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10.03.2016

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das öffentlich-kulturelle Leben einer niedersächsischen Stadt wird gleichgeschaltet: Das Beispiel Osnabrück

Die Gleichschaltung des öffentlichen und kulturellen Lebens im Sinne einer unverantwortlichen Überfremdungspolitik der derzeitigen Machthaber, die letztlich gewollt oder ungewollt auf die Marginalisierung und Verdrängung der einheimischen deutschen Bevölkerung hinausläuft, überzieht auch in Niedersachsen Stadt und Land.

So werden ab heute von der Stadt Osnabrück die sogenannten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ - selbstverständlich auf Kosten der deutschen Steuerzahler – veranstaltet. Mit dabei sind „natürlich“ die Gewerkschaften, Kirchen, Gemeinden, Verbände und Vereine. Wer von den Vereinen und Verbänden nicht mitmacht hat – so die nicht unberechtigte Befürchtung vieler Vereine - die entsprechenden Konsequenzen zu erwarten, z. B. bei der Vergabe von öffentlichen Fördermitteln. Wohlverhalten im Sinne der xenomanen Machthaber wird entsprechend auch pekuniär belohnt.

Schwerpunktthema der Veranstaltung sollen „geflüchtete Menschen“ sein. Selbstverständlich sind damit nicht die Deutschen gemeint, die aus den immer mehr von Ausländern überfremdeten Stadtteilen deutscher Städte in andere Stadtteile und ins Umland flüchten, weil ihnen das Leben in ihrer „multikulturellen“ Umgebung, die sich allzu oft als multikriminell erweist, nicht mehr erträglich erscheint. In der anglo-amerikanischen Sozialgeographie wird dieses Phänomen im Übrigen treffend „white flight“ genannt.

Als “geflüchtete Menschen“ werden diejenigen betrachtet, die illegal und allzu oft auch in aggressiver Weise unter Überschreitung mehrerer Ländergrenzen in unser Land eingedrungen sind und nun meistens auf Kosten des deutschen Sozialsystems leben. Sprich Wirtschaftsflüchtlinge – meist junge islamische Männer -, die von unserem Wohlstand profitieren wollen und zugleich den Islam als Religion und autoritäre Lebensform verbreiten.

Demgemäß leistet Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDU) seinen geistigen Kniefall vor dem Islam und besucht oder - besser gesagt - „pilgert“ am 18. März zur Al-Khalil-Moschee in Osnabrück.

Am selben Tag wird in der Vereinssporthalle am Limberg ein „Welcome-Sports-Day“ für die ausländischen Eindringlinge veranstaltet. Ob die meist männlichen islamischen Ausländer diese Veranstaltung auch als gute Gelegenheit wahrnehmen werden, ihre „Ansprüche“ an unseren deutschen Frauen und Mädchen in der ihrer Kultur eigenen Weise geltend zu machen, kann nur vermutet werden. Doch nach der Sylvesternacht in Köln sollte jede deutsche Frau und jedes deutsches Mädchen wissen, was sie erwarten könnte. Eltern sei dringend davon abgeraten ihre Kinder, insbesondere ihre Töchter, zu solchen „Multikulti-Events“ gehen zu lassen.

Im Stadtgalerie-Café können dann deutsche Eltern, die immer größere Probleme haben mit ihren Familien finanziell über die Runden zu kommen, in einer Fotoausstellung der Gruppe „Freizeit für Flüchtlingskinder“ bewundern, was alles für den Ausländernachwuchs getan wird und ihren Kindern meist nicht zugutekommt, weil sie nicht „anspruchsberechtigt“ sind. So wird „Ausgrenzung“ erfahrbar, nämlich die Ausgrenzung von uns Deutschen im eigenen Land!

Viele weitere Programmpunkte dieses teuren „Multikulti-Spektakels“, dieses Parteitags der Überfremdungsfanatiker, könnten noch angeführt werden. Doch es sei hier bei den aufgezählten Veranstaltungen belassen. Jedem und jeder dürfte deutlich geworden sein, dass jeder klar denkende Deutsche und Europäer bei dieser Feier des eigenen Volkstodes nicht mitmachen sollte. Die NPD-Osnabrück wird das ganze Spektakel aber weiter kritisch begleiten.

(RO)

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