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21.02.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Wolfsburger Wohnraumnot und die Asylheime

Biete sonnige 3-Zimmerwohnung in bester Stadtlage, gern auch an Familien mit Kindern!

Liebe Wolfsburger, Sie haben es schon bemerkt, diese Anzeige kann nicht aus Wolfsburg sein. Richtig! In den vergangenen Jahren sind mehr als 20.000 neue Arbeitsplätze entstanden, und der Bevölkerungszuwachs von ca. 600 Bürgern im Jahr strapazierte den engen Wohnungsmarkt sehr lange. Indizien dafür gibt es genug, nehmen wir die Facebookseite „Haus und Wohnungssuche“ in Wolfsburg mit 8.422 Mitgliedern. Eigentlich sollte diese Seite dem Bürgermeister Klaus Mohrs (SPD) sehr peinlich sein. Ist er doch vom Wolfsburger Volk gewählt worden, lässt jedoch tausende Bürger im Regen stehen. Prekärerweise suchen bereits 6.000 Wolfsburger eine Wohnung, zu mindestens sind so viele bei den städtischen Wohnungsgesellschaften registriert. Ja, liebe Wolfsburger, es gibt aber Wichtigeres:

Die Asyloptimierer!

Wir fassen hier einmal kurz zusammen, was der Bürgermeister den Asylanten zukommen lässt:

  • Im Jahr 2016 ist für geschätzte 2.700 Flüchtlinge Wohnraum zu stellen.

  • In Ehmen wird eine Messehalle aufgestellt für 400 Personen.

  • In Mörse sind 40 bis 50 Asylantenunterkünfte geplant.

  • In Wendschott werden ca. 250 Asyloptimierer in der Randlage des Baugebietes Mitjätgensenger neue hochmoderne Wohnungen erhalten.

  • Sechs Millionen Euro an Baukosten oder schwer verdienten Steuergeldern sind dafür eingeplant worden.

  • Im Wolfsburger Haushalt sind im Jahr 2016 25 Millionen Euro für Unterbringung und Betreuung der Asylanten vorgesehen.

  • Die Wolfsburger erhalten vom Land 9.000 Euro pro Asylant zurück, den Rest bezahlen wir und unsere Enkel, weil die Schulden niemand übernimmt.

  • Aus dem Wolfsburger Tageblatt, 12.02.2016: Der Oberbürgermeister stellte dazu fest: „Es überfordert uns vollkommen.“

Folgendes Zitat aus dem letzten Wolfsburger Sozialbericht gibt zu denken: „Zugleich ist die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen für alle Wohnungsgrößen gestiegen. Diese erschwert obdachlosen Menschen die Möglichkeit eine Wohnung anzumieten und führt zu einer höheren Verweildauer in der Obdachlosensiedlung.“ Die großflächige Verteilung der Asylanten hat den Vorteil, dass vielen das ganze Ausmaß nicht so klar wird. Dem Bürgermeister Mohrs spielt die Zeit in die Hände. Turnhallenbelegungen sind bundesweit ein Trend, der den sozialen Zusammenhalt der Bevölkerung konterkariert. Ein Glanzstück der gesamtgesellschaftlichen Demontage ist die Turnhalle des TuS Beienrode. Diese soll zur dauerhaften Asylunterkunft umfunktioniert werden, und die Verantwortlichen wissen sich nun nur noch mit einem Anwalt zu helfen.

Wer gewinnt den Wohnungskampf?

Liebe Wolfsburger,

am Wohnungsmarkt haben die Bewerber deutscher Herkunft demnächst ganz schlechte Karten. Wenn Sie sich um sozialen Wohnraum bewerben, dann wird der Migrant Ihnen gegenüber klar im Vorteil sein. Hier bezahlt der Staat aus den Steuergeldern pünktlich die Miete. Das schaffen die Inländer in den prekären Arbeitsverhältnissen nicht immer. Die hohe Kinderzahl der Migranten sowie deren soziale Benachteiligung und Schicksalsschläge sind vorrangig ein Grund, hier zu fördern.

Die Lösung

Sich nun dem Schicksal zu ergeben, kann nicht der Sinn des Lebens sein. Radikale Veränderungen machen tiefgreifende personelle und inhaltliche Veränderungen notwendig. Hier steht die NPD mit einem Programm und bundesweiten Anlaufstellen zur Verfügung. Die Ziele unserer Partei können hiernachgelesen werden. Ob Sie sich aktiv vor Ort oder passiv mit einer Mitgliedschaft oder Spende einbringen - kleine Schritte führen auch zum Erfolg!

NPD UB Gifhorn / Wolfsburg

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