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11.06.2016

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Tipping Points“ und der Dschihad im Laatzener Stadthaus - das LKA Niedersachsen informiert politisch korrekt

Zwei Drittel der Deutschen befürchten - nach einer Umfrage des Instituts YouGov - einen IS-Anschlag in Deutschland.

Was meinen Sie dazu? Haben Sie eventuell gar keine Meinung, dann sind Sie damit nicht allein. Das große Schweigen beginnt, wenn es um Muslime, den Islam, Islamismus und Salafisten geht. Wer möchte schon von der roten Antifa-Sturmtruppe oder den Schlapphüten Besuch bekommen?

Am 07. Juni 2016 führte der Präventionsrat Laatzen eine Informationsveranstaltung zum Thema Salafismus durch. Dazu wurde ein Mitarbeiter des LKA, Herr Dr. Andreas Schwegel, herangezogen. Eskortiert wurde diese symbolträchtige Veranstaltung vom Laatzener Polizeichef sowie einem Mitglied der Merkel-Partei CDU, dem Bürgermeister Köhne. Im Stadthaus wurde vorsorglich der kleinste Raum gebucht, wohl wissend, dass nur 10 Bürger diese besuchen werden.

Die Salafisten haben bundesweit einen stetigen Zulauf. Im März 2016 wurden ca. 8.650 und in Niedersachsen ca. 520 Anhänger gezählt. Unbeachtet der Tatsache, dass hunderttausende Asylantengar nicht registriert worden sind. Natürlich beschwichtigte der LKA-Beamte, dass ein Großteil der Salafisten nicht gewaltbereit sei, aber es gibt fließende Übergänge zum dschihadistischen Salafismus. Die Anziehungskraft vieler Salafisten beruht auf fehlender Orientierung und Gemeinschaft sowie dem Bedürfnis zu rebellieren. Der anfängliche Unmut gefährdeter Jugendlicher wird mit dem ideologischen Schmierstoff – dem Koran – zu einer verhängnisvollen Verkettung geknüpft. Dann fehlen nur noch „Tipping Points“ = auslösende Momente für Gewalt. Eskortiert wird diese Rekrutierungsmaßnahme der Salafisten durch eigene Modemarken sowie unendlich viele Medienangebote.

Herr Dr. Schweger warnte deutlich vor einer deutlichen Zunahme salafistischer Aktivitäten. Eine im Herbst 2015 für die Schulen Niedersachsens durchgeführte Informationsveranstaltung zu diesem Thema kam nicht so gut an. Das jahrzehntelange Gift der politischen Korrektheit trägt nun Früchte. Beispielhaft steht dafür ein aktueller Fall aus dem Landkreis Kassel. In diesem Fall geht es um sexuelle Bereicherung.

Zitat aus der HNA vom 08.06.2016
Der Grund, warum die Mädchen so lange - bis sie es nicht mehr aushielten - geschwiegen haben, ist gesellschaftspolitisch schwerwiegend: Die Männer, die sie regelmäßig so massiv belästigen und begrapschen, sind aller Wahrscheinlichkeit nach Flüchtlinge. „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren“, sagt Anna (Name von der Redaktion geändert). Ihre politische Korrektheit hatte sie gelähmt.

Natürlich gilt dieses Beispiel auch für Salafisten an Niedersächsischen Schulen.

Dass die Extremsten unter den Extremen nun Anschläge durchführen könnten, wird von deutschen Sicherheitsorganen schon seit einiger Zeit bestätigt. Die nun aber stetige Zunahme dieser Gefahr wird aber mit dem Satz: „Eine akute Terrorgefahr besteht nicht!“ abgetan. Das nun vorgestellte Antiterrorpaket ist eine Gefahr für elementare Bürgerrechte. Der Ausgleich zwischen Sicherheit und Freiheit wird hier außer acht gelassen.

Gebetsmühlenartig wird verneint, dass der Islam etwas mit dem Salafismus zu tun hat. Prediger dieser Szene zitieren aber aus dem Koran und huldigen den Kriegsherren Mohammed. Wer da keinen Zusammenhang zwischen dem Islam und dem Salafismus sieht, könnte ebenso sagen, dass Alkohol nichts mit Alkoholismus zu tun hat.

Im weiteren Verlauf wurde dann ein angeblich syrisches Video gezeigt, in dem einem eventuellen Dieb die Hand abgehackt wurde. Die Scharia eben und ein Ausblick in das mitteleuropäische Jahr 2025, sofern diesem Treiben nicht etwas entgegen gesetzt wird.

Eine pausenlose Überwachung aller gewaltbereiten Salafisten und derer, die es noch werden könnten, ist personell nicht möglich. Der Personalmangel erklärt sich wahrscheinlich mit der Komplettüberwachung der Biodeutschen Bundesbürger. Laatzens Bürgermeister Köhne (CDU) sagte „Wir werden uns Gedanken machen“. Nun, wenn das dem Bürger genügt, uns nicht!

Vorzeigeaktivisten wie Herr Schwegel vom LKA sind auf dem linken Auge blind und somit zu einer allumfassenden Lagenanalyse eventuell ungeeignet. Er sagte, dass Jugendliche, die Orientierung, Gemeinschaft oder die Rebellion suchen, entweder zu den Rechtsextremisten gehen oder eben zu den Salafisten. Diese zweigleisige Sicht, ohne auch nur einmal die Linksextremisten zu benennen, disqualifiziert diesen Mitarbeiter. Eine objektive Betrachtung der Dinge ist eine Grundvoraussetzung, komplex und sachkundig zu referieren. Dem war unter diesem Gesichtspunkt nicht so. Ein weiterer Punkt der zunehmenden Islamisierung inklusive Radikalisierung ist die Abwanderungvon Leistungsträgern und Bessergestellten. Möchten diese Bürger ihren Kindern nicht die drohenden religiösen und ethnischen Konflikte im Bundesgebiet zumuten.

Fazit:
Die salafistische Szene ist ein radikal-gewaltbereites Milieu. Die Anschläge von Paris oder Brüssel verstärken die Angst der Bevölkerung. Die massenhafte Unterwanderung durch den Islam wird befürchtet.Wo bleiben erkennbare Aktionen, diese Landnahme zu verhindern? Antworten darauf bekamen die Besucher im Laatzener Stadthaus nicht. Das haben die Bürger aber erwartet. Informationen zu radikal-islamischen Aktivitäten nehmen wir gern an. Senden Sie diese an info.

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NPD-Hannover Ost / Laatzen

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