Sache nicht so ernst wäre. Seit 18 Jahren lebten die beiden Roma-Familien in Göttingen ohne als Asylanten anerkannt zu sein bzw. einen Aufenthaltsstatus zu besitzen. Diese ungesicherte Rechtslage hielt die beiden Familien aber nicht davon ab sich munter zu vermehren und während dieser Zeit 12 Kinder in die Welt zu setzten. Wieso auch nicht, lebte man doch auf Kosten des deutschen Steuerzahlers wohl ganz fidel, lustig war das Zigeunerleben. Geld nahm man gerne, irgendwelche Anstalten sich hier anzupassen zeigte man nicht, man lebte nach den allseits bekannten Bräuchen des Zigeunervolkes.

Da man sich aber von Seiten der Roma-Familien nicht einmal bemüßigt fühlte sein eigenes Asylverfahren voranzutreiben bzw. überhaupt einen Asylantrag zustellen (wie mühevoll!) und gar keine „Integrationsbemühungen“ zeigte, sollten diese Kulturbereicherer nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Göttingen in den Kosovo abgeschoben werden. Dieses Urteil wurde vom Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht Niedersachsen bestätigt.

Am Morgen des Aschermittwoch sollte der 18jährige „Zigeunerkarneval“ endgültig vorbei sein, die Polizei rückte mit 60 (!) Beamten an, um die Abschiebung zu vollziehen. Doch siehe da, unsere Roma-Familien waren aus ihrem bisherigen Wohnort in Göttingen Rosenwinkel ausgebüxst und waren unauffindbar. Auch 5 andere Ausländer aus Göttingen, die abgeschoben werden sollten, konnten von der Polizei nicht gefunden werden.

Muss jetzt unsere Roma-Sippe zur ihrer traditionellen Lebensweise zurückkehren und unbehaust durch die Lande ziehen? – wohl kaum. Im Göttingen Stadtrat haben sich schon Grüne, Linke und „Piraten“ für sie eingesetzt. Man solle sie doch weiter bei uns wohnen lassen, so die Forderung, wohl weiter auf Kosten des Steuerzahlers. Es handle sich um einen Härtefall und schließlich seien ja 12 der 13 Kinder in Göttingen geboren, so die Begründung.

Und auch von kirchlicher Seite kam zu dieser Auffassung der allerhöchste Segen. Beim Kunstempfang der hannoverischen Landeskirche in der Göttinger Kirche St. Johannis am Mittwoch setzten sich geistliche Würdenträger und „Künstler“ pflichtschuldig für die Zigeunersippen ein.

Die Theatergruppe „Boat People Projekt“, bei der auch eines der Roma-Kinder teilgenommen haben soll, verweigerte ihren Auftritt, da offensichtlich ein tragendes Mitglied der Schauspieltruppe nun fehlte. Was für ein Verlust!

Man könnte die ganze Geschichte als lustige Zigeuneroper auffassen, wenn sie nicht ein bezeichnetes Bild der Abschiebepraxis in Niedersachsen bzw. der BRD werfen würde. Der Fall zeigt, dass selbst wenn einmal der viel zu seltene Fall eintritt, dass ein Gericht eine Abschiebung in letzter Instanz beschließt, diese noch lange nicht vollzogen wird. Meist entziehen sich die Ausländer der Abschiebung. Dies ist umso leichter möglich, da den sich illegal hier aufhaltenden Ausländern oft der Abschiebetermin mitgeteilt wird. Hat man sich erst mal der Abschiebung entzogen, finden sich immer xenomane Überfremdungsfanatiker, die eine Abschiebung verhindern. In vielen Fällen erhält man weiter Leistungen aus dem deutschen Sozialsystem, im Notfall hilft die Kirche weiter (Kirchenasyl). De facto wird nur ein kleiner Bruchteil der ausreisepflichtigen Ausländer außer Landes gebracht.

Jeder Deutsche wird z. B. bei Verkehrsdelikten oder Steuerzahlungen mit allen gesetzlichen Mitteln dazu gebracht dem Gesetz Folge zu leisten. Selbst Leute die sich weigern GEZ-Gebühren zu zahlen, weil sie die staatliche Lügenpresse nicht mehr unterstützen wollen, werden vor Gericht gezerrt und bei Nichtzahlung bestraft. HartzIV-Empfängern, die sich nur den kleinsten „Verstoß“ gegen ihre „Verpflichtungen“ zu Schulden kommen lassen, werden gnadenlos die Leistungen gekürzt, sie und ihre Familien können hungern! Da gibt es keine „Härtefallregelung“ und keine Gutmenschen die helfen.

Es wird endlich Zeit diesen Zustand zu ändern. Dies kann nur geschehen durch eine Partei die sich ohne Kompromisse für uns Deutsche einsetzt. Die NPD ist diese Partei, sie hat im Gegensatz zur AfD schon bewiesen, dass sie auch unter stärksten Gegenwind ihre prodeutsche Position hält und nicht einknickt.

(RO)

Grafik: Archiv / www.npd.de

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